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Von null auf eins geht es für Sacha Baron Cohens neuesten Kampfkomikeinsatz "Der Diktator". Aber auch Lachse im Jemen sind gefragt.
Aus Töpfen und Pfannen steigen Dämpfe nach oben - und auf den Küchenschränken bleibt eine fettige Schicht zurück. Abdeckungen ersetzen das Putzen nicht.
Powerpoint ist längst zum Synonym für Präsentationsprogramme geworden. Dabei gibt es Alternativen, die auf andere Darstellungsformen als Folien setzen - und manchmal sogar kostenlos sind.
Unter vielen deutschen Tannenbäumen lag zu Weihnachen erstmals ein Phone, ein iPod Touch oder ein iPad. In der fünften Folge unserer Serie geht es um die Frage: Was ist das beste Zubehör für das iGerät?
Fatih Akin glaubte, im Paradies zu sein. Er war an der türkischen Schwarzmeerküste in Çamburnu, einem kleinen Dorf am Hang, umgeben von satt-grünen Teeplantagen.
Borat als irrer Tyrann? Paul Rudd als freundlicher Idiot? Oder doch lieber Ewan McGregor verwirrt unter Lachsen? stern.de präsentiert die wichtigsten Kinostarts der Woche.
Eine Anfrage eines geneigten Lesers will ich mal zum Anlass nehmen eine neue Sparte zu eröffnen. Und als Kind der Siebziger und frühen Achtziger bleibt mir als eine Art Hommage an den Herren mit dem Zwirbelbart und dem CH-Fehler nur eine Benennung. Es folgt der Hobbytip. Die Frage war nach dem Aufwand und der Bauart des gezeigten Wasserbeckens. Vorweg sei gesagt, dass es sicherlich mind. 32 andere Arten gibt, das zu bewerkstelligen, aber ich beschränke mich mal auf die, wie sie Master Hoppe ausgetüftelt hat.  Die Skizze zeigt es unterstützend, was da so verwendet wurde. Vier Baubohlen wurden im Quadrat hochkant gestellt mit dicken Winkeln zusammen „gespaxt“. An jede Ecke wurde ein stabiles Kantholz von 3 Meter Länge senkrecht platziert, um später einer schwarze Moltonbahn als Aufhängung zu dienen. In das Bohlen-Quadrat wurde eine handelsübliche Teichfolie (4x4m) gelegt. Und dabei einfach über die Ränder übergeschlagen. Befestigen sollte man das VORHER nicht, denn durch das eingefüllte Wasser zieht sich die Folie ja noch genau in Form und würde sonst spannen und das Konstrukt nach innen rein kippen lassen. Das Gewicht des eingefüllten Wasser zieht die Folie schon an die passenden Stellen.  Beim Thema Gewicht. Eine Grundfläche von 3x3 Metern (also 9 qm) befüllt auf 15 bis 20 cm Wasserhöhe ergibt souveräne 1,8 Kubikmeter Wasser. Für die ungeübten Hobbymechaniker und Physikverweigerer. Das sind 1,8 Tonnen Wasser. In Worten : Eintausendachthundert Kilogramm H 2 O! Da sollte man im Zweifel einen Statiker fragen, denn selbst bei nur 10 cm Füllhöhe ist´s noch fast ne Tonne! Und wo wir schon beim Thema Wasser sind. Man sollte auch bedenken, dass man das Zeug da nicht nur rein bekommt, sondern auch wieder raus! Wichtig beim „rein“ ist vor allem die Temperatur. Man beachte, dass dort ein Modell drin sitzen wird. Und die 12 Grad Leitungstemperatur sind vielleicht nur für Oxana aus Nowosibirsk „badewannenwarm“. Da müssen schon 40 Grad im Vorlauf sein, damit bei der Menge und Fläche für einen angemessenen Zeitraum des Befüllens und des Shootings noch aushaltbare Verhältnisse herrschen. Auch nicht unwichtig im Zusammenhang mit Wasser. Strom. Es heißt zwar, dass man bei leichten Depressionen ein Bad mit ätherischen Ölen und bei schweren eins mit Fön nehmen soll, aber wenn man halbwegs fürsorglich seinen Modellen gegenüber sein will, ist die Sicherheit nicht zu verachten. Also primär geht´s natürlich um das teure Equipment, was es zu schützen galt, aber lasst es euch gesagt sein. Einen abgesoffenen Blitzkopf könnt ihr auf den Elektronikschrott werfen, ein durchgegrilltes Modell wird man echt schwer los in der heutigen Zeit.  Also, was ist zu tun. Ich denke, ich verrate keine Geheimnisse, wenn ich sage, dass man sein Galgenstativ und vor allen dem Blitzkopf ausreichend sichert gegen „In-das-Becken-Reinfallen-usw.