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Dieter Bohlen, Hans Meiser, Linda de Mol: Das sind nur drei Gesichter aus 30 Jahren RTL.

30 Jahre Privatfernsehen

Innovation und Verdummung

Vor 30 Jahren gingen RTL und Sat.1 auf Sendung - und verschafften dem deutschen TV einen Innovationsschub. Mit ihrer Quotenfixierung sorgten sie aber auch für eine Verflachung des Programms.

Wie ein Zuschauer in seiner eigenen Sendung: "Heiß & Fettig"-Moderator Thilo Mischke

TV-Kritik "Heiß & Fettig"

Wie ein Quickie

Friedrich Küppersbusch kehrt nach langjähriger Abwesenheit ins Fernsehen zurück. Mit "Tagesschaum" will er Schwung in den Bundestagswahlkampf bringen.

WDR-Sendung "Tagesschaum"

Das satirische Comeback des Friedrich Küppersbusch

Carsten Heidböhmer
Einige RTL-Schlachtrosse wie zum Beispiel "Wer wird Millionär?" - dort ist der Zuschauer etwa so alt wie Jauch - werden mit der neuen Zielgruppe wohl besser zu vermarkten sein.

Zielgruppe erweitert

RTL umgarnt die Älteren

Hat "Dagobert" hinter sich gelassen: Kaufhaus-Erpresser und Karikaturist Arno Funke zieht ins "Dschungelcamp"

"Dschungelcamp" auf RTL

"Dagobert" darf noch nichts verraten

Das neue TV-Programm der Privaten

Mehr Harmonie, mehr Krawall

Lena Meyer-Landrut und ihre Nacktbilder

Aufgeblasener Busenblitzer

Erziehungs-Soaps bei Sat1

Lernschwach, gewaltbereit und heiß begehrt

Die Medienkolumne

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Werbung und Übergewicht

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Fernsehprogramm

Weihnachts-TV total

Software

Alles umsonst

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Recht, und billig

20 Jahre

Die Köpfe des Privatfernsehens

Chronik

20 Jahre Privatfernsehen in Deutschland

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"Viele Verwundete und psychisch Lädierte"

Medienkrise

Privatfernsehen muss neue Finanzquellen anzapfen

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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo

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