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Anna Loos wehrt sich gegen Pöbeleien

Auf ihrer Facebook-Seite wurde Anna Loos schwer beleidigt, nun geht die Schauspielerin zum Gegenangriff über. Für die Verfasser der Kommentare hat sie eine eindeutige Nachricht.

  Anna Loos lässt sich nicht beleidigen

Anna Loos lässt sich nicht beleidigen

Die Schauspielerin und Sängerin Anna Loos, 42, wehrt sich gegen Pöbeleien auf ihrer Facebook-Seite. "An alle Mitmenschen, die hier auf meiner Seite Ihre Langeweile bekämpfen und ihren Frust ablassen wollen: Ich werde Euch löschen und ignorieren!", schrieb Loos am Montag in dem sozialen Netzwerk.

Die "Bild"-Zeitung hatte zuvor berichtet, Loos sei von anonymen Nutzern als "abgehobener Superstar" und "arrogante Schlampe aus dem Osten" bezeichnet worden. Am Montag war von diesen Kommentaren im Netz nichts mehr zu lesen. Den Übeltätern empfahl Loos, sich lieber sinnvoll zu engagieren - zum Beispiel gegen Armut und Krankheiten in Afrika.

Loos ist Frontfrau der Band Silly, die mit der Single-Auskopplung "Alles Rot" auf dem zweiten Platz für Sachsen-Anhalt beim Bundesvision Song Contest 2010 landeten. Seit 2004 ist sie mit ihrem Schauspielerkollegen Jan Josef Liefers ("Tatort") verheiratet.

kave/DPA/DPA

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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo

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