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Niesende Pandas, singende Harry-Potter-Puppen, diskutierende Babies: Um berühmt zu werden, reichen manchmal schon wenige Sekunden auf Youtube. Wir zeigen eine Auswahl der beliebtesten Clips.
Er wird belächelt und immer wieder abgeschrieben. Aber "The Hoff Is Back". David Hasselhoff hat den Abschluss seiner Post-Alkoholismus-Comeback-Tour in Berlin gefeiert. Und bewiesen, dass er die Mutter aller Lady Gagas ist.
Man kann über die 80er denken, was man will - einen solchen Abgesang haben sie nicht verdient. Die vierte "DSDS"-Mottoshow feierte die Helden des Jahrzehnts mit vielen falschen Tönen. Vor allem aber einen Mann, der die 80er angeblich erfunden hat.
Da waren es nur noch sechs: Aus für die Hamburgerin Ines Rejeb bei "Deutschland sucht den Superstar". Damit ist nur noch eine einzige weibliche Teilnehmerin in der Castingshow.
Wer machte "Saturday Night Fever" so tanzbar? Was ist das Besondere an Spinal Taps Verstärkern? Und wer gab den Rolling Stones Regieanweisungen? Testen Sie jetzt Ihr Wissen in Sachen Musikfilme!
Ihre Laktatwerte sind chronisch schlecht, und am Ball sind sie auch eher Grobmotoriker. Trotzdem wollen fünf Musiker aus Hamburg bei der Fußball-Europameisterschaft zu "Helden 2008" werden. So heißt nämlich der offizielle DFB-Fansong der Rockband "Revolverheld".
Reichlich verwirrend hat sich der zwölfte Tag der Dschungelshow gestaltet. Nach Aalschleim, Extrem-Schnarchen und Post von daheim gab es auch noch einen "Nazi-Skandal". Aber wer ist in dieser Sendung eigentlich für die Musik zuständig?
Von wegen Amis verbrennen den Sprit nur gallonenweise in ihren dicken V8-Monstern. Unweit von Orlando im US-Staat Florida fahren Tausende von Rentnern mit Strom - und haben mächtig Spaß daran.
..eine einzige, große Fete ist das Wochenende des 14. Juli in Frankreich - der Tag, an dem 1789 die Bastille gestürmt wurde und der seit 1880 Nationalfeiertag ist. Auch in Pariser Straßen ging dieses Wochenende ordentlich die Luzi… Eigentlich auf Rollen wollte ich den 13. Juli verbringen und wie jeden Freitag bei der Randonnée (der Pariser Skatenight) mitfahren. „Bei all den Festivitäten in der Stadt können wir heute Abend nun wirklich keine sichere Rando garantieren“, stand jedoch auf deren Homepage. Ein Alternativprogramm war schnell gefunden und so trafen Marion und ich uns an der Bastille zum Konzert „Les Rythmes Africains“. Zu uns gehüpft kamen später die Ghanaerin Suzana mit ihrer Gastgeberin Lin, außerdem meine deutsche Telefonmaus-Kollegin Lena. In allerlei afrikanischen Sprachen wurde auf der Bühne vor- und um uns herum mitgesungen. Gerne hätten wir auch mitgemacht, mussten uns jedoch aufs Hin- und herwippen und Summen beschränken, kannten wir doch keine der Sprachen, die dort zum Besten gegeben wurden. Um doch nicht ganz dumm zu sterben, fragte ich irgendwann einmal die Familie neben mir, wer das dort vorne gerade sei. Mit einem breiten Grinsen antworteten mir auch gleich mehrere Familienmitglieder (den Namen vergaß ich natürlich sofort wieder). Woher sie denn kämen, fragte ich daraufhin, und ob der Sänger auch daher käme. Aber nein, antwortete mir einer der männlichen Familienvertreter. Sie selber seien aus dem Senegal und der Monsieur auf der Bühne sei aus Zentralafrika. Das Einzige, was sie gemeinsam hätten, wäre die Hautfarbe, fügte der junge Mann mit einem Grinsen hinzu. Woraufhin ich nur bedröppelt meinte: „Tja, da kann ich nicht mithalten!“ und zeigte auf meinen bleichen Arm. „Naja“, fügte Monsieur mit einem Zwinkern hinzu, „Wir können ja immer noch sowas fabrizieren“, und zeigte auf eine Mestizin, die gerade vorbeiging... In dem Moment trabten glücklicherweise meine Begleiter in Richtung Rue de la Roquette, um sich frischen Getränkenachschub zu holen – so von gestern auf heute Temperaturen von 30 Grad Celsius war doch etwas zu viel für unseren Flüssigkeitshaushalt… Und ich sagte winkend „A plus!