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Steven Gätjen

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Stefan Raab, Schlag den Raab, Raab, Pro7, ProSieben, Twitter, Frank "Buschi" Buschmann, ZDF, Thomas Gottschalk, Peter Meiners

  Steven Gätjen moderiert seit 2011 bei ProSieben unter anderem die Samstagabendshow "Schlag den Raab"
  Maria Kleinebrahm springt vor Freude fast an die Decke, als sie das vorletzte Spiel "Leitergolf" gewinnt
  Seit 2006 haben mehr als 50 Menschen versucht gegen Stefan Raab zu gewinnen. 15 Menschen haben das bislang geschafft.
  Bei "Blamieren oder Kassieren" hatte noch kein "Schlag den Raab"-Kandidat eine Chance gegen Stefan Raab
  Ronja Hilbig, auch bekannt als Miss Ronja, beim Springen im Einzel- und im Synchronspringen mit Annabelle Mandeng
  Ein Ring, sie zu knechten: Stefan Raab will das Spiel endlich abhaken. Achten Sie aber bitte auch auf den Gesichtsausdruck von Moderator Steven Gätjen im Hintergrund. Gesehen? Gut.
  "Schlag den Raab" war für beide Teilnehmer anstrengend, knapp musste sich Herausfordererin Liane geschlagen geben.
  Eine Wohltat: Thomas Gottschalk plänkelt mit Matthias Schweighöfer in der Show "30 Jahre RTL".
  Das "Brückenspiel", bei dem Kandidat David sich in luftiger Höhe an Stahlseilen entlang hangelt, ist der Höhepunkt des Abends.
  Zeigte beim Stil einiger Designerstücke mehr Mut als die Einkäufer in der Sendung: Claudia Schiffer
  Moderator Steven Gätjen hat Claudia Schiffer schon lange bewundert
  Stefan Raab gewann die erste Ausgabe "Schlag den Raab" nach der Sommerpause souverän
  Kandidat André aus Gelsenkirchen lieferte sich mit Stefan Raab bis zum Ende der Show ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Am Ende jedoch gewann Stefan Raab.
  Altmeister Dieter Bohlen und die Ex-Moderatoren von "Wetten, dass..? Michelle Hunziker und Thamas Gottschalk waren die Sieger des Samstagabends
  Keine Chance für Kandidat Mario: Stefan freut sich über seinen "historischen Sieg"
  Stefan Raab trat zum 33. Mal im Zweikampf gegen einen Herausforderer an. Raab siegte in einer langweiligen Show
  Er hat die Haare schön: Roman Lob trat dieses Mal ohne Baseballcap auf
  War bereits bei "DSDS" dabei, musste damals aber wegen einer Kehlkopfentzündung aufgeben: Roman Lob
  ARD und ZDF könnten mehr als eine Fassadenpolitur vertragen

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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