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"Tagesschau" überarbeitet ihre Fanfare

Die "Tagesschau" renoviert zwar ihre Erkennungsmelodie, die bekannten sechs Töne bleiben aber erhalten. Das Thema hatte seine Premiere im Jahr 1956.

  Die Tagesschau bekommt ein neues Design - Sprecherin Judith Rakers bleibt wohl erhalten

Die Tagesschau bekommt ein neues Design - Sprecherin Judith Rakers bleibt wohl erhalten

Das deutsche Nachrichtenflaggschiff wird gründlich renoviert und erneuert dabei auch seine Erkennungsmelodie: Der Sechs-Ton-Klassiker zur Eröffnung der "Tagesschau" wird aber lediglich neu arrangiert und nicht, wie von der "Bild"-Zeitung fälschlicherweise berichtet, ganz abgeschafft.

"Die Sorge um das Ta-ta, ta ta ta taaa ist unbegründet", sagte ARD-aktuell-Chefredakteur Kai Gniffke. "Wir 'entsorgen' die Melodie nicht, sondern überarbeiten sie nur." So sei es zuletzt in den Jahren 2005, 1997 und 1994 geschehen. "Dabei bleiben natürlich die Grundelemente der 'Tagesschau'-Melodie erhalten, die sie so unverwechselbar machen." Die Überarbeitung der Sechs-Ton-Musik wird laut ARD der Komponist Henning Lohner übernehmen, der für die Firma Remote Control von Oscar-Preisträger Hans Zimmer tätig ist.

Laut "Bild" sollen die Klänge erstmals am 26. Dezember um 20 Uhr ertönen. Gniffke sagte, bis zum Jahresende wolle die Redaktion von ARD-aktuell die Entwicklung ihres neuen Designs, wozu dann auch die angepasste Titelmelodie gehöre, abgeschlossen haben. Das alte Studio wird renoviert, nach 15 Jahren soll die Technik modernisiert und HD-tauglich gemacht werden, hieß es vom zuständigen Norddeutschen Rundfunk (NDR).

Die altbekannte "Tagesschau"-Melodie hatte ihre Premiere im Jahr 1956. Die Musik kommt aus der Komposition "Hammond-Fantasie" des Filmmusikers Hans Carste (1909-1971), die er in sowjetischer Kriegsgefangenschaft schrieb. Der Musik und Jazzklarinettist Rolf Kühn bearbeitete das Stück und ließ es von einem Rundfunkorchester für die "Tagesschau" umsetzen.

fw/DPA/DPA
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