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Zwei Tote, die Kommissarin in Geiselhaft und kein Mörder - ein ungewöhnliches Setting für den "Tatort". Mit dem Onlinespiel "Tatort+" können die Zuschauer Lena Odenthal und Mario Kopper helfen, den Fall zu lösen.
Mit reichlich Verspätung kam der neue Schweizer "Tatort" in die ARD. Und siehe da: Sofia Milos ist so schlecht wie befürchtet, die Inszenierung schwankt zwischen Action und Behäbigkeit.
Der neue Ludwigshafen-"Tatort" sollte Werbung für die Frauenfußball-WM machen. Auf diese PR hätten die Organisatoren allerdings getrost verzichten können. Für einen ausgefeilten Krimi-Plot reichte es dann auch nicht mehr. Ein Eigentor.
Ein Neustart war versprochen, inhaltlich und personell. Und was passiert? Rösler beißt sich an Brüderle die Zähne aus, Homburger will nicht weichen, die FDP verkommt zum Intrigantenstadl.
Lena Odenthal und Mario Kopper verbringen triste Tage im Freizeitpark: Ein Mädchen wird tot im Becken einer Wildwasserbahn gefunden. Die Kommissare haben viele Verdächtige und viele falsche Spuren. Hinzu kommen ein dicker Batzen Klischees und ein einfallsloser Plot.
... auch dann nicht, wenn es der Psychopath auf die Tatort-Kommissarin abgesehen hat. Die dienstälteste Ermittlerin hätte zum Jubiläum einen besseren Krimi verdient: Der 50. Fall für Lena Odenthal in Ludwigshafen ist weder spannend noch gut erzählt.
Die Sommerpause ist vorbei: Am Sonntag kehren die "Tatorte" endlich auf den Bildschirm zurück. Die ARD zeigt zum Auftakt den 50. Fall der Ludwigshafener Kommissarin Lena Odenthal.
Verena Beckers Prozesstermin steht fest: Ab dem 30. September steht die ehemalige RAF-Terroristin erneut vor Gericht. Sie soll an dem tödlichen Anschlag auf Bundesstaatsanwalt Siegfried Buback im April 1977 beteiligt gewesen sein.
Wer hat die Immobilienblase gezüchtet? Wer ist Schuld daran, dass wir für die Krise nun Billionen zahlen müssen? Die Globalisierungskritiker von Attac luden zu einem hochkarätig besetzten Banken-Tribunal in Berlin. Und versemmelten das Urteil.
Den Kampf um die Fernbedienung haben offensichtlich gestern die Männer für sich entschieden: Doris Dörries Doppelfolge zum Serienstart von "Klimawechsel" hatte wegen der Konkurrenz durch König Fußball wenig Zuschauer. Schade für das TV-Experiment über Psychowracks in den Wechseljahren.
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