“. Steckdosen u. ä. sind aus dem Spritwasserbereich zu bringen. Extremen Wellengang sollte das Modell dann auch vermeiden. Sonst ist die ganze Bude voll gesifft und das will ja auch keiner, nech?  Dann kann´s eigentlich schon losgehen. Das „zenitale Licht hilft, die Umgebung im Dunkel „absaufen“ zu lassen. Weitergehende Bearbeitung am Rechner tut ihr Übriges. Um eventuelle „helle Reste“ auf dem Hintergrundmolton und durchschimmernde Falten in der Folie verschwinden zu lassen, ein kleiner Tipp. Man füge in PS einfach eine Tonwertebene ein, schiebe deren Weißregler fast nach ganz links in den Schwarzbereich. Damit überhellt man extrem und die kleinen nervigen hellen Punkte im Schwarz werden sichtbar. Die Dinger einfach wegretuschieren auf der Bildebene und anschließend die eingefügte Tonwerteben einfach wieder raus kicken. Und es bleiben einem dämliche Kommentare in Foto-Gemeinschaften erspart, wo Leute die Bilder anderer herunterladen und bei 400%-iger Vergrößerung sezieren und nach Pixel-Verrutschungen drogenhundartig durchschnüffeln.  Die Frage, ob man so etwas ohne viel Aufwand hinbekommt, mag damit vielleicht nicht so ganz umfassend beantwortet sein. Denn, ob etwas aufwändig erscheint oder nicht, obliegt der Eigenwahrnehmung. Für mich stellte es kein Aufwand dar. Hat ja der Hoppe gebaut *ätsch* Nein, mal im Ernst. Es ließ sich binnen 30 Minuten wieder auf- und abbauen. Das einzig langwierige war das Befüllen bzw. das Entleeren. Ansonsten galt die Devise: „…"Motivation ist der Quotient aus Eigennutz und Zeitaufwand multipliziert mit der Wurzel aus Effizienz plus Attraktivität des Angebotes." In diesem Sinne Es grüßt der Papendieck P.S.: Übrigens vielen Dank, Hermann, für das Nachfragen. So oder so ähnlich würde ich mir das öfter wünschen.
Rund ums iPad entwickelt sich zurzeit ein gigantischer Zubehörmarkt mit Folien, Taschen, Schutzhüllen und Aufstellern. Viel Leistung fürs Geld bietet die Wunderpackung SwitchEASY NUDE. Eigentlich soll's ja nur einen Schutz vor Kratzern geben. Der Anwender findet in der Packung aber noch einiges mehr. Muss das iPad eigentlich vor Kratzern geschützt werden? Ich verneine das zunächst für mich, denn eigentlich liegt das iPad den ganzen Tag doch nur auf meinem Schreibtisch herum. Was kann ihm da schon passieren? Doch dann beobachte ich meinen Schreibtisch etwas genauer und stelle fest, dass das iPad ganz schön viel aushalten muss. Es liegt zwischen Zeitschriften begraben, landet auf Kugelschreibern, Lochern und Tackern, wird wackelig auf dem Scanner oder dem Drucker zwischengelagert - es gibt unzählige Chancen dafür, sich Kratzer einzufangen. Und runterfallen kann das iPad auch. Wäre nicht gut. Also revidiere ich meine Meinung und gebe dem neuen Set SwitchEasy NUDE eine Chance. Beim NUDE handelt es sich um eine Schutzschale aus flexiblen Polykarbonat, das nur einen knappen Millimeter dick ist. Das iPad gleitet in diese Schale hinein und sitzt anschließend bombenfest. Dabei schmiegt sich das Material auch um die Seiten und die Kanten des iPads, wobei die Lautsprecher und die Bedienungsknöpfe ausgespart werden. Gut, ich gebe zu: Die NUDE-Schale schützt die Rückseite des iPads tatsächlich sehr gut vor Kratzern. Nicht, dass Kratzer sooooo schlimm wären, denn schließlich ist das iPad ja ein Gebrauchsgegenstand. Da sollten Spuren nicht so schlimm sein. Aber selbst wer dieser Meinung ist: Der Polykarbonatpanzer schützt auch sehr gut vor Stößen, vor spitzen Gegenständen, vor Staub und vor Flüssigkeiten. Gerade der zusätzliche Schutz vor Stößen ist für mich wichtig und das ausschlaggebende Argument. Den NUDE gibt es in mehreren Farben, darunter auch in einigen knalligen wie Pink, Orange oder Türkis. Kurios: Selbst der schwarze Panzer ist transparent, sodass das Apple-Logo noch durchscheint. Ich entschließe mich dazu, den NUDE im Dauereinsatz zu testen und lasse die Schale dran. Im Paket findet sich aber noch mehr Zubehör. So etwa ein schwarzes Tuch aus Mikrofiber-Stoff. Das hilft mir sehr gut dabei, die vielen Fettfingerflecken vom Display zu wischen. Bislang bin ich da