“ zu meinen neugewonnenen, senegalesischen Freunden. Erfrischt kamen wir eine Viertelstunde später zur Musikbühne zurück, konnten jedoch unseren alten Platz an der Sonne nicht mehr einnehmen – der Bereich vor der Bühne war vollgepropft mit Afrika-Musik-Begeisterten. So platzierten wir uns direkt vor die Großleinwand, die am Monument de la Bastille aufgebaut war (also vor der großen Säule mit dem leichten Luftikus darauf, wie mein Reiseführer so schön sagt…). Ein richtiger Kulturschock war das jedoch, denn so wie wir uns an unserem ersten Platz wie in Klein-Afrika gefühlt hatten, waren wir nun wieder zurück in Frankreich. Hier wippte mal ein Fuss, schaukelte mal ein Arm, aber von der Begeisterung wie direkt an der Bühne konnte keine Rede sein (was vielleicht daran lag, dass unsere Konzert-Kollegen genauso wenig wie wir in die afrikanische Musik eingeweiht zu sein schienen). Zao gibt alles bei den Rythmes Africains... Je weiter das Konzert jedoch voranschritt, desto mehr Arme schaukelten und desto mehr Füße wippten, bis die Feier-Stimmung schließlich ganz in Klein-Frankreich angekommen war. „Schuld“ daran könnte auch der Sänger Zao sein, der nicht nur afrikanischen Fans Freude bereitete. Im Village-People-Stil verbreitete er mit dynamischen Freude-Gesängen gute Stimmung und hüpfte in immer wechselnden Kostümen über die Bühne (jedes neue Kostüm begleiteten Jubelschreie aus dem Publikum). Und so geriet auch unsereins in Tanzstimmung… Ganz Klein-Frankreich rockt zu afrikanischen Tönen Genug afrikanisch getanzt hüpften Marion, Lena und ich in Richtung Odéon, um zu einem der Bals des Pompiers zu gehen. Am 13. und 14. Juli feiern in Frankreich nämlich sogar die Feuerwehrmänner und machen Partys in ihren Hauptwachen. Und dorthin strömen dann immer alle möglichen Feierwilligen, meist weiblich und angezogen von dem Bild des schönen, muskulösen Feuerwehrmanns… Bei all dem afrikanischen Trommelwirbel hatten wir jedoch die Zeit vergessen und kamen erst gegen Mitternacht bei der Feuerwehr von Saint Sulpice an. Zwei Stunden Schlange davor und keine Luft zum Atmen drinnen versprachen uns die Feuerwehrmänner im (Karten-Abreiss-) Dienst und so verschoben wir unseren Feuertanz auf Samstagabend… Etwas frischer als am Vorabend steuerten wir denn auch abends darauf zu einem weiteren Ball, diesmal zu demjenigen im 13ten Arrondissement (direkt bei mir um die Ecke). Gleich zu Anfang bekamen wir den richtigen Eindruck von der Veranstaltung, sahen wir doch nur wilde Feuerwehrmännchen auf der Theke tanzen. Zu ihnen gesellten sich immer neue, kurzröckige, kreischende Frauen und wir kamen uns richtig langweilig vor – tanzten wir doch auf der normalen Tanzfläche, hatten weder kurze Röcke an, noch kreischten wir laut. Noch tanzen die Feuermännles alleine auf der Theke... Spaß hatten wir trotzdem, wurden wir auch zwischendurch von kleinen, betrunkenen Feuerwehrmännchen attackiert und von als Supermann verkleideten Nicht-Feuerwehrmännchen zur Bolognaise gezwungen. Tanzen konnten wir dennoch ausgiebig, wenn auch die Techno-Musik weniger kulturell anregend war als "Les Rythmes Africains" abends zuvor… L.
Konzerne wie die Lufthansa oder Postbank haben Hotlines, die sich telefonisch um Kundenanfragen und -wünsche kümmern. Was diese gar nicht merken: Meist sitzen die Call-Center-Agenten nicht am Firmensitz - sondern z.B. in Istanbul.
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Village People sind eine US-amerikanische Disco-Band, die in den späten 1970er Jahren entstanden ist. Markenzeichen der für eine schwule Zielgruppe gecasteten Band sind neben den eingängigen Melodien die Kostüme, durch welche die Bandmitglieder maskuline Stereotypen verkörperten: der Polizist, der Indianer, der Bauarbeiter, der Soldat, der Cowboy und der Biker in Leder. Schwule Themen sind, wenn auch weitaus subtiler eingewoben, ebenfalls in den Texten und Songtiteln zu finden. Ihre Gassenhau...