Startseite
Sylvester Groth sagt Adieu: Der Schauspieler verlässt den Magdeburger Polizeiruf
  Die kleine Inga ist etwa 1,20 Meter groß und hat eine Zahnlücke. Die Fünfjährige wird seit dem 2. Mai vermisst.
  Das letzte Foto von Inga. Von einer Suche nach Feuerholz kehrte das Mädchen nicht zurück.
  Die bisherigen Kredithilfen für Athen belaufen sich auf 240 Milliarden Euro - etwa 55 Milliarden Euro entfallen auf Deutschland
  Hauptkommissarin Eva Saalfeld (Simone Thomalla) in der Leipziger "Tatort"-Folge "Blutschuld"
  Simone Thomalla in der Rolle der Hauptkommissarin Eva Saalfeld im Leipzig-"Tatort"
  Zweimal Zweiter: Simon Schempp setzte in Nove Mesto seine starke Erfolgsserie fort
  Leipig: Ein Gegendemonstrant wird von der Polizei abgedrängt
  Angespannte Situation in Leipzig (hier Polizisten vor Gegendemonstranten): Erst zum Schluss gelang es der Polizei nicht mehr, die Gruppen zu trennen
  Und sie marschieren wieder - diesmal jedoch im kleineren Rahmen: Polizisten wachen am Rande der Bärgida-Demo in Berlin
  Angst vor weiteren Anschlägen: Schwer bewaffnete Soldaten patrouillieren am Pariser Eifelturm
  Kurze Karriere: Das Ermittlertrio Friedrich Mücke (l.) als Henry Funck, Benjamin Kramme als Maik Schaffert und Alina Levshin als Johanna Grewel
  Nora Tschirner und Christian Ulmen spielen im Weimar-"Tatort" das Ermittlerpaar Kira Dorn und Lessing
  Der Prinz (Pavel Trávnícek) passt Aschenbrödel (Libuse Safránková) den verlorenen Schuh an.
  Auch Michael Hartmann scheint nicht das Leck in der Edathy-Affäre zu sein
  Mit Serien wie "House Of Cards" und beliebten Stars wie Kevin Spacey wirbt der Streamingdienst Netflix um Zuschauer. Das lineare deutsche Fernsehen versucht mit anspruchsvollen, experimentellen Stoffen wie "Die Lebenden und die Toten" mit Thomas Heinze und Jürgen Vogel dagegen zu halten.
  Inspektor Thompson (Stephen Fry, r.) dringt in die scheinbar heile Adelsgesellschaft ein: Er muss einen Mord aufklären.
  Das Modellpaar zeigt, unter Anleitung von Ann-Marlene Henning, anschaulich wie man besseren Sex haben kann

Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren

Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

Partner-Tools