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Internet-Tauschbörse
Internet-Tauschbörse
Pirate-Bay-Kauf wackelt

Der Verkauf der umstrittenen Internet-Tauschbörse The Pirate Bay ist offenbar weniger sicher, als es zunächst den Anschein hatte. Der schwedische Kaufinteressent Global Gaming Factory X macht jetzt deutlich, dass sie das Webportal nur unter bestimmten Bedingungen übernehmen will.

Internet-Tauschbörse
Internet-Tauschbörse
So soll Pirate Bay legal werden

Der neue Besitzer der umstrittenen Tauschbörse The Pirate Bay hat Pläne für einen komplett legalen Betrieb des Angebots veröffentlicht. Es werde verschiedene Bezahlmodelle geben, Teilnehmer könnten sogar selbst Geld verdienen. Die Ankündigungen blieben recht vage.

Internet-Tauschbörse
Internet-Tauschbörse
Pirate Bay wird verkauft

Die Internet-Tauschbörse The Pirate Bay wechselt für mehrere Millionen Euro den Besitzer. Ein schwedisches Software-Unternehmen will die umstrittene Site als legales Angebot weiter betreiben. Erst kürzlich wurden in einem weltweit beachteten Prozess vier der bisherigen Betreiber zu Haft- und Geldstrafen verurteil.

Kunst-Tanz-Werk
Blog "Kunst-Tanz-Werk"
Platz ist in der kleinsten Hütte...

