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Tatort

Für viele Deutsche endet die Woche mit einem Ritual: dem sonntäglichen "Tatort". Seit mehr als 40 Jahren ermitteln die Kommissare verschiedener Teams, immer auf der Suche nach einem Mörder. Alles über die Kultserie der ARD.

Verwandte Themen

Tod, Wolfram Koch, Broich, Berlin, Polizei, Paul Brix, RTL, Pro7, Münster, Kamera

  Die Folge "Im Schmerz geboren" mit Ulrich Tukur als LKA-Ermittler Felix Murot war der Höhepunkt des "Tatort"-Jahres.
"Tatort" aus Münster
Sebasian Schipper
Axel Milberg und Sibel Kekilli an der Kieler Förde
Matthias Brandt als Kriminalhauptkommissar Hanns von Meuffels mit Barbara Auer als Constanze Hermann
  Busso von Mayer (Thomas Thieme, ganz rechts) arbeitet als Freigänger bei Ian Henderson (Tomas Sinclair Spencer, 3.v.r.). Eine Kombination, die Sebastian Bootz (Felix Klare) und Thorsten Lannert (Richy Müller) wundert, immerhin hat Hendersons Firma von Mayers Immobilienprojekt nach der Pleite übernommen und umgeplant.
  Nils Stedefreund (Oliver Mommsen) inspiziert eine Offshore-Anlage in der Nordsee - und macht eine grausige Entdeckung.
  Warum wundern wir uns eigentlich über die Enthüllungen des "Team Wallraffs"? Der Verbraucher sollte endlich damit anfangen, bewusster zu essen.
  Emily Cox im Frankfurter Tatort "Kälter als der Tod".
  Seit 1971 der Auftakt zum sonntagabendlichen TV-Vergnügen: der legendäre "Running Man" im Tatort-Vorspann.
  Bibi Fellner (Adele Neuhauser) und Moritz Eisner (Harald Krassnitzer) erscheinen völlig overdressed beim Geburtstagsfest ihres Chefs.
  Isolde (Sunnyi Melles) und Ewald Schosser (Uwe Preuss) haben sechs Flaschen Champagner für 250.000 Euro erstanden. Taugt der was?
  Angesichts ihres unbedarften Charmes kann man schon mal die Nerven verlieren: Borowski und seine Kollegin Einigsen
  Der Mediziner Martin Kern (Roman Knizka) spritzt seiner Frau Silke (Carina Wiese) einen Muskelrelaxan. Dann stürzt er sie die Treppe hinab. Die Frau stirbt.
  Die Kommissare Paul Brix (Wolfram Koch), und Anna Janneke (Margarita Broich) mit Miranda Kador (Emily Cox, Mitte), der Überlebenden des Blutbades.
  Die Polizei sucht im Fall Hübschmann diesen Mann. Er war der einzige, der am Tatort verweilte, während andere Spaziergänger achtlos vorbei gingen.

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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