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  Teilnehmer einer Mai-Kundgebung werden in Weimar von Rechtsextremisten bedrängt
  Das Buch "Nackt unter Wölfen" von Bruno Apitz kannte in der DDR fast jeder
  In Haltern am See trauert die Stadt um die verunglückten Schüler.
  Vizekanzler Sigmar Gabriel äußert sich zu Pegida, Griechenland und dem Recht auf Volksabstimmungen
  Das Aussehen ist das Einzige, was an Crystal Meth harmlos ist.
  Bundeswirtschaftsminister Gabriel (l.) und der Fraktionschef der Partei Bündnis 90/Die Grünen, Hofreiter, im Bundestag
  Nora Tschirner und Christian Ulmen spielen im Weimar-"Tatort" das Ermittlerpaar Kira Dorn und Lessing
  Die Kommissare Kira Dorn (Nora Tschirner) und Lessing (Christian Ulmen) ermitteln in der Fleischerei von Sigmar Hoppe (Stephan Grossmann, Mitte)
  Wolfgang Held starb nach langer schwerer Krankheit in einem Krankenhaus in Weimar
  Karl Lagerfeld macht sich für den Erhalt alter Dokumente und Bücher stark.
  Was hat der Gefängnisleiter Franke (Herbert Knaup) vor?
  Immer öfter arbeiten rechte selbsternannte Journalisten auf Großdemonstrationen. Der Polizei vor Ort fällt es schwer, die unseriösen Presseausweise von den seriösen zu unterscheiden.
  Nora Tschirner spielt die Rolle der "Tatort"-Kommissarin Kira Dorn, die schon lange in Weimar ermittelt. Christian Ulmen (r.) mimt ihren Kollegen Lessing, der aus Hamburg in die Goethe-Stadt versetzt wurde. In ihrem ersten Fall führen die Ermittlungen in eine Fleischerei.
  Lessing (Christian Ulmen) und Kira Dorn (Nora Tschirner) suchen in Weimar eine verschwundene Wurstfabrikantin
  Alles hört bald auf ihr Kommando: Ursula von der Leyen wird zur Überraschung vieler neue Verteidigungsministerin
  Sie ermitteln ab sofort im Erfurter "Tatort": DIe Kommissare Henry Funck (Friedrich Mücke, l.) und Maik Schaffert (Benjamin Kramme) mit Praktikantin Johanna Grewel (Alina Levshin)
  Im neuen Magdeburger "Polizeiruf 110" spielt Sylvester Groth den wortkargen Hauptkommsissar Jochen Drexler
  Das Bauhaus, prägend für die klassische Moderne, zog 1925 nach Dessau
  Laut Intensivmediziner Frank Brunkhorst erwerben "zwei Drittel der Betroffenen die Sepsis durch eine Infektion im Krankenhaus"
  Nora Tschirner und Christian Ulmen ermitteln demnächst im "Tatort"

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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