Startseite

"Wir sind nicht wirklich Bruder und Schwester"

Bobbi Kristina Brown ist verlobt - und zwar mit Nick Gordon, den viele für ihren Bruder halten. Nun möchte Whitney Houstons Tochter mit den Inzest-Gerüchten aufräumen.

  Nick Gordon und Bobbi Kristina Brown sind gemeinsam aufgewachsen

Nick Gordon und Bobbi Kristina Brown sind gemeinsam aufgewachsen

Whitney Houstons Tochter Bobbi Kristina Brown macht auf ihrer Facebookseite deutlich, dass sie mit ihrem Freund Nick Gordon verlobt ist. Die 20-Jährige sei es satt, dass sich Leute über ihre Beziehung aufregen und Gordon als ihren Bruder bezeichnen, schrieb Brown am Mittwoch auf Facebook. "Das möchte ich klarstellen, wir sind weder Bruder und Schwester, noch ist er mein Adoptivbruder. Meine Mutter hat ihn nie adoptiert". Bereits Anfang Juli hatte Brown angedeutet, dass sie liiert ist. Damals lud sie ein Instagram-Foto von sich und Nick mit der Bildunterschrift "Umwerfender Verlobter" hoch.

Nick war mit Bobbi gemeinsam aufgewachsen, sie sind nicht biologisch verwandt. Zeitweise hieß es in Medienberichten, dass der Junge von Whitney Houston vor über zehn Jahren adoptiert worden sei. Die Pop-Sängerin war im Februar 2012 im Alter von 48 Jahren tot in einem Hotelzimmer aufgefunden worden. Ihr einziges Kind Bobbi stammte aus der geschiedenen Ehe mit R&B-Sänger Bobby Brown.

Ihre Mutter hätte die Ehepläne mit Gordon sicher begrüßt, teilte Bobbi auf Facebook mit. "Eigentlich war Mommy diejenige, die sagte, sie wisse, dass wir zusammen sind." Sie räumt ein, dass es in ihrer Liebesbeziehung Probleme gab. "Wir werden schwierige Zeiten haben, wie jede andere Beziehung auch", schreibt die Promi-Tochter.

kave/DPA/Bang/DPA

Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren

Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo

Partner-Tools