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Die neue Schaufensterdekoration in einem Kaufhaus ist ihr Werk: Gestalter für visuelles Marketing ordnen Waren so an, dass Kunden gerne zugreifen. Männer interessiert dieser Job allerdings kaum. Fast 90 Prozent der Gestalter sind Frauen.
Facebook kann mit Millionen Nutzerdaten um Werbekunden buhlen. Angaben über Hobbys oder Musikgeschmack garantieren aber keine gelungenen Anzeigen, warnen Experten. In Sozialen Netzwerken wollen Menschen lieber mit Freunden chatten, als auf Werbung klicken.
Verbraucherschützer haben strengere Regeln für die Lebensmittelwerbung für Kinder gefordert.
Eindeutig unerwünschte Werbung im Briefkasten ist rechtswidrig. Das hat ein Gericht in Lüneburg entschieden. Das Urteil könnte für die Versender extrem teuer werden.
Geht es nach dem Europäischen Parlament ist demnächst Schluss mit dem Spaß in der Autowerbung. Fahrfreude zu suggerieren, will man verbieten, dafür sollen 20 Prozent der Autowerbung für Verbrauch und CO2-Emmissionen reserviert werden. Den Medien droht der Rückzug der Branche aus der klassischen Werbung.
Hilfe, die alterslosen Alten kommen! Sie verweigern die Rente und platzen vor Energie. Frank Plasberg hatte fünf von ihnen eingeladen, darunter Franz Müntefering. Und der SPD-Veteran ließ den Gastgeber ganz alt aussehen.
Die Suchmaschine ist angetreten, das Wissen der Welt allgemein zugänglich zu machen. Doch der Konzern gefährdet das Projekt und stellt den Kommerz an erste Stelle. Larry Page sollte Google den Nutzern schenken.
Billig ist gut, gratis noch besser. In Zeiten klammer Geldbörsen durchforsten immer mehr Deutsche das Internet nach Gratis-Angeboten. Und hinterlassen dort breitwillig ihre Daten - zum Missvergnügen der Verbraucherschützer.
Traumquote im Fernsehen, tausende jubelnde Fans auf dem Frankfurter Römer, Einladung ins Kanzleramt: Deutschland feiert seine WM-Heldinnen. Und Roland Koch will sogar Frauen in der Bundesliga mitspielen lassen. Boom oder Eintagsfliege?
Der Irak-Krieg stellt das für dieses Jahr erhoffte Ende der Anzeigenflaute in den Medien in Frage. Die Werbewirtschaft rechnet mit weiteren Einbrüchen.
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