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Der US-Playboy wird wie Instagram - nur teurer

Der US-"Playboy" ohne Nackte? Die Ankündigung vor wenigen Monaten ließ viele Männer ratlos zurück. Auf Twitter zeigt das Männermagazin nun das erste Cover mit bekleidetem Model und macht klar, wohin die Reise geht.

Tweet mit dem "Playboy"-Cover

So sieht also das Cover des neuen "Playboy" aus

Lasziv schaut die junge Frau in die Kamera, eine Hand am Träger ihres weißen Tops, die andere Hand verschwindet hinter dem Bildrand. Was wirkt wie ein ganz normales Selfie, ist in Wirklichkeit das Cover des neuen US-Playboys. "heyyy ;)", steht in einer Banderole auf dem Bild, "Sagt Hallo zu einer neuen Ära #PlayboyEnthüllung". Und für das Männermagazin bricht tatsächlich eine neue Ära an: Im Oktober hatte der "Playboy" angekündigt, in der US-Ausgabe künftig keine Nackten mehr zu zeigen.

So ist das neue Titelmodel Sarah McDaniel zwar ziemlich leicht bekleidet, aber im Vergleich zu den bisherigen "Playboy"-Models zeigt das Cover sie geradezu züchtig. "Playboy" selbst erklärt, die neue Foto-Ästhetik solle dem Leser eine "intimere Erfahrung" bringen. "Die Idee war, mit dem Blick eines Freundes auf mich zu schauen", sagte McDaniel demnach.

Konkurrenz für Instagram?

Das Problem für das Magazin dürfte werden, dass es diese Perspektive auf Models schon gibt. Sie bieten sie selber auf Instagram an. Hunderttausendfach und kostenlos. Auch Sarah McDaniel hatte als @krotchy schon vor dem "Playboy"-Cover mehr als 200.000 Follower auf Instagram. Eine neue Ära für den "Playboy" ist es also bestimmt. Aber seine erfolgreichste Ära liegt wohl eher hinter dem Magazin.

tkr
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