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M. Beisenherz: Sorry, ich bin privat hier

Ich bin, also bin ich

Bekannt sein fürs Bekanntsein: Im Dschungelcamp hocken Menschen, die gar nicht mehr den Anspruch haben, etwas Eigenes zu leisten.

Tatort van Bergen

Ingrid van Bergen

Vom "Tatort" ins Dschungelcamp und zurück

Von Carsten Heidböhmer
Sommer-Dschungelcamp

"Ibes - Lasst mich wieder rein!"

Sommer-Camp mit Naddel, Knappik und Walter Freiwald

Die Mädchen - wie hier Fiona Erdmann - haben Helmut Berger die Zeit im Dschungel versüßt. Aus dem 68-Jährigen ist ein richtiger Australien-Fan geworden ...

Dschungelcamp 2013

König für einen Tag

Brigitte Nielsen ist Dschungelkönigin 2012

Der Porsche unter Pandas

Dschungelcamp 2012

Das ABC des Urwalds

Abgewatscht - die Promi-Satire

Glockengeläut im Dschungel

Dschungelcamp-Finale 2011

Peer Kusmagk ist neuer Dschungelkönig

Dschungelcamp 2011

Die RTL-Hölle öffnet ihre Pforten

Von Carsten Heidböhmer

Was macht eigentlich ...

... Nadja Tiller?

E-Mail von Till

Ich will meine Gala wieder!

Lorielle London im Interview

"Ich wurde gehänselt und bespuckt"

Dschungelcamp-Bilanz

Wir waren Stars - und jetzt?

Interview Ingrid van Bergen

"Wir Alten lassen uns nicht unterkriegen"

"Ich bin ein Star"

Ingrid van Bergen ist Dschungelkönigin

"Ich bin ein Star"

Busen-Blitzer im Dschungel

Abgewatscht - Promis der Woche

Männer sind die blöderen Frauen

"Ich bin ein Star"

Die Hexe mit dem Schuss macht Schluss

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Bananenkrieg im Girlscamp

"Ich bin ein Star"

Hormone, Sexstellungen und ein Abgang

"Ich bin ein Star"

Wer fliegt raus? Der Check

Abgewatscht - die Promi-Satire

Keine Abwrackprämie für C-Promis

Ingrid van Bergen

Der Fall Ingrid van Bergen

Nutten, Gin und ein toter Geliebter

"Ich bin ein Star"

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Von Jens Maier

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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo