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Zwei Morde, zwei Selbstmorde, das brisante Thema Luxussanierung und der Abschied von Assistent Carlo Menziger - der Münchner "Tatort" mit dem vielversprechenden Titel "Der Traum von der Au" scheitert an Überfrachtung und gleichzeitiger Lähmung.
Wie kaum ein Schriftsteller hat er Amerika den Spiegel vorgehalten und in seinen Werken ein meisterhaftes Porträt seines Landes entworfen: John Updike, der nun mit 76 Jahren an einem Krebsleiden starb, galt als Ikone der US-Literatur.
Welches ist das passende Eigenheim? Lieber das selbst geplante Einfamilienhaus oder doch ein Reihenhaus von der Stange? Wir erklären Ihnen die Vor- und Nachteile.
Watch out for the big bad world It's coming at you now Baby girl, it's a big bad world So let me show you how to survive Bonita, Big Bad World Da wäre ich wieder. Ta-Dah! :-D Puh, die Pause hat gut getan, auch wenn ich erst mal zwei Wochen ordentlich krank war. Diesen Winter war es wirklich extrem, würde ich gefragt, es wäre einfacher zu sagen, wann ich mal nicht krank war. Wundert mich aber nicht, denn wenn ich eingepackt wie eine Michelin-Zwiebel mit Decke um die Beine vom Computer aufblicke und sehe, dass sich trotz geschlossener Fenster und Türen die Blätter der Bürofarne im Windzug bewegen, dann weiß ich, dass es höchste Zeit wird, den denkmalgeschützten Dachboden vielleicht mal ein bisschen zu isolieren. Heuer soll es soweit sein, die Hausgemeinschaft hat sich nach Jahren des Zauderns dazu durchringen können. Wenn’s dann tatsächlich stattfindet, ich werde dastehen und ein wenig Konfetti werfen. Aber gut, darum geht es ja nicht. :-D Wie beabsichtigt habe ich meine Aktivitäten gestrafft und ein wenig von hie nach do geschaufelt. Den InJoy-Termin vom Samstag habe ich auf Donnerstag geschoben, um das Wochenende freizubekommen. Meine Theorie ist, dass sich mein straffes Wochenprogramm durchaus durchziehen lässt, wenn ich am Wochenende mal Zeit zum Entspannen habe. Bis jetzt stimmt das, bin gespannt, wie es weitergeht. Darüber hinaus habe ich noch mal eruiert, wie lange ich jetzt schon nur noch durch die Tage hetze, und ich kam auf zirka zwei Jahre. Na, kein Wunder. Nachdem ich nun nicht mehr nur noch möglichst schnell-effektiv durch meine Pflichten wühlte sondern auch mal Zeit hatte, mein Hirn anzuwerfen, beschäftigte ich mich mit ein paar Dingen, die auch das Abnehmen betreffen. Einer der Gründe, nein, eher der Hauptgrund, mit MB anzufangen, war der Effekt, den es angeblich auf die Gesundheit hat. Ich war anfangs durchaus misstrauisch (dazu später mehr), aber schon in den ersten Wochen zeigte sich eine deutliche Besserung bei vielen meiner Beschwerden. Mein Blutdruck war innerhalb von zwei Wochen wieder im Normbereich und ist seitdem dort geblieben. Mein chronischer Schnupfen verschwand fast völlig. Mein Langzeitzucker pendelte sich auf 4kommanochwas ein und schon eine Stunde postprandial bin ich schon wieder unter 100. Ich konnte einige Medikamente völlig absetzen, bei anderen die Dosis verringern. Unter anderem brauchte ich weniger von meinem Diurethikum. Ganz weglassen konnte ich die Wassertabletten noch nicht, aber immerhin. Nun hatte ich seit einiger Zeit das Gefühl, eine erneute Reduzierung der Dosis könnte sinnvoll sein. Ich hab’s aber nicht gemacht. Warum? Weil ich dann unweigerlich erst mal wieder ein paar Kilo zugenommen hätte. Nur Wasser und wahrscheinlich nur das Wasser, das ich die ganzen Monate zuvor ohnehin zuviel rausgeschwemmt hatte, aber die Zahl auf der Waage würde unschöne Dinge zu mir sagen, wenn ich des Morgens mit bebendem Herzen draufkletterte. UND DAS GEHT DOCH NICHT! :-p Nachdem ich nun Zeit und Gelegenheit hatte, ein wenig durchzuschnaufen, mich zu sammeln und nachzudenken ist mir allerdings klar, dass es Schwachsinn ist. Über jeder, noch dazu einigermaßen