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Andy Holzer ist seit seiner Geburt blind - und besteigt trotzdem die höchsten Gipfel der Welt. Er selbst sagt: "In Schnee, Eis und Fels finde ich mich besser zurecht als im Supermarkt."
Die Deutschen lieben Kurznachrichten mit dem Handy. Im vergangenen Jahr wurde ein neuer SMS-Rekord aufgestellt: Rein statistisch verschickt jeder Bundesbürger 500 SMS pro Jahr. Und es werden immer mehr.
Kritik ist selten etwas Schönes, besonders auf der Arbeit wird sie negativ empfunden. Seinen Ärger oder gar seine Wut zu zeigen, wäre jedoch unangemessen. Wie man kontrolliert reagiert, verrät eine Expertin.
Hermann Fuhrmann schnippelt mit der einen Hand an den Leichen herum, mit der anderen hält er gewöhnlich eine Kippe zwischen den Fingern oder genehmigt sich ein Viertel Roten. Fuhrmann ist von Beruf Pathologe am Margaretenspital in Wien und reichlich desillusioniert.
Rendite und Sicherheit? Die Minizinsen stellen Sparer derzeit vor eine kaum lösbare Aufgabe. Worauf Anleger bei Tagesgeld und Festgeld achten sollten.
Wenn es denn wirklich so etwas gibt wie ein echtes Chill-out-Spiel für das iPad, dann ist das Osmos. In einer planetaren Sternenkulisse steuert der Spieler eine sphärenartige Blase, die andere Masse adsorbieren und auf diese Weise wachsen kann. 99 knifflige Levels warten auf einen Spieler mit ruhigen Fingern. Sobald Osmos gestartet ist, scheint die Zeit rund ums iPad langsamer zu fließen. Eine idyllische Sphärenmusik webt einen Klangteppich, der den Geist zum Chillen bringt und den Alltagsstress auf Abstand hält. Die Entwickler empfehlen, beim Spielen Kopfhörer aufzusetzen, um den Sound noch besser genießen zu können und um ganz in der Welt von Osmos zu versinken. Das ist sicherlich ein guter Tipp. Wer Osmos im Odyssey-Modus startet, beginnt eine Guided Tour, die Level für Level an Schwierigkeit zulegt und dem Spieler zugleich zeigt, wie abwechslungsreich und knifflig die einzelnen Levels sein können. Anschließend warten noch einmal 72 Levels im Arcade-Modus auf den Anwender. Der Spieler steuert eine runde, blaue Kugel, die durch den schwarzen Weltraum schwebt. Auf mich wirkt diese Kugel wie eine Mischung aus einer Qualle und einem Meteor. Auf jeden Fall leuchtet die Kugel und zeigt ein lebhaftes Inneres. Das erweckt den Eindruck, etwas Lebendiges vor sich zu haben. Im einfachsten Fall eines Falles muss der Spieler seine Kugel aktiv durch das Weltall steuern, um kleinere blaue Kugeln durch einen herbeigerufenen Zusammenprall zu assimilieren und größeren roten Kugeln aus dem Weg zu gehen, da jede Berührung hier der Untergang des Spielers wäre (3 Finger auf's Display zum Levelneustart!). Mit der Zeit wächst die eigene Kugel. In jedem Level wird ein völlig neues Levelziel vorgegeben. Sobald es erreicht ist, meldet die App das - und der Spieler kann entweder noch ein wenig weiterspielen oder gleich in den nächsten Level wechseln. Die eigene Kugel ist ganz leicht zu steuern. Ein Finger-Tapp direkt hinter die Kugel beschleunigt die Kugel in die entgegengesetzte Richtung. Dabei verliert die Kugel aber immer ein klein wenig Masse, sodass zu viel Bewegung dazu führt, dass man eher schrumpft denn an Masse zunimmt. Mit zwei Fingern kann der Spieler auch einen Zoom setzen - und damit selbst bestimmen, wie groß oder klein der sichtbare Bildausschnitt ist. Ebenso ist es mit einem Fingerwisch nach rechts oder links möglich, die Zeit schneller oder langsamer fließen zu lassen. Je langsamer die Zeit verrinnt, umso genauer kann die eigene Sphäre bewegt werden. Die Levels haben es in sich. Mal schwirren viele große rote Kugeln im Level umher, mal ist die eigene Kugel im Orbit eines gewaltigen Planeten gefangen. Dann tauchen auf einmal grüne Anti-Materie-Sphären auf, die besser ebenfalls nicht berührt werden. Für Abwechslung ist also gesorgt. Osmos präsentiert sich dabei als wunderschön gemachtes iPad-Spiel, das in Sachen Grafik und Sound echte Akzente setzt. Was ein wenig fehlt, ist der Suchtcharakter. Nach ein paar Leveln ist man völlig entspannt - und startet zum Aufwachen doch lieber wieder ein schnelles Actionspiel. ( Carsten Scheibe ) Osmos for iPad 1.6.1 Anbieter: Hemisphere Games Größe: 18,5 MB Preis: 3,99 Euro Sprache: Englisch Wertung: ****/* (4 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore
Händewaschen ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Doch oft bleibt es bei einer oberflächlichen Wäsche. Zum Schutz vor Keimen und Viren ist regelmäßiges und gründliches Händewaschen aber das A und O.
Reifes Obst zu essen, kann manches Mal eine große Sauerei sein. Soll es eine saubere Angelegenheit werden, können Pfirsiche, Aprikosen oder Pflaumen auch mit Besteck gegessen werden.
Zecken saugen dem Menschen bevorzugt Blut aus Kniekehlen, Ellenbeugen, der Leistengegend oder dem Haaransatz. Zwar sind die meisten Zeckenstiche harmlos. Doch manchmal können sie gefährliche Krankheiten übertragen. So schützt man sich.
Juckreiz verführt uns zum Kratzen. Qualvoll wird es, wenn das Schaben auf der Haut nicht hilft - bei einer Hautkrankheit oder einer Allergie zum Beispiel. Andauernder Juckreiz kann zudem ein Alarmsignal des Körpers sein und auf eine chronische Krankheit deuten.
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von Becks_Finest:
Ich bin starker Raucher und habe an den Fingern gelbliche Nikotinflecken. Wie krieg ich die weg - ohne das ich aufhören muss zu rauchen?
von sininen:
Warum macht es so grossen Spass angetrocknete Klebe von den Fingern oder anderen Gegenständen zu pulen?
von Cedrik Schneider:
Ich möchte Schreibmaschine lernen. Wie lange brauche ich, bis ich einwandfrei mit zehn Fingern tippen kann?
von brandteetgh2:
Wer hat eigentlich das Essen mit Besteck eingeführt? Oder: seit wann wird nicht mehr mit den Fingern gegessen?
von hhaas98:
Womit lassen sich Silikonfugen richtig schön glatt ziehen, ohne das immer die Hälfte an meinen Fingern kleben bleibt?
von Brittwulff:
Wer bei einer Massage Öl verwendet, kennt das Problem mit den öligen Fingern. Welche Alternativen gibt es zum Massage-Öl?
von Klaus7:
Die Haut schält sich ein paar Mal im Jahr von meinen Fingern, was kann man dagegen tun?
von jjschäffe2:
Was zeichnete mittelalterliches Essen aus, außer das man vorwiegend mit den Fingern aß?
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