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Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat Entschädigungen für Frauen und Mädchen gefordert, die während des Bosnien-Kriegs der Jahre 1992 bis 1995 vergewaltigt wurden.
Ein in Afghanistan wegen Ehebruchs inhaftiertes Vergewaltigungsopfer sitzt trotz einer Begnadigung durch Präsident Hamid Karsai weiter in Haft.
Viele Frauen werden Opfer sexueller Gewalt. Viele reden jedoch nie darüber - aus Scham oder falscher Rücksicht. Auf der neuen Webseite "Ich habe nicht angezeigt, weil..." können sie endlich ihr Schweigen brechen.
Es war sicherlich für beide Seiten kein angenehmes Treffen: Französische Ermittler haben den Ex-IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn und sein mutmaßliches Vergewaltigungsopfer Tristane Banon zur gemeinsamen Vernehmung geladen.
Die Nato hat mit Kampfjets offenbar das Lager von Machthaber Gaddafi in der Hauptstadt Tripolis angegriffen. Nach Angaben von Zeugen waren mehrere Explosionen zu hören. Unterdessen wird die humanitäre Situation in Libyen immer schlimmer.
Durch ihren Mut, vor Journalisten über ihre Vergewaltigung zu sprechen, wurde sie zum Symbol des Widerstands gegen den libyschen Machthaber Gaddafi. Nun ist Iman al Obaidi nach Tunesien geflohen. Geholfen hat ihr ein übergelaufener Offizier.
Für ihr Regiedebüt hat sich Angelina Jolie ein heikles Thema ausgesucht: Eine Liebesgeschichte zwischen einer vergewaltigten Bosnierin und einem serbischen Soldaten während des Bürgerkrieges. Opferverbände sind empört, der bosnische Kulturminister entzog Jolie die Drehgenehmigung.
Höhepunkt im Prozess gegen den Wetterexperten Jörg Kachelmann: Heute wird das mutmaßliche Opfer als Zeugin erwartet. Im Fokus stehen dabei ihre damaligen angeblichen Verletzungen.
Ist Strauss-Kahn handelsüblich sexbesessen oder ein Vergewaltiger? Sicher ist: Der New Yorker Fall sendet bislang ein fatales Signal an Vergewaltigungsopfer - nun hält eine Französin dagegen.
Ein Auftritt des früheren IWF-Chefs Dominique Strauss-Kahn ist an der britischen Elite-Universität Cambridge von heftigen Protesten begleitet worden.
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