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Götz George

  Als "Tatort"-Kommissare Schimanski und Thanner waren Götz George und Eberhard Feik in den 80er Jahren Kultstars
  Joseph Komalschek (Götz George) provoziert die ihn überwachenden Polizisten, indem er Geldscheine verbrennt, die von einem Jahrzehnte zurückliegenden Beutezug stammen
  Götz George will in den Ruhestand gehen. Mit 76 Jahren fehle ihm einfach die Kraft.
  Götz George in Duisburg bei Dreharbeiten zu "Schimanski"
  Die österreichische Schauspielerin Romy Schneider wäre 75 geworden
  Die Trainerin der deutschen Frauen-Fußballnationalmannschaft, Silvia Neid, jubelt über den Einzug ins EM-Finale
  Heinrich George galt in den 20er und 30er Jahren als populärster Mime Deutschlands - dann machten die Nazis ihn zum "Staatsschauspieler".
  Götz George kommt an seinen Vater einfach nicht heran
  Der "Schimanski"-Star Götz George stellt seinen eigenen Vater in dem Dokudrama "George" dar
  Kommissar Schimanski (Götz George) vor seinem Revier, dem Duisburger Hafen
  Götz George spielt in seinem neuesten Film seinen eigenen Vater - und ärgert sich über die späte Ausstrahlung des Dokudramas
  Götz George bei der Präsentation des ARD-Films "George"
  Der 1946 verstorbene Heinrich George (l.) wird in dem Film "George" von seinem Sohn Götz gespielt
  Kultiges Krimi-Team: Götz George (l.) und der am Montag verstorbene Ulrich Matschoss spielten gemeinsam im Schimanski-"Tatort".
  Vater und Sohn: Heinrich George (l., undatiertes Foto) und sein Sohn Götz.
  Götz George hat noch einmal seine Schimanski-Jacke angezogen
  Peter Przybylski sollte für den neuen "Schimanski"-Streifen hinter der Kamera stehen
  Mit 74 Jahren keine Lust auf Rente: Filmstar Götz George alias Horst Schimanski
  Schauspieler Götz George - hier bei Dreharbeiten 2010 - lässt seinen Kommissar Horst Schimanski auch im "Tatort" wieder auferstehen.
  Götz George (v.l.n.r.), Anna Maria Mühe und Heino Ferch sind im zweiteiligen Fernsehfilm "Deckname Luna" mit dabei
  Schauspieler Heinrich George (l.) und sein Sohn Götz
  Zettl (Bully Herbig) sucht nach Politskandalen, seine Freundin (Karoline Herfurth) nach Nähe
  Schauspieler Jürgen Hentsch ist im Alter von 75 Jahren verstorben

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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