Wach ich auf und alles ist weiß. Und wie soft der Alltag die meiste Inspiration bereit halten kann, also heute etwas zum Thema Weiß. Und Raum. Und Platz an sich. Oft genug sind die Leute ungläubig, wenn man erwähnt, dass einige – oder tatsächlich fast alle – Bilder mit dem einen oder anderen Bewegungsprofi auf kleinstem Raum entstanden sind. So reichen bisweilen knappe 20 bis 30 qm und eine unter die Decke geschnürte weisse Hintergrundkartonrolle, um besagtes Bild zu gestalten. Das Ganze ist also ein Plädoyer für die Raumnutzung und den angewandten McGyverismus. So reicht ein Abschleppseil an der Decke, um die Hintergrundrolle auf zu hängen. Hintergrundsysteme werden gänzlich überbewertet. Und das Praktische beim Segelsetzen. Man kann es in jeder beliebigen Höhe installieren und durch Anziehen oder Herablassen um jeden Höhenzentimeter feilschen. Beleuchtet wurde – wie im Bild zu sehen – mit zwei großen Strip-Lights, die allerdings nur auf den Hintergrund gerichtet waren, um diesen komplett weg zu blitzen. Das geht übrigens auch mit Systemblitzen. Einfach links und rechts auf ein Stativ einen Aufsteckblitz flanschen und die satt auf den HG blitzen lassen. Das zurückgeworfene Licht ist dabei vollkommen ausreichend, das Modell seinerseits zufriedenstellend mit auszuleuchten. Da kommt die Nähe der Wände und Decke im Übrigen positiv zum Tragen, da sie hier dann gleich als Reflektorfläche fungieren. Mit den 2,75 m der Pappbreite hat man zwar einen schmalen Korridor, aber wie man sieht, reicht im Wesentlichen, wenn das Modell irgendwie vor dem Weiß bleibt, denn den Rest erledigt man tatsächlich mal mit dem virtuellen Anbaumodus der Softwarelösung. Wer perspektivische Verzerrungen auch mal als kreatives Gestaltungsmittel anerkennen mag, der tut sich mit der Verwendung eines weitwinklerigen Objektives nicht schwer. Hier tat das oftmals geschmähte Kit-Objektiv seinen vollkommen ausreichenden Dienst bei 27 mm. O.k., man hat ein bisschen viel „Interieur“ mit im Bild, aber man muss eben Prioritäten setzen. Dame vor Weiss ist das Ziel. Hat man den passenden „Treffer“ gelandet, fängt der räumliche Umbau an, der aufgrund der Weißheit des Hintergrundes eine leichtere Übung wird. Als erstes schnippelt man alles drumherum weg, was nicht weiß nicht. Prinzipiell könnte man da schon so schneiden, dass man sein passendes Bildformat erreicht. Im hiesigen Beispiel war der Plan ein quadratisches Format zu bekommen. Und das liess sich am schnellsten und unaufwendigsten durch Beschnitt und anschließenden „Anbau“ weisser Ergänzungsflächen erreichen. Dass bei einem Quadrat alle Seiten gleich lang sind, ist - denke ich mal – nicht besonders überraschend, so dass man im Modus „Arbeitsfläche vergrößern“ die entsprechend fehlenden Längen oder Breiten ergänzt. Wie man sieht, ergeben sich durch den nicht ganz homogenen Lichtverlauf im unteren Drittel deutliche Ansatzkanten vom Hintergrund zu den angefügten Bereichen. Um diese zu entfernen gibt es sicherlich einige Wege. Ich habe in diesem Fall über die bestehende Bildebene eine sog. „Volltonebene“ gelegt. Dass es sich hier bei um Weiß handelt, sei nicht extra erwähnt ;-) In der Maskierungsebene dieser Farbfläche nimmt man nun an den relevanten Stellen mit dem Pinsel alles wieder weg, was nicht weiss überdeckt werden soll. Um die Genauigkeit beim „Ausmaskieren“ zu überwachen, kann man z.B. in den Kanal-Modus der Ebene wechseln und dort – nicht erschrecken man malt da auf einmal mit Rot drauf rum – sauber mit entsprechend härterer Kantenschärfe und kleinem Pinsel auch die Details wie z.B. hier die Finger heraus zu arbeiten. Was das mit dem Rot soll? Ist lediglich ein Hilfsmittel und erleichtert gerade auf so weissen Flächen das genaue Arbeiten. Hat man den „Zustand“ der Maskierung erreicht, der einem zusagt, dann klickt man in der Kanalebene das entsprechende Symbol wieder weg, das „Hilfsrot“ verschwindet und im Ebenenmodus kann man seine Pinselei kontrollieren. Wie gesagt, es gibt auch noch andere Wege. Ich finde den hier irgendwie am geschmeidigsten. Dann einfach – wenn man mag – in ein Schwarzweißbild umwandeln mit der dazugehörigen Einstellebene, ggf. bissi am Kontrast rumschrauben, und im Nu ist man fertig. Also eigentlich schnell gemacht, oder? Probiert´s doch mal... In diesem Sinne Es grüßt der Papendieck

Steuerspartipps vom
Steuerspartipps vom "Wiso"-Experten
Wie Sie mehr Geld vom Finanzamt zurückholen

Wer kennt das nicht: Aus fettem Brutto wird schmales Netto. Dabei ist es ganz leicht, Steuern zu sparen. Wie Sie vom Finanzamt mehr zurückholen, verrät "Wiso"-Steuerexperte Michael Opoczynski.

