Das winkt Deckert nach dem "Playboy"-Shooting

18. Januar 2013, 14:36 Uhr

Claudelle Deckert bedient sich eines Tricks, der fast so alt ist wie das Dschungelcamp selbst: Vor Einzug ins Camp zog sie sich für den "Playboy" aus. Doch wie erfolgsversprechend ist der Kniff? Von Pino Almeida

Medien, Fernsehen, Psychologe, Dschungelcamp, Ur-Format, Jo Groebel, Tagesschau

Georgina Fleur ist der diesjährige "Liebling" der Zuschauer - dank zahlreicher Anrufe durfte sie schon an sechs Dschungelprüfungen teilnehmen©

Das RTL-Dschungelcamp steht in den Augen des Medienpsychologen Jo Groebel mittlerweile auf einer Ebene mit der ARD-"Tagesschau" oder dem "Tatort". "Es gibt Formate, die werden zu Ur-Formaten, die man immer wieder gern sieht", sagte der Wissenschaftler der "Nordwest-Zeitung" in Oldenburg. "Dazu gehören beispielsweise die "Tagesschau" und der "Tatort" und nun eben auch das Dschungelcamp. Es gehört zur Fernsehkultur dazu."

Den Erfolg von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus" mache die ganze Bandbreite der menschlichen Komödie aus: "Wir haben die Zicken drin, wir haben die Gelassenen drin, wir haben die etwas Beschränkten drin. Die Auswahl der Kandidaten ist so geschickt, dass die Dynamik schon eingebaut ist." Seine Siegerfavoriten sind Olivia Jones und Fiona Erdmann.

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