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  Nicht jeder Nikolaus ist wie dieser in friedlicher Mission unterwegs
  In einer Filiale von Aldi-Süd wurde der Azubi von Mitarbeitern misshandelt.
  Markus Lanz verkündete geradezu nebenbei das Ende von "Wetten, dass ..?"
  Markus Lanz mit Veronica Ferres, die unbedingt nach ihrer Hochzeit gefragt werden möchte
  Moderator Markus Lanz wird "Wetten, dass..?" noch drei Mal präsentieren - dann ist für ihn und für die Sendung Schluss.
  Markus Lanz präsentiert zum 13. Mal "Wetten, dass ..?"
  "Unsere Aufgabe ist es, darauf zu achten, dass sein Einsatz auch Sinn macht", sagt ZDF-Intendant Belluth über den Showmaster Markus Lanz
  Orangenernte in Spanien. Eine Offenburger Firma hat ein fragwürdiges Geschäftsmodell entwickelt, bei dem durch Verschieben von Gewinnen dem spanischen und deutschen Fiskus seit Jahren Steuereinnahmen durch die Lappen geganen sind.
  Dicker, lauter, besser: Cindy aus Marzahn ist die neue feste Assistentin von Markus Lanz bei "Wetten, dass..?" - zumindest bis zum Sommer.
  Das neue Traumpaar des ZDF - zumindest für die nächsten drei Ausgaben: Markus Lanz und Cindy aus Marzahn bei der "Wetten, dass..?"-Ausgabe aus Offenburg.
  Der große Kleine und die kleine Große: Markus Lanz und Cindy aus Marzahn werden auch in Zukunft weiter "Wetten, dass..?" moderieren.
  Der Moderator und sein Audi: In seiner letzten "Wetten, dass ..?"-Sendung präsentierte Thomas Gottschalk noch einmal medienwirksam ein Auto.
  Eine Blume auf einem Geländer an der A5 bei Offenburg erinnert an die Opfer des Horrorcrashs
  "Durchfahrt verboten!" Das Verkehrsschild ist der letzte Hinweis für angehende Geisterfahrer, dass sie in der falschen Richtung unterwegs sind.
  "Durchfahrt verboten!" Das Verkehrsschild ist der letzte Hinweis für angehende Geisterfahrer, dass sie in der falschen Richtung unterwegs sind.
  Der Falschfahrer raste mit seinem BMW frontal in einen vollbesetzten Mini-Van. Zur Unfallzeit herrschte dichter Nebel, was aber vermutlich nicht die Unfallursache war.
  "Chloé lebt, das Ende eines Albtraums": So freute sich am Freitag die Lokalzeitung in Chloés Heimatort
  Glückliches Italien! Hier lässt der richtige Männertypen schlankweg shoppen
  Mit seinem Charme hat sich Roman Lob nach Baku gesungen
  Blitztabellenopfer: Vera Reissmüller aus Schwäbisch Gmünd

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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