Im Castingshow-Finale von "The Voice of Germany" hat Küken Ivy Quainoo die Konkurrenz weit hinter sich gelassen. Die 19-Jährige darf sich nun "The Voice of Germany" nennen.
Glitzerndes Finale bei "The Voice of Germany":
Gesiegt hat am Ende die 19-Jährige Deutsch-Ghanaerin Ivy aus Berlin. Sie setzte sich in drei Auftritten klar gegen ihre Konkurrenz durch und darf sich nun "The Voice of Germany" nennen.
Quainoo überzeugte die Zuschauer der Finalshow am Freitagabend mit drei sehr stark vorgetragenen Songs und lag am Ende deutlich vor ihren Mitstreitern. Ihre Coaches, Alec und Sascha von der Band BossHoss, freuten sich unbändig mit ihrem Schützling über den Sieg.
Mit "The Voice of Germany" haben die Macher tatsächlich ihre Versprechen gehalten, eine andere Castingshow zu schaffen. Da auch die Quoten stimmten - im Schnitt aller Sendungen schalteten 4,21 Millionen Zuschauer ein, der Marktanteil in der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-jährigen lag bei 24,4 Prozent - wird es bei ProSieben und Sat.1 ganz sicher eine zweite "Voice"-Staffel geben. Im Herbst soll es wieder losgehen