Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Judy Garlands berühmte rote Schuhe aus dem Musical "Der Zauberer von Oz" sind aus einem amerikanischen Museum entwendet worden. Das wertvolle Schuhwerk ist für eine Million Dollar versichert.
Drei sind nicht genug: Anstatt der üblichen Anzahl von Liedern wünscht sich Christian Wulff einen Song mehr für seinen Zapfenstreich. Als Zugabe will der zurückgetretene Bundespräsident die "Ode an die Freude" hören.
Samba-Rhythmen, hohe Temperaturen und viel Haut heizen das brasilianische Karnevalsfieber in Rio an. Die Sambaschulen versetzen das Sambódromo in einen Rausch.
Ein flotter Dreier mit Alice aus dem Wunderland? Mit "Lost Girls" brachte der Macher der "Liga der außergewöhnlichen Gentlemen" einen umstrittenen Erotik-Comic auf den Markt. Der Band ist nun auch in Deutschland erhältlich. Kunst oder Trash?
Die Teilnehmer des Finales von "X-Factor" stehen fest. Sarah Connor muss zwar in der letzten Sendung auf ihren Kandidaten verzichten, dafür haben die besten Stimmen gewonnen. Fünf Frauen dürfen sich auf das Finale freuen.
15 Jahre brauchte er, bisher einen Plattenvertrag bekam. Die Beharrlichkeit hat sich gelohnt: Der Songwriter Daniel Powter hat nun sein Debütalbum veröffentlicht - und stürmt in die Charts.
Er ist seit 13 Jahren tot und erobert jetzt die deutsche Hitparade: Iz Kamakawiwo' ole liegt mit seiner Coverversion von "Over the Rainbow" derzeit auf Platz eins der Singlecharts. Wer war der Mann, der Deutschland zu Tränen rührt?
Der eine mag es als Königsdisziplin betrachten, der andere als guten Tipp für Einsteiger. Gesichter fotografieren von ganz nah. O.k., man muss sich schon trauen, ganz dicht ran zu gehen. Und dabei hilft nicht das Tele, sondern persönlicher Abstand. Bzw. gerade kein Abstand. Bei als intensiv wahrgenommenen Kopfbildern ist die Reduktion aufs Wesentliche und das Weglassen von überflüssigen Elementen die große Herausforderung. Man muss eben GANZ dicht ran. Gesicht ist Trumpf! Das Zusammenspiel einiger weniger Faktoren, wie Licht, Abstand oder Timing, verhelfen einem zu Bildern, die einen Menschen in Reinform darstellen. Bisweilen ist es - wie schon erwähnt - intimer ein Closeup des Gesichtes zu machen, als jemand nackt zu fotografieren. Das Licht und die Kamera sind schnell justiert; einzig der richtige Moment, wann man denn nun den Auslöser betätigt, entscheidet, welche Mimik auf den Sensor gebannt wurde. Welches Gesicht Ihnen Ihr Modell „offenbart“. Ein verschmitztes Zucken der Mundwinkel, ein fragender Blick, ein angespannter Kiefermuskel. Jedes Mal entsteht ein völlig anderes Bild der Person. Selbstverständlich kann man viele Dinge nicht erzwingen, denn die Interaktion zwischen Fotograf und Modell ist der limitierende Faktor. Aber dann reicht manchmal eine Sekunde, ein Wimperschlag, in der man aufmerksam beobachtet und auch reagiert hat, um DAS Bild zu bekommen. Hier stehen sich eigentlich das konturierende Licht, welches eine reliefformende Wirkung hat, zusammen mit der maskulinen Aura und der gänzlich entspannte, fast schon verletzlich wirkende Blick gegenüber. Nicht aufgesetztes. Einfach OZ. Purismus pur. Unterstützt durch einen sehr knappen Schärfebereich - Blende ( f2,2 ) - die Verwendung einer einzigen Lichtquelle und natürlich vornehmlich durch das Modell selbst, scheinen die Augen beim Betrachten hineinzuziehen ins Bild. Beinahe hypnotisch wird die Wahrnehmung auf das Wesentliche reduziert. Accessoires wären fehl am Platz, zusätzliche