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Ein Werbeplakat mit einem Bild Adolf Hitlers hat in Thailand empörte Proteste des deutschen und israelischen Botschafters ausgelöst. Auf der Anzeigentafel, die für ein Wachsfigurenkabinett werben sollte, stand: "Hitler ist nicht tot."
Früher stand die Litfasssäule an der Straße und warb stumm für Produkte. Die neue Generation wird interaktiv: Mittels Bluetooth nimmt sie Kontakt zum Handy der Vorübereilenden auf. Und sendet ihnen eine SMS. Oder verschenkt kostenlose Klingeltöne.
Skandal um ein Werbeplakat: Ein Foto der italienischen Modemacher "Dolce&Gabbana" zeigt einen Mann mit nacktem Oberkörper, der eine auf den Rücken liegende Frau festhält. Eine Ministerin spricht von "Anstiftung zur Vergewaltigung".
Er tritt in die Fußstapfen seines berühmten Vaters: Obwohl Patrick kein Muskelheld ist, macht der Sohn von Arnold Schwarzenegger derzeit Karriere. Oberkörperfrei, wie schon der Vater.
Prinz Frederic von Anhalt und Zsa Zsa Gabor feiern Silberhochzeit. Grund genug, viele alte Freunde zu einem großen Fest nach Beverly Hills einzuladen. Bleibt nur die Frage, ob auch wirklich jemand mitfeiern will.
Die ARD-Lotterie "Ein Platz an der Sonne" zeigt erstmals, wie sich Monica Lierhaus als neue Botschafterin vorstellt. Derweil muss der Lotterie-Boss bestätigen, dass es aufgrund des stattlichen Lierhaus-Honorars zu Loskündigungen gekommen ist. Er sprach gar von einer "Empörung bei den Menschen".
Die private Sicherheitsfirma Prevent AG soll mit falschen Spuren und schmutzigen Tricks operiert haben. Zu ihren Kunden gehörten die HSH Nordbank, die Modedesignerin Jette Joop und der Rüstungskonzern Rheinmetall. Ein Ermittlungsbericht
Harry Potter ist zurück im Kino: Nach fast zehn Jahren begibt sich der Zauberschüler auf die düster-mitreißende Zielgerade zum finalen Showdown mit dem Bösen. Aber wieso haben wir eigentlich so lange durchgehalten?
Die SPD stagniert auf einem Niveau deutlich unterhalb einer Volkspartei. Doch wer ist schuld am Stillstand? Für Generalsektretärin Andrea Nahles liegt die Antwort nahe - in den eigenen Reihen nämlich.
Endzeitstimmung herrschte vor genau 100 Jahren, als sich der Komet Halley der Erde näherte. Viele fürchteten gar den Weltuntergang. Heute ist die Angst vor den Schweifsternen zum Glück geringer - stattdessen dienen Kometen als Forschungsobjekte.
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