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Der erste US-Patient mit einem vollständig transplantierten Gesicht hat sich nach dem erfolgreichen Eingriff überschwänglich bei dem OP-Team bedankt.
Ein lahmer Film wird auch nicht frischer durch eine hübsche Darstellerin. Dafür können Laiendarsteller, auf der Cottbuser Straße entdeckt, einem guