Startseite

Das neue Gesicht des "heute journals"

Die Personalie Steffen Seibert ist entscheiden: Maybrit Illner wird ab September den frei gewordenen Moderatorenplatz beim ZDF-"heute journals" übernehmen. Ihre berufliche Laufbahn startete sie allerdings in einem völlig anderen Metier: dem Sportjournalismus.

Ihr Name ist eine Marke für erfolgreiche politische Gesprächsrunden im Fernsehen: Maybrit Illner. Donnerstagsabends vermittelt die 45-Jährige zwischen Politik und Zuschauern, wenn ihre Gäste über aktuelle Themen diskutieren. Die Talksendung, die früher "Berlin Mitte" hieß, hatte im März 2007 den Namen der ZDF- Vorzeigefrau übernommen. Im gleichen Jahr wurde auch ihre Beziehung zum Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Telekom, René Obermann, bekannt.

Ihre berufliche Laufbahn startete Illner als Sportjournalistin beim DDR-Fernsehen. 1992 wechselte sie zum ZDF-"Morgenmagazin", bevor sie 1999 die Moderation von "Berlin Mitte" übernahm. 2002, 2005 und 2009 leitete sie, zusammen mit Kollegen anderer Sender, die Kandidatenduelle im Bundestagswahlkampf.

Zu ihren Veröffentlichungen zählt unter anderem das Wörterbuch "Politiker-Deutsch. Deutsch-Politiker", das nach Angaben des ZDF "Licht in das Sprachdickicht der Politiker" bringen soll. Für das Buch "Frauen an der Macht" sammelte Illner Erfahrungsberichte erfolgreicher Frauen.

Für ihre journalistische Arbeit wurde Illner mehrfach ausgezeichnet. So erhielt sie im Jahr 2000 den Hanns-Joachim- Friedrichs-Preis, zusammen mit Gabi Bauer und Sandra Maischberger. In den Jahren darauf folgten unter anderem mehrere Bambis (2002/2007), Deutsche Fernsehpreise (2002/2004) und die Goldene Kamera (2009). Illner gilt als kompetent und hartnäckig, aber auch charmant und schlagfertig.

Seit 2003 ist sie Botschafterin für das Deutsche Rote Kreuz und reiste nach Angaben der Hilfsorganisation unter anderem in den Irak, nach Pakistan und ins afrikanische Lesotho.

DPA/DPA

Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren

Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

Partner-Tools