Kunst-Tanz-Werk
Blog "Kunst-Tanz-Werk"
Draussen und umsonst

Auch ein Studioknipser muss mal Tellerränder überschreiten. Und eigentlich beschneidet man sich auch in seinen Möglichkeiten, wenn man sich an dem Geknipse in wunschbeleuchteten Lokalitäten festbeißt. Draußen und umsonst ist doch immer verfügbar. Zu jeder Tages- und Nachtzeit einsatzbereit. Und Wetter spielt bis auf wenige Ausnahmen auch keine wirkliche Rolle. Gut wenn man dann ein Modell wie Anne hat. Sie ist zwar auch für jeden Körperknipser ein Geschenk, aber beharrte charmantestens auf Fotos „die mal einfach was anderes als nackich“ sind. Und wenn man dann so elegant „genötigt“ wird, stellt man doch immer wieder fest, dass „draußen“ doch gar nicht so schlimm ist, wie die Ahnen immer zu später Stunde an den Feuern erzählten. Statt an der Funzel rumzuschrauben, bis das Licht passt, muss man sich halt mit dem dicken, hell leuchtenden Gasball da oben arrangieren und ggf. auch mal eines der kleinen Verstellrädchen an der Kamera benutzen. Und was soll ich sagen. Das geht super. Und die geht auch nicht kaputt davon. O.k…ich bin ja Spezialist für Extrem-Tests in Sachen Tauchfähigkeit einer Kamera, aber das tut jetzt hier mal nix zu Sache. Dem einen wird´s wahrscheinlich wegen der veränderten Lichtempfindlichkeit unsympathisch verrauscht vorkommen. Der Analog-Aficionado ist ein wenig verzückt, ob der leichten Pseudo-Körnung, die an olle Schwarzweißfilme erinnern mag. Schön ist auch, dass man teilweise durch eine simple Drehung des Körpers sein Blickfeld in eine komplett anderen Bereich der Umgebung schwenkt und binnen Sekunden komplett andere Bilder machen kann. Im Studio ein Arsch voll Arbeit, der mich bisweilen geradezu abschreckt, sog. People- oder gar Fashionshootings zu machen. An was für Gedönse man da immer auch gleich denken muss. In diesem Sinne Es grüßt der Papendieck

Neue stern-Enthüllungen
Neue stern-Enthüllungen
Uefa-Skandal hat Folgen für Chefermittler

Die stern-Enthüllungen haben Folgen: Peter Limacher, Chefermittler des europäischen Fußballverbandes, hat laut Uefa-Mediendienst "seine Pflichten im Zusammenhang mit sämtlichen Disziplinarfällen delegiert". Nach neuen Recherchen blamierte sein Mitarbeiter Robin Boksic auch die Münchner Justiz.

Kunst-Tanz-Werk
Blog "Kunst-Tanz-Werk"
Den Rest macht Photoshop – oder – Die kleine Retusche-Fibel

