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Babys, die die Einführung von Beikost wortwörtlich selbst in die Hand nehmen, haben einer neuen Studie zufolge ein geringeres Risiko übergewichtig zu werden.
Zwischen Fußballplatz und Pokertisch hat sich das Leben des früheren St.-Pauli-Profis René Schnitzler abgespielt. Wie groß Spiellust und Spielsucht unter Profi-Fußballern verbreitet ist, haben er und andere Top-Kicker für das Buch "Zockerliga" erzählt. Ein Textauszug.
Würstchen und Nackensteak war gestern: Mit diesen raffinierten Rezepten der Grill-Weltmeister beeindrucken Sie Ihre Gäste garantiert. Voraussetzung: ein Grill mit Deckel und keine Hektik.
Die ganze Welt schaut nach London: Prinz William und Kate Middleton haben sich das Jawort gegeben. stern.de-Redakteur Jens Maier berichtet über die Hochzeit des Jahres im Live-Ticker.
Runde Brille, sorgfältig gestutzter Vollbart und immer ein Insekt zum Verspeisen griffbereit - so kennt man Rüdiger Nehberg. Seine Abenteuerlust mündet mittlerweile im vehementen Einsatz für Menschenrechte.
Was essen wir denn heute? Wenn einer darauf die Antwort weiß, dann garantiert die iPhone-App "Rezepte" in der neuen Version 2.0. Über 7.000 Rezepte sind hier bereits versammelt – erfreulich bodenständige noch dazu. Mit dem iPhone in der Hand macht das Kochen endlich wieder Spaß. Die alten gedruckten Kochrezeptbücher fliegen aus der Küche direkt in die Tonne. Der Grund: Sie sind über die Jahre schmuddelig geworden, bieten meist nur eine kleine Auswahl an Rezepten und lieben es, völlig abgedrehte Gerichte vorzustellen, die für den eigenen Alltag zu überzogen sind. Niemand möchte gern mit Trüffeln arbeiten, wenn die Kinder eh nur Pasta und Pommes auf dem Teller zulassen. Die iPhone-App "Rezepte" von Alexander Blach sammelt über 7.000 Rezepte aus dem Online-Portal Rezeptewiki.org. Ab sofort liegen auch die eingebundenen Fotos dieser Rezepte offline im Programm vor, das deswegen in der Version 2.0 auf 74 MB angewachsen ist. Das bedeutet aber auch, dass die App IMMER funktioniert - also selbst dann, wenn es in der Küche weder ein WLAN noch einen Handy-Empfang gibt. Spaß macht es, in der überaus gediegen gestalteten Oberfläche der iPhone-App auf "Zufall" zu drücken. In diesem Fall spendiert uns die App sieben nach dem Zufallsprinzip aus dem gewaltigen Fundus ausgewählte Rezepte. Die Verwendung dieser Funktion lohnt sich immer dann, wenn niemand in der Familie so richtig weiß, was eigentlich am Abend auf den Teller kommen soll. In diesem Fall kann man sich gern von "Rezepte" inspirieren lassen. Wie wäre es denn etwa mit einem Avocado-Brotaufstrich, einer grünen Spargelsuppe oder Spaghetti alla Norma? Im Normalfall haben die Köche aber schon eine konkrete Idee. In diesem Fall hilft "Rezepte" auf hervorragende Weise dabei, Rezepte hervorzukramen, die man schon lange Zeit vergessen (oder nie erlernt) hat. Linsensuppe, Spaghetti Carbonara, Lasagne, Kohlrouladen, Königsberger Klopse: Diese ganzen Leckereien muss man nicht unbedingt aus der Büchse oder aus der Pulvertüte kaufen - man kann sie auch wunderbar nach althergebrachter Weise selbst machen. Die einzelnen Rezepte zeigen meist ein plakatives Foto -– leider nicht immer. Darunter verrät die App sofort, wie lange es dauert, das ausgewählte Rezept in die Tat umzusetzen und wie hoch der Schwierigkeitsgrad in der Küche ist. Anschließend werden die Zutaten genannt, die sich jederzeit aus der Ansicht heraus auf eine eigene Einkaufsliste setzen lassen. Das ist doch einmal gut mitgedacht. Weiter geht es im Rezept mit einer Aufstellung des Kochgeschirrs, das zum Kochen und Bruzzeln bereitgestellt werden sollte. Die Anleitung für die Zubereitung fällt sehr ausführlich aus, ist aber so gut in einzelne Etappen unterteilt, dass man wunderbar einen Punkt nach dem anderen abarbeiten kann. Am Ende nennt das Rezept noch mögliche Varianten und gibt Tipps. Gerade aufgrund