unzuverlässigen, Zahl auf einem Haushaltsgerät sollte doch die Gesundheit stehen. Gut, ich hatte seit Weihnachten ohnehin schon das Problem, dass meine Hormontabletten mich so ein bisschen am Abnehmen hinderten. Dazu kämen dann zusätzlich die Wasserkilos des abgesetzten Diurethikums. Und, wenn ich ganz viel Glück habe, brauche ich demnächst stärkere Hormontabletten. Die, die ich momentan nehme, sind wohl zu schwach. Wir haben mit einer Minimaldosis angefangen, denn wie sagte meine Gynäkologin: "Je mehr Hormone Sie nehmen, desto schwerer wird das Abnehmen. Wir fangen erst mal klein an und sehen dann weiter." Ja. Das ist alles sehr aufmunternd, fürwahr. Ich bin schon eine gaaaaaaaanz fuuuuuurchtbar arme Wurst, was? :-p Nur, was ist die Alternative? Ja. Nun. Eben. Da muss ich jetzt eben mal wieder durch. Wie sagte die wundervolle Josephine ? „Das Leben ist kein Ponyschlecken!“ und sie hat so Recht! (Und ist witzig.) Ich habe meine tägliche Wassertablettendosis dementsprechen todesmutig verringert und als die Waage gestern sprach, war es weniger schlimm als erwartet: 125,5 kg. Das geht noch, ich hatte in meinen Albträumen mit Zahlen über 130 gerechnet; schließlich bin ich im Wassereinlagern ein echter Profi. Sollte das jemals olympische Disziplin werden, ich wäre ein ganz heißer Favorit. Von einem Tag auf den anderen 3 Kilo Wasser? Ha, kein Problem! Das schaffe ich notfalls auch schon in 12 Stunden! Gewusst wie! ;-) Eine neue Waage habe ich übrigens auch. Nein, ich meine jetzt nicht die neue Waage, die ich vor ein paar Wochen hatte, das ist schon wieder eine neue. Dieses Mal eine, die auch Körperfett- und Muskelanteil misst und das direkt ins Internet überträgt. Ich bin ja so ein Technologie-Spielkind, ich dachte, das würde mir gefallen. Dazu auch später mehr. Ansonsten freue ich mich, wieder hier zu sein. Nun denn, mal wieder auf ein Neues. :-D
Wer in Mumbai einen streunenden Hund füttert, verstößt gegen die Hygieneverordnung. Auch weil in der Stadt Futterneid selbst zwischen Mensch und Tier herrscht. Um den Straßenkötern Herr zu werden, so ein Richter nun, solle doch bitte jede Hausgemeinschaft einen Streuner adoptieren.
Bei einem heimtückischen Angriff auf ein Zeltcamp in Nordhessen wurde jüngst ein 13-jähriges Mädchen schwer verletzt. Der Täter ist ein 19-jähriger Rechtsextremist, der in der NPD- und Naziszene radikalisiert wurde. Eine Spurensuche im Leben des Kevin S.
Alt, allein, gebrechlich - aber kein Pflegefall: Nicht jeder alte Mensch muss und will ins Heim oder zu den Kindern. Deshalb probieren die "neuen" Alten mit Lust alternative Wohnformen aus - gegenseitige Hilfe später nicht ausgeschlossen.
Monique Schwitter, 36, ist Schweizerin, Schauspielerin und Schriftstellerin. Für ihren Erzählband "Wenn's schneit beim Krokodil" bekam sie 2006 den Robert-Walser-Preis. Jetzt ist ihr erster Roman "Ohren haben keine Lider" erschienen. Mit stern.de sprach sie über Tattoos, Drogen und das Nichtstun.
Es könnte ein Präzedenzfall werden: In Osnabrück wurde einer Afrodeutschen die Wohnung gekündigt, weil ihren Nachbarn die Hautfarbe nicht passte. Jetzt klagt die Doktorandin. "So offen hat noch nie jemand sein diskriminierendes Gedankengut preisgegeben", sagt ihre Anwältin.
"Raucher, aufstehen!", hat stern-Redakteur Hans-Ulrich Jörges aufrührerisch gefordert - und die Rauchverbote in Gaststätten gegeißelt. stern.de-Redakteurin Nina Bublitz hielt dagegen. Das Thema berührt auch die stern.de-Leser. Viele nahmen an der Debatte teil. Hier lesen Sie eine Zusammenfassung.
Schon heute herrscht in Deutschland Pflegenotstand, spätestens wenn die geburtenstarken Jahrgänge hilfsbedürftig werden, droht dem System der Kollaps. Der stern nennt fünf Wahrheiten, denen sich Politiker und Pflegeprofis stellen müssen - und sagt, was jeder selbst tun kann.
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