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Sebasian Schipper
  Bei der Verleihung des Jupiter Awards unter der Woche in Berlin lächelten Weisz und Wilke-Möhring bereits zusammen in die Kameras
  Wotan Wilke Möhring (r.) soll bei der Neuverfilmung von "Winnetou" dessen Freund Old Shatterhand spielen. Ob der Ur-Winnetou Pierre Brice (l.) bei der Neuverfilmung auch mitwirken wird, steht indes noch nicht fest.
  Für Uschi Glas gibt es keinen besseren neuen Winnetou-Darsteller als Elyas M'Barek
  In den Filmen aus den Sechzigern spielte Pierre Brice (l) Winnetou. Unklar ist, wer diese Rolle in der RTL-Verfilmung übernimmt
  Auf dieser Fotowand verbergen sich mindestens zwei Fußballprofis und ein Crystal-Meth-Kocher.
  Harun (Navid Negahban) glaubt an eine Verschwörung und bedroht Raja (Daniela Golpashin) mit einer Pistole
  Geht da etwa was? Falke und Lorenz kommen sich nicht nur beruflich näher
  Schauspieler Navid Negahban spielte in der US-Serie "Homeland" den bösen Abu Nazir - und tritt
  Seit 1955 war Horst Bollmann mit der früheren Schauspielerin Hetty Jockenhöfer verheiratet (hier auf einem Archivbild vom April 1988 zu sehen).
  Finanziert sich ihren "Lifestyle" nach eigenen Aussagen selbst: Auf die Einnahmen von Sky wird Cathy Fischer allerdings künftig verzichten müssen.
  Wohin geht die Reise? Quotenmäßig musste "Tatort"-Kommissar Falk (Wotan Wilke Möhring) an diesem Sonntag eine kleine Schlappe einstecken
  Katharina Lorenz (Petra Schmidt-Schaller) ermittelt mit Thorsten Falke (Wotan Wilke Möhring) an der Waterkant
  Darauf ein Bier: Thorsten Falke (Wotan Wilke Möhring) trifft in Wilhelmshafen seine Freund und Kollegen Jan Katz (Sebastian Schipper) wieder
  Der eine mag's lieber lässig, der andere steht auf feinen Zwirn: Sophie Servaes forscht nach, wo unsere Lieblings-"Tatort"-Kommissare ihre Klamotten shoppen.
  "Tatort"-Star Wotan Wilke Möhring und Anna Theis waren fast zehn Jahre liiert
  Nina Petersen (Katharina Wackernagel) und Ben (Wotan Wilke Möhring) ermitteln in Stralsund

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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