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Was Scarlett Johansson auf die Palme bringt

Zwei Jahre nach der Scheidung von Ryan Reynolds plauderte Schauspielerin Scarlett Johansson in einem Interview Details über die Trennung aus. Ihr Ex-Mann kommt dabei nicht besonders gut weg.

  Scarlett Johansson hat in ihrer kurzen Ehe mit Ryan Reynolds einiges über Beziehungen gelernt.

Scarlett Johansson hat in ihrer kurzen Ehe mit Ryan Reynolds einiges über Beziehungen gelernt.

Auch Hollywood-Stars müssen mal ein bisschen Dampf ablassen. Scarlett Johansson tat das jetzt, indem sie in einem Interview erstmals intime Details ihrer Scheidung von Ryan Reynolds preisgab. Im Gespräch mit der aktuellen Ausgabe der US-Zeitschrift "Marie Claire" sagte die 28-Jährige, dass sie aus der Trennung, die immerhin schon zwei Jahre zurückliegt, "viel gelernt" habe. Nicht nur habe sie sich besser kennengelernt, auch wisse sie heute, was sie bei Männern auf die Palme bringe. "Ich kann Eifersucht nicht ausstehen", gesteht Johansson.

"Ab und zu mal kontrollieren, das ist okay, aber wenn jemand aggressiv eifersüchtig ist, dann ist das richtig unattraktiv", so die Schauspielerin. Eine deutliche Abrechnung mit ihrem Ex-Mann Ryan Reynolds, der nach der Scheidung in Kollegin Blake Lively eine neue Partnerin fürs Leben gefunden hat.

Heute, so Johansson weiter, habe sie das Gefühl, dass ihr die Ehe-Erfahrung geholfen habe. "Ich habe gelernt, nach vorne zu schauen, mich selbst besser einzuschätzen. Und genau das hilft mir in meiner aktuellen Beziehung", so Johansson. Die Schauspielerin ist seit rund sechs Monaten mit dem französischen Journalisten Romain Dauriac liiert.

Zudem hat Johansson Gefallen an einer anderen Sorte Mann gefunden. In ihrer Freizeit schaue sich sich derzeit die amerikanische Castingshow "RuPaul's Drag Race" an, verriet die 28-Jährige. In der Sendung sucht die in den USA bekannte Drag Queen RuPaul potenzielle Nachfolger. "Ich liebe die Haare, das Make-up, den gesamten Look dieser Typen", schwärmt Johansson. Ob ihr neuer Lebensgefährte Romain Dauriac diese Fernsehgewohnheit teilt, ist nicht bekannt.

Von Frank Siering, Los Angeles

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