der Verständlichkeit und der Ausführlichkeit wissen die Rezepte sehr zu beeindrucken - das hat wirklich Hand und Fuß. Wer möchte, kann den Fundus auch nach Kategorien filtern. "Rezepte" listet dann nur noch "Abendessen", "Auflaufgerichte", "Backwaren", "Diätgerichte", "Fastfood", "Fingerfood", "Grillgerichte", "Großeltern Küche" oder "Hausmannskost", um nur einen Bruchteil der Kategorien zu nennen. Klar, "Innereien" und "Meeresfrüchte" sind nicht jedermanns Geschmack. Wer nörgeligen Nachwuchs hat, freut sich aber über die Gerichte aus der "Kinderküche". Oder gibt sich mit den 1.300 Cocktails die Kante, die "Rezepte" kennt. Übrigens ist es möglich, die eigenen Lieblingsrezepte immer gleich mit einem Lesezeichen zu versehen. So fällt es leicht, sich eine ganz persönliche Sammlung mit Favoriten anzulegen. Ach ja: "Rezepte" stellt auch noch 2.000 Zutaten ausführlich vor - mit allen wichtigen Nährwertangaben. Wer in den Kühlschrank guckt und feststellt, dass nicht mehr viel da ist, kann auch mehrere Zutaten in Kombination benennen und die App dazu auffordern, alle Rezepte zu listen, die sich mit dem Wenigen noch zubereiten lassen. "Rezepte" erlaubt es übrigens, die Schriftgröße zu ändern, Mengen beim Hinzufügen in die Einkaufsliste umzurechnen und die Automatische Sperre des iPhones zu deaktivieren, damit sich das Gerät beim Kochen nicht ständig von selbst ausschaltet. Mein Fazit: Ich finde, dass digitale Kochrezepte die Zukunft sind. Das iPhone neben dem Herd macht mehr Sinn als ein dickes Buch, das ständig Fettspritzer abbekommt. Ich habe jetzt viele Apps aus diesem Bereich auf meinem iPhone getestet: "Rezepte" ist das bislang beste, weil es extrem viele bodenständige Rezepte in sehr ausführlicher Form listet. Egal, was ich bislang kochen wollte: Die App konnte helfen. ( Carsten Scheibe ) Rezepte 2.0 Entwickler: Alexander Blach Größe: 74,2 MB Preis: 2,39 Euro Sprache: Deutsch Link zur Homepage Link zum AppStore
Was gibt es Schöneres, als Silvester im Schnee zu feiern? stern.de hat Last-Minute-Tipps für die Gaudi in den Alpen: von der Schlittenfahrt ins neue Jahr bis zur Dauerparty.
Mit der Nominierung des Schauspielers Peter Sodann für die Bundespräsidentenwahl wähnt sich Die Linke endlich auf der Höhe der mediengesellschaftlichen Anforderungen. Tatsächlich aber folgt sie einem anti-aufklärerischen Impuls. Sie will die Popularität einer fiktionalen Figur ausnutzen. Der Mensch Peter Sodann wird so zur Marionette.
In Deutschland sind sie ein rares Gut: Kastanien. Nicht so in Frankreich. Dort werden die vielseitigen Früchte seit eh und je professionell geerntet - nach den kulinarischen Nuggets, so zeigt unsere Geschichte, kann man auch mit über 80 Jahren schürfen.
Wer nach der Saison und aus der Region kauft, tut Gutes. Erstens sich selbst: Denn in importiertem Grünzeug steckt viel Gift. Zweitens belastet der Transport von exotischem Gemüse die Umwelt. Doch das Allerwichtigste: Heimische Früchte und Salate schmecken einfach besser.
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von raphTHEmixf:
An meinem 30. werde ich 30 Gäste bewirten müssen und will ein Fingerfood Buffet anbieten. Habt ihr Rezepte und Deko-Ideen für mich?
von Jannis Schmidt:
Plane eine 70er Party und suche dafür bewährte Rezepte für typische Cocktails und Fingerfood. Eher vegetarisch.
von Johann Pfeiffer:
Lohnt es sich eigentlich, für eine Party mit ca. 30 Gästen einen Partyservice zu beauftragen? Habe eigentlich keine Lust, in der Küche zu stehen.
von Tyler Schulte:
Ich liebe kleine Häppchen. Habt Ihr noch kreative Ideen für mich?
von Eugen Schmidt:
Ich plane für eine Party Salate. Nicht immer nur Nudel- und Kartoffelsalat. Welche Rezepte kommen bei euren Gästen gut an?
von AxtHammber23:
Ich möchte für meine Geburtstagsfeier einen Partysnack selber machen. Was esst ihr auf Partys gerne? Habt ihr ein gutes Rezept?
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