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Klaus J. Behrendt

Dietmar Bär

TV-Kommissar

Dietmar Bär: Alte «Tatorte» sind wie Zeitdokumente

Berlin/Köln/Daun – Ein richtig alter «Tatort» im Fernsehen kann für Schauspieler Dietmar Bär (56) wie eine Reise in die Vergangenheit sein. «Der Tatort ist immer aktuell», sagte Bär, bekannt als Kölner «Tatort»-Kommissar Freddy Schenk.

Vater (Armin Rohde) und Sohn (Ludwig Trepte)

"Tatort" aus Köln

Solo für Rohde

Von Volker Königkrämer
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Krimi-Check

Darum können Sie sich den Köln-"Tatort" sparen

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Darauf können wir uns in der neuen "Tatort"-Saison freuen

Von Carsten Heidböhmer
Die Kölner "Tatort"-Kommissare sind auf Erfolgskurs: Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär fuhren wieder beachtliche Einschaltquoten ein.

Zehn Millionen Zuschauer

Top-Quote für Kölner "Tatort"

Steht ihm gut, das Tanzen: Kommissar Schenk (Dietmar Bär) hat sich verliebt.

"Tatort"-Kritik

Tanz, Freddy, tanz!

Von Sarah Stendel
Lydia (links, Juliane Köhler) büßt in diesem Fall ihre Souveränität ein. Der Psychologin fällt zur Krise mit Ballauf gegen Ende des Films nur eine Lösung ein: "Wollen wir essen gehen?"

Frauenbild im Kölner "Tatort"

Deine Klischees haben sooo einen Bart, WDR!

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"Tatort"-Assistentin Kathi Angerer

Die mit der nervigen Piepsstimme

Staatsanwalt von Prinz (Christian Tasche, M.) empfiehlt Ballauf (Klaus J. Behrendt, r.) und Schenk (Dietmar Bär, l.), verdeckt zu ermitteln. Das übernimmt die neue Assistentin Gabi (Kathie Angerer, 2.v.r.)

TV-Kritik "Tatort"

Lieblos und ohne Höhepunkt

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Flirtversuche bei "Amor" höchstpersönlich: Freddy Schenk (Dietmar Bär) lässt bei der Inhaberin einer Dating-Agentur (Sabine Vitua) seinen Charme spielen.

TV-Tipp 28.9.: Köln-"Tatort"

Ballauf und Schenk auf Tinders Spuren

"Tatort"-Kritik

Zwei Entführungen und ein Krisenfall

Von Dieter Hoß
Miriam Häslich (Lucie Heinze) ist die Neue an der Seite von Max Ballauf (Klaus J. Behrendt) und Freddy Schenk (Dietmar Bär, l.)

"Tatort"-Kritik "Ohnmacht"

Nerd-Tussi besiegt böse Prinzessin

Von Annette Berger
Die Täter flüchten: Gerade selbst von der U-Bahn überrollt, schafft es Kommissar Max Ballauf (Klaus J. Behrendt) nicht, diejenigen aufzuhalten, die ihn aufs Gleisbett gestoßen haben.

TV-Tipps 11.5: "Tatort"

Zivilcourage und Bratwurst

Politik-Shootingstar nach Ehrlichkeitsoffensive: die dänische Politikerin Birgitte Nyborg Christensen (Sidse Babett Knudsen) inmitten von Journalisten und ihrer Tochter Laura (Freja Riemann, li.), ihrem Mann Phillip (Mikael Birkjær, li.) und ihrem Sohn Magnus (Emil Poulsen, vorne Mi.).

TV-Tipps des Tages für den 25.3.

Dänische Politik-Delikatessen

Aushilfsassistent Tobias Reisser (l.) unterstützt Ballauf (r.) und Schenk (M.) im Fall Reinhardt

"Tatort"-Kritik

Zerbrechliches Familienglück

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"Tatort"-Kritik

Verwirrspiel ohne Auflösung

Bedrückender Kölner "Tatort"

Rückkehr vom Hindukusch

TV-Comeback

Anna Loos spielt wieder im "Tatort" mit

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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo