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Bei einem libyschen Terroranschlag starben 1986 in der Berliner Diskothek "La Belle" drei Menschen. Die Entschädigungszahlungen sollten ausgerechnet deutsche Firmen zahlen - so 2004 ein perverser Vorschlag der Libyer. Das Auswärtige Amt lehnte nach eigenen Angaben ab.
Im Auftrag eines Fahrgasts, der in einem der "Bombenzüge" saß, bereitet der Berliner Anwalt Schulz eine Entschädigungsklage vor. Im stern.de-Interview erklärt er, wen er in Haftung nehmen will - und was die Klage bewirken könnte.
Die Opfer des Anschlags auf die Berliner Diskothek "La Belle" von 1986 können nun endlich mit einer Entschädigung rechnen. Die fällt allerdings niedriger aus als erhofft.
Als im April 1986 eine Bombe in der Berliner Diskothek "La Belle" explodiert, verlieren drei Menschen ihr Leben - unter ihnen zwei US-Soldaten. Die letzte Folge der stern.de-Serie "Germany's most wanted" zeigt, warum man an die mutmaßlichen Täter in Libyen nicht herankommt.
Die Opfer des La Belle-Attentats vor 18 Jahren in Berlin wollten, dass die bereits verurteilten Täter härter bestraft werden. Das Verfahren sollte neu aufgerollt werden. Damit sind sie jetzt vor dem Bundesgerichtshof in Leipzig endgültig gescheitert.
Rund 2500 Leichen sieht Volkmar Schneider pro Jahr, darunter viele Unfallopfer und Selbstmörder. Doch Berlins oberster Rechtsmediziner war auch immer zur Stelle, wenn es spektakuläre Todesfälle bei der Prominenz gab.
Der deutsche Ermittler Detlev Mehlis untersucht im Auftrag der UN den Mord an Rafik Hariri im Libanon. Dienstag diskutiert der Weltsicherheitsrat seinen Bericht. Unter den Verdächtigen: ein Schwager des syrischen Präsidenten
Noch nie gab es so viele Spitzenrestaurants in Deutschland: Der Restaurantführer "Michelin" vergibt in seiner neusten Ausgabe an weitere fünf Restaurants zwei Sterne für eine ausgezeichnete Küche.
Deutschlands Spitzenküche ist weiter im Aufwind. 23 Restaurants werden 2010 neu mit einem der begehrten "Michelin"-Sterne ausgezeichnet. 14 Lokalen wurde allerdings ein Stern aberkannt - meist nicht wegen ihrer Küche, sondern wegen der Wirtschaftskrise.
Schlemmen im Schlaraffenland - auf ihre Bauernmärkten lassen es sich die Franzosen gut gehen. Was bei uns ein Feinschmeckerparadies wäre, gibt es dort in jedem Kaff. Beispielsweise in Soumensac, einem unscheinbaren Dorf am Rande des Perigord. Wieso gibt es so etwas nicht auch bei uns?
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