Lichtquellen würden unser Auge ablenken. Die letztliche Herausforderung besteht dann weiterhin darin, genau diese Situation beim nächsten Portrait-Shooting zu reproduzieren. Und genau das macht es dann so spannend. Wenn man keine Knete hat, wird man ja erfinderisch und der angewandte McGyverismus hält in einem kleinen Studio schnell Einzug. Und so landet man dann irgendwann bei simplen Eigenkonstruktionen, die aber trotz oder gerade durch ihre Einfachheit bisweilen einen großen Effekt erzielen können. In diversen Foto-Foren bekommt man für den Leuchtring-Effekt regelmäßig sinnfreie bis penetrant abfällige Bemerkungen. Mir gefallen die Leuchtpunkte im Auge aber einfach. Zuletzt nicht auch deswegen, weil damit die Bilder wenigstens den Ansatz von „anders“ haben in der Flut der nach Lehrbuch standardisierten Schönknipsereien. Und vor allem ist der entscheidende Faktor, dass man sich unmittelbar mit der Person vor der Kamera beschäftigen muss . Ich habe weniger ein geiles Bild im Sinn, als vielmehr eine Art Neugier und Spiel- und Jagdtrieb, welche mich antreiben aus der Person etwas heraus zu kitzeln und im Bild zu bannen, was der- oder diejenige selber so noch nicht an sich gesehen hat. Schema F funktioniert da eher grenzwertig bis gar nicht. Dafür nehm ich dann an anderer Stelle auch mal eine kleine Unschärfe oder ein ISO-Rauschen in Kauf. Das schöne ist – wenn man sich nur auf das Gesicht alleine konzentriert – dass man relativ wenig Aufwand betreiben muss, um z.B. die Verhältnisse, unter denen ein Bild entstanden ist, zu reproduzieren. So ist aus einem ursprünglichen „Fehlschuss“ im Rahmen von Lichttests ein Start für eine fortlaufende Serie erwachsen. Nichts innovatives, keine Weltkunst, aber eine EIGNE Serie. Der nervöse Finger sorgte für einen Bildschnitt, der in einer LZK über Bildkomposition zum Thema „Mittich is bääh!“ den einhändigen Rotstrich-Rückhand-Slice gegeben hätte. Aber das Gute ist…..Ist auch egal, solange es irgendwem gefällt. Und das schönste an Grundregeln ist ja nachwievor, sie zu ignorieren. Hätte Kolumbus sich dran gehalten, dass die Erde eine Scheibe sein soll, wäre er nie versucht gewesen, mal den Weg nach Indien „andersrum“ zu suchen. Gelle? Bis demnächst in diesem Kino. Es grüßt der Papendieck.
Dank 15 Millionen verkaufter Bücher hat auch Hollywood die deutsche Kinderbuchautorin Cornelia Funke entdeckt. Nach den "Wilden Hühnern" kommt nun im ganz großen Stil "Tintenherz" ins Kino. Doch der charmante Funke der Vorlage springt nur selten über.
Welche Farbe haben die iPod-Kopfhörer? Und wie lange gibt es den Apple-Player überhaupt schon? Testen Sie Ihr Wissen über den wohl bekanntesten Musikabspieler der Welt.
19 Experten sind in die Fußstapfen von Marcel Reich-Ranicki getreten und haben einen Filmkanon aufgestellt. Dieser soll als Grundlage für den Schulunterricht dienen.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Alan Moore Daniel Powter F. W. Murnau Grand Rapids Halbfinale Indiana Jones Lieder Musik Peter Pan Sambodrom Shah Rukh Khan Smithsonian Museum Special Edition Sylvester Stallone Tintenherz Windows Media Player X-Factor Zapfenstreich
Andreas Dresen Ang Lee Arnold Schwarzenegger Brendan Fraser David McAllister Ernst Lubitsch Fritz Lang George Lucas James Cameron John Ford John Lennon Jules Verne Pedro Almodóvar Richard von Weizsäcker Robert Zemeckis Stanley Kubrick Steven Spielberg Stevie Wonder Walter Scheel Woody Allen
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".