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Bei einer Massenpanik vor einem Hindu-Tempel im Osten Indiens sind mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen.
In Berlin-Neukölln zieht die NPD einen halben Tag lang aus Protest gegen zwei geplante Hindu-Tempel durch die Straßen. Der Zusammenstoß mit den hunderten Gegendemonstranten bleibt aus, der Auftritt des NPD-Vorsitzenden Udo Voigt blass. Und auf dem Tempel-Grundstück haben die Inder ihre Ruhe.
Das rastlose Delhi ist weniger eine Stadt, sondern eher ein buntes Mosaik aus 200 indischen Dörfern. In jedem gibt es etwas anderes zu entdecken.
Seit vier Tagen kämpfen Truppen aus Thailand und Kambodscha um einen Hindutempel im Grenzgebiet. UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon erklärte, er sei zutiefst besorgt.
Bei einer Massenpanik in einem Hindu-Tempel im Norden Indiens sind mindestens 145 Menschen getötet worden. Ursache des Unglücks waren nach Angaben der Polizei Steine, die sich aus einer Stützmauer lösten.
In einem indischen Tempel sind mindestens 100 Menschen bei einer Massenpanik getötet worden. Die Polizei geht jedoch davon aus, dass sich die Zahl noch stark erhöhen wird, da es auch viele Schwerverletzte gibt.
Indien hat am Montag ein zehnjähriges Projekt zum Nachbau des weltberühmten kambodschanischen Tempels Angkor Wat am Ganges-Ufer gestartet.
Etwa 10.000 Gläubige waren zu einer hinduistischen Feier im Norden Indiens gekommen. Dann stürzte ein Teil des Tempels ein, Panik brach aus. 63 Menschen wurden zu Tode getrampelt - mehr als die Hälfte davon waren Kinder.
Bei einer Massenpanik vor einem Hindu-Tempel im indischen Bundesstaat Rajasthan sind mindestens 140 Pilger ums Leben gekommen. Solche Tragödien sind bei religiösen Festen auf dem Subkontinent nichts Ungewöhnliches. Ebenso wenig wie die Weigerung der Behörden, ihre Mitschuld einzugestehen.
Liebesheiraten sind auch heute noch selten in Indien, selbst in modernen Metropolen wie Mumbai oder Kalkutta. Junge Leute haben nichts zu melden und der Tod eines eigenständig verheirateten jungen Mannes sorgt für Aufregung. Doch es gibt noch Hoffnung für die Liebenden
Bali war die Insel der Götter, bis die Sextouristen kamen. Seit der Bombe von Kuta sind sie weg. Statt Bumsmusik erklingklongklingt wieder das Gamelan, und statt Pizza serviert man Babi Guling, das balinesische Röstschwein. Johann Lafer hat es für sich (und uns) entdeckt.
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