immer mit einem Papiertuch und Fensterreiniger aus der Sprühflasche rangegangen. Ich denke mal, das Tuch ist die schonendere Variante. Mit dem Tuch feudel ich die ganze Front des iPads sauber. Denn im NUDE-Kit befindet sich auch eine antistatische Schutzfolie. Sie kann auf das Display gelegt werden und schützt es dann vor Kratzern und anderen Bedrohungen. Vielleicht auch vor Fingerabdrücken? Ich habe auf meinem iPhone eine Schutzfolie, da ich es immer in der rechten, vorderen Hosentasche transportiere und Sand, Schlüssel, Geldmünzen und andere scharfe Dinge dem Glas sonst den Garaus machen. Das kann auf meinem Schreibtisch nicht passieren. Aber die Fingerabdrücke. Die stören auf dem iPad. Und so versuche ich die Folie zu verwenden, vielleicht ist sie ja weniger anfällig. Aber wie schon beim iPhone saugt die einmal von ihrem Schutz befreite Folie sämtliche Staubpartikel aus der umgebenden Luft an und schon sind unter der Folie viele störende Blasen zu sehen. Je mehr ich frickele und probiere, umso schlimmer wird es. Also gebe ich entnervt auf und ziehe die Folie wieder ab. Schade drum. Eine echte Überraschung sind zwei Standfüße für das iPad, eins aus schwarzem Plastik, eins aus weißem. Die faltbaren Teile lassen sich auseinanderbiegen und ergeben dabei einen Standfuß für den Tisch, in den sich das iPad perfekt hineinstellen lässt. Endlich habe ich einen passenden Stand für das Gerät gefunden. Jetzt liegt es nicht mehr zwischen dem ganzen Müll auf dem Schreibtisch herum, sondern steht oder liegt im Standfuß. Das finde ich sehr cool. Dieses kleine Gadget nutze ich doch sehr gern. Diverse kleine Plastikteile runden die Wundertüte für das iPad ab. Sie lassen sich in den Kopfhörerausgang und in die anderen "Löcher" des iPads stopfen, um sie bei Nichtgebrauch vor Staub und anderen Partikeln zu schützen. Das ist nett gemeint, aber das brauche ich nicht. Wenn ich Musik über Kopfhörer hören möchte, dann muss das schnell gehen und ich mag nicht erst noch etwas aus dem Loch pulen. Fazit: Wenn schon, denn schon. SwitchEasy verkauft dem Anwender nicht jedes Extrateil separat, sondern schnürt ein Allround-Überraschungspaket, das für jeden etwas bietet. Mich interessieren eben der NUDE-Panzer, das Wischtuch und der Standfuß. Das alles bekomme ich hier zum fairen Preis. Prima. (Carsten Scheibe) SwitchEasy NUDE Anbieter: SwitchEasy Europe Preis: 29,99 Euro Sprache: Deutsch Wertung: ***** (5 von 5) Link zum Anbieter Produktseite Foto: Pressefoto
Wer kennt das nicht: Bei sonnigem Wetter sind einige Laptops kaum mehr zu gebrauchen. Nicht, weil die Tastatur schmilzt, sondern weil das Display meist so stark reflektiert, dass kaum noch etwas zu erkennen ist. Spezielle Folien sollen nun Abhilfe schaffen.
Die ersten Erdbeeren aus Deutschland sind im Handel.
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von 13_keller29:
Kann mir jemand sagen wo es selbstklebende Folie für Möbel gibt?
von Sebastian Müller:
Wie bekomme ich selbstklebende Folie ohne Blasen aufgeklebt?
von Jaumann_198:
Wie kann ich am besten eine Folie drucken?
von Winterzauber79:
Ich möchte einen Holzschrank mit DC-Fix verschönern. Was muss ich beachten, wenn ich die Folie richtig kleben will?
von VHoffe226V:
Weiß jemand wie man am Besten selbstklebende Dämmfolie bearbeitet? Habe das noch nie gemacht.
von Udo Möller:
Was ist ein Schneideplotter?
von svenniii43:
Wie kann man am Auto Autofolien anbringen? Was für Arbeitsmaterialien benötigt man dazu??
von JJObiwanX:
Wer kennt coole Autofolien-Motive? Wo kann ich die bekommen und was kostet mich das ungefaähr?
von fischersphilippfischt:
Kann man Autofolie selber machen? Oder muss ich die immer kaufen?
von Lisa Graf:
Wer von euch hat sich schon einmal Laptop Folien bestellt und wie ist die Qualität?
Apple Apps Florida Keys Käse Kohl Limetten Matthias Claudius Paprikaschoten Physical Review Letters Pilzen Powerpoint Rucola Saft Saumagen Schwein Spezialfolien Vitamine Wellen
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