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Das Israelische Parlament hat dem Rückzugsplan des Premierministers Ariel Scharon aus dem Gazastreifen zugestimmt. Ein Wendepunkt in der Geschichte eines der am heftigsten umkämpften Landstriche der Welt.
Es ist eine illustre Riege, die derzeit um den Posten des israelischen Ministerpräsidenten kämpft: Ein ehemaliger Kibbutznik, einer mit Spitznamen Bibi, ein iranischer Jude, der den Iran bekämpfen will und eine Schlagzeug spielende Ex-Agentin.
Der Band ?Man hat nur sieben Leben? entstand in Kooperation mit dem Aufbau-Verlag und ist ab sofort im Handel erhältlich
Mangalore in Südindien war 1933 seine Geburtstätte: Jay Ullal, der bis 1958 als gelernter Kameramann beim Film in Bombay und anschließend vier Jahre als Fotoreporter für die »Times of India« arbeitete, zog es 1963 nach Deutschland.
Der Band »Man hat nur sieben Leben« entstand in Kooperation mit dem Aufbau-Verlag und ist ab sofort im Handel erhältlich
«Vertrauen schaffen» lautet das Motto des diesjährigen Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos. In schweren Zeiten vielleicht das Beste, was zu tun ist, meint WEF-Gründer Schwab.
Er ist ein Urgestein der Arbeitspartei: Fast 20 Jahre lang war er ihr Chef, zeitweise Ministerpräsident, lange Außenminister. Jetzt erwägt Schimon Peres den Wechsel in die neue Partei Ariel Scharons.
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