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"The Voice" gewinnt Schlacht um junge Zuschauer

Zwar verlor "The Voice of Germany" in der Battle-Phase Zuschauer, doch "Die ulitmative Chartshow" mit Oliver Geißen musste am Freitagabend quotenmäßig richtig bluten.

  Die Juroren freuen sich auf die ersten eigenen Darbietungen der verbleibenden Kontrahenten in der Casting-Show "The Voice of Germany": The BossHoss, Nena, Xavier Naidoo und Rea Garvey

Die Juroren freuen sich auf die ersten eigenen Darbietungen der verbleibenden Kontrahenten in der Casting-Show "The Voice of Germany": The BossHoss, Nena, Xavier Naidoo und Rea Garvey

Da guckt Oliver Geißen in die Röhre: Letzte Woche feierte "Die ultimative Chartshow" ihr Comeback, doch die zweite Folge interessierte nur wenige Zuschauer. Lediglich 2,12 Millionen schalteten ein, als Geißen die erfolgreichsten Internet-Hits präsentierte. Damit erreichte die Sendung gerade einmal 8,4 Prozent Marktanteil beim Gesamtpublikum (11,6 Prozent in der Zielgruppe) und sah gegenüber ihrem Konkurrenten "The Voice of Germany" blass aus.

Die Castingshow mit Nena, The Boss Hoss, Xavier Naidoo und Ray Garvey lief wie immer zur Primetime und hatte mehr junge Zuschauer als jede andere Sendung. 2,70 Millionen 14- bis 49-Jährige verfolgten, wie die Kandidaten in den Battles gegeneinander antraten. Somit kam ProSieben mit " The Voice of Germany" auf einen Marktanteil von 23,1 Prozent. Zwar schalteten rund 0,45 Millionen Zuschauer weniger als am Donnerstag ein - trotzdem ging der Tagessieg an den Privatsender.

Neben "The Voice of Germany" war auch Günther Jauchs Quizsendung stark. Insgesamt 5,54 Millionen Menschen sahen zu, wie eine Landwirtin 500.000 Euro bei "Wer wird Millionär?" abräumte. Der Marktanteil lag bei 17 Prozent. In der relevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen sah es nicht ganz so gut aus, hier schaffte die Show mäßige 14,1 Prozent (1,64 Millionen Zuschauer).

Katrin Verschaffel

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