Weil mich selber an der Kategorie „Tipps und Tricks“ immer wieder stört, dass vieles zwar angerissen, aber nicht wirklich am Beispiel gezeigt wird, soll es mal ein bisschen technischer sein heute. Für den Fall, dass ich selber nur anreiße und nicht viel zeige, empfehle ich im Anschluss einfach das Prinzip Frage-Antwort. Wenn´s recht ist, bediene ich mich dabei bei mir selber und nehme hier ein paar Auszüge aus dem Buch „Die Fotoschule in Bildern-Porträtfotografie“ zu Hilfe. Und wie das eben so ist, erläutert man das am besten an einem Beispiel. Guckst du hier. Das Bild ist also gemacht und man will es nun am Rechner begutachten und ggf. ein wenig „Hand anlegen“ in Sachen Beauty-Retusche. Das Ergebnis dieser welcher hängt im Vorfeld schon davon ab, in welchem Datenformat man das Bild überhaupt fotografiert hat. Da tauchen die Begriffe „RAW“ und „JPEG“ auf. Den Unterschied hier im Detail zu erläutern, würde den Rahmen hier sprengen. Nur soviel an dieser Stelle. Das JPEG ist ein Komprimierungsformat – vornehmlich zum Platzsparen auf dem Speichermedium und eine Konsequenz aus dem „Zusammenpressen“ der Einzeldaten ist ein Qualitätsverlust. Und der kann sich beim nachträglichen digitalen Bearbeiten potenzieren und ein Bild an gewissen Stellen einfach mal „zerlegen“. Wir gehen mal davon aus, dass wir im RAW-Format Bilder gemacht haben und diese öffnen sich dann in einem in das Bearbeitungsprogramm eingebetteten RAW-Konverter. Zuviel Chinesisch? Also. „RAW“ heißt hierbei nix anderes als „roh“ und ist Englisch. Und entspricht dem unentwickelten Negativ des herkömmlichen Filmmaterials. Und der sog. „Konverter“ – quasi die digitale „Dunkelkammer“ - wandelt diese Bilddaten in andere um, die das entsprechende Bearbeitungsprogramm zum Darstellen des Bildes braucht. Die Begrifflichkeit „JPEG“ leitet sich dabei von „ J oint P hotographic E xperts G roup“ab, einer Kommission, die Anfang der 1990´er Standards für elektronische Bilddaten festlegte. Wie es sich für ein ordentlich kompliziertes Programm gehört, kann man nun im „RAW-Konverter“ allerlei Dinge einstellen, die unterschiedliche Wirkung auf das Bild haben. Angefangen vom nachträglichen nützlichen Weißabgleich über verschiedenste andere Manipulationen wie Helligkeit, Kontrast, Farbtonungen uvm.. Zu bedenken galt hier nur, dass Einstellungen, die hier vorgenommen wurden, für die weitere Bearbeitungen nicht rückgängig zu machen sind. Im Gegensatz zu den „Fummeleien“, die man später im geöffneten Bild in Form von Einstellebenen in Photoshop selber vornehmen kann. Wenn man sich also entschieden hat, alle Einstellungen so zu lassen, wie sie die Kamera „ausgespuckt“ hat, geht´s im Bearbeitungsprogramm weiter. Im Hinterkopf sollte man dabei haben, dass jede Manipulation im Bild u. U. Datenverluste in Sachen Details und Darstellungsqualität haben kann und dass man die Möglichkeiten nutzt, gewisse Bearbeitungsschritte reversibel durchzuführen, falls mal das Messer abrutscht. Stichworte wie Einstellebenen und Hintergrundkopie und non-destruktive Bildbearbeitung kommen da ins Spiel. Murkse ich in meinem „Original“, also der Hintergrundebene rum, dann ist nichts mehr zu retten, wenn ich es an einer Stelle mit der Stempelei o. ä. übertrieben haben. Schnelle Abhilfe schafft hier die Ebenenkopie, in der ich munter rumspielen und die man im Bedarfsfall entsorgen kann. In dieser Hintergrundkopie retuschiere ich z.B. „temporäre Hautirritationen und Lebensalter bedingte strukturelle Integritätsverluste“ weg. Also Pickel und Falten. Bei letzteren sei aber das maßvolle Arbeiten angesagt. Man erkennt die Leute sonst schnell mal nicht wieder, wenn man zu viel „bügelt. Mit dem Kopierstempel oder Ausbesserungswerkzeug „holt“ man sich passende Bezugsbereiche im Bild und bearbeitet in vielen kleinen Schritten die entsprechenden Stellen. Durch mehrmaliges Wechseln dieser Bezugsbereiche erreicht man eine gewollte „Ungenauigkeit“ und vermeidet dabei geometrische Formenreihen, die unnatürlich sind im Gesicht. Leichte Augenschatten lassen sich anstatt mit Ausbesserungswerkzeugen zu arbeiten mit Hilfe „digitaler Puderquaste“ aufhellen. In einer weiteren Ebene (Ebenenmodus „Weiches Licht“) malt man mit einem Pinsel mit geringer Deckkraft und maximal weicher Kante über die entsprechende Stelle. Überdeckt diese quasi. Auch hier „malt“ man nicht im Originalbild herum, so dass Korrekturen schnell durchgeführt werden können. Maßvoll kann man im Bedarfsfall auch punktuell nachschärfen. Dazu markiert man den entsprechenden Bereich in der Hintergrundkopie oder legt dafür gar eine Kopie der Kopie an, um dort mit dem Filter „Unscharf maskieren“ z. B. die Augen noch ein wenig „knackiger“ hervorzuheben. Im Fashion-, Beauty- und Glamourbereich werden gerne Poren und natürliche Strukturen geglättet. Eindeutig im Geschmacksbereich angesiedelt findet man hier alle Abstufungen in der Verwendung diverser Filter („Gauß´scher Weichzeichner“ oder „Helligkeit interpolieren“). Aber auch hier gilt der maßvolle Einsatz, ansonsten hat man eine wachsweiche Oberfläche erzeugt, die nichts mit einem natürlichen Porträt zu tun hat. In den erwähnten Genres geht es dabei natürlich weniger um die Darstellung der Natürlichkeit, denn vielmehr um die Idealisierung. Naja. Jeder wie er mag bzw. gibt der spätere Verwendungszweck das „Maß“ vor. Nach möglichen kleinen Korrekturen in Sachen Kontrast und/oder Helligkeit kann man nun das bearbeitete Bild abspeichern. Will man ggf. zu einem späteren Zeitpunkt noch weiter am Bild arbeiten, legt man es als PSD- oder auch im TIFF-Format ab. Dort werden sämtliche Einstell- und Bearbeitungsebenen mitgespeichert, so dass eine nachträgliche fortführende Weiterbearbeitung möglich ist. Ansonsten kann man das „fertige“ Bild über den Menüpunkt „Datei-->Für Web & Geräte speichern“ als maximal aufgelöstes JPEG speichern. Will man das Bild später mal drucken lassen, empfiehlt es sich sog. „ICC-Profile“ beim Speichern einzubetten. Damit werden Farbprofile gesichert, die in Druckverfahren für die korrekte Farbwiedergabe benötigt werden. Gerne lässt man sich ja dazu hinreißen, seine fotografischen Machenschaften Anderen im Rahmen diverser Fotoforen aufzudrängen. Dazu muss häufig eine geforderte Bildgröße hochgeladen werden. Die Bildgröße verändert man im Menüpunkt „Bild--> Bildgröße“. Dort gibt man die gewünschte Kantenlänge in Pixeln ein und speichert es als JPEG. Da beim Verkleinern die Gesamtschärfe leidet kann man zusätzlich unterstützend in dem Menüfenster ganz unten den Modus auf „Bikubisch schärfer“ einstellen. Abschließend schärft man das verkleinerte JPEG noch etwas nach, um die Verkleinerungsverluste auszugleichen und eine brilliantere Darstellung zu erreichen. Mittels einer Hintergrundkopie-Ebene mit vermindertem Deckungsgrad, deren Modus auf „weiches Licht“ gestellt wird und auf die man den Filter Hochpaß anwendet, erreicht man eine kontrastigere und (digital erzeugte) schärfere Bildoptik. Aber auch hier galt….weniger ist mehr. Dann wieder speichern. Fertig. Das ganze Verfahren hat natürlich hier und da Stellen, an denen man nicht immer genau nach Rezept vorgehen kann. Deshalb ist das hier erläuterte eher als eine Möglichkeit unter mehreren zu sehen und dient dabei als Leitfaden und nicht als „Gesetz“. Viel Spaß beim Rumprobieren. Bis demnächst in diesem Kino. Es grüßt der Papendieck.

Internet-Tauschbörse
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Pirate Bay unter neuer Adresse wieder im Netz

Nutzer der berühmt-berüchtigten Internet-Tauschbörse Pirate Bay haben eine Kopie aller illegalen Inhalte unter einer anderen Web-Adresse veröffentlicht. Damit könnte der Weg zu einem legalen Angebot versperrt sein.

Urheberrecht
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Hollywood klagt wieder gegen Pirate Bay

Erneuter Angriff auf die umstrittene Dateitausch-Plattform The Pirate Bay: Mehr als zehn große Filmstudios versuchen in Schweden ein weiteres Mal, vor Gericht die Schließung des Angebots zu erzwingen. Die Vorwürfe sind bekannt: Urheberrechtsverletzungen.

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