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Heike Makatsch lockt nur acht Millionen Zuschauer

Das war kein Knaller-Einstand. Nur 7,99 Millionen schalteten ein, um das Debüt von Heike Makatsch als "Tatort"-Kommissarin zu sehen. Die Verfolger hielt sie damit dennoch auf Distanz.

Heike Makatsch als "Tatort"-Kommissarin Ellen Berlingert

Heike Makatsch spielt im "Tatort" Kommissarin Ellen Berlinger

Gutes, aber keineswegs überragendes Debüt für Schauspielerin Heike Makatsch (44) als "Tatort"-Kommissarin Ellen Berlinger: 7,99 Millionen Zuschauer sahen am Montagabend (20.15 Uhr) den neuen ARD-Krimi mit dem Titel "Fünf Minuten Himmel" aus Freiburg, in dem die schwangere Berlinger den Tod eines Callcenter-Mitarbeiters klären muss und bei ihren Ermittlungen ins Dunkel der Immobilienbranche vorstößt. Der Marktanteil betrug 22,3 Prozent.

Schwache Quote für einen "Tatort"

""-Filme erreichen immer wieder auch die Zehn-Millionen-Zuschauer-Marke. Die Verfolger hielt Makatsch dennoch auf Distanz: Das ZDF-Melodram "Das Schweigen der Männer" aus der Katie-Fforde-Reihe mit Ursula Buschhorn interessierte zeitgleich 4,49 Millionen Zuschauer (12,6 Prozent). Deutlich dahinter lag der RTL-Animationsfilm "Merida - Legende der Highlands", der 2,52 Millionen Zuschauer (7,2 Prozent) erreichte.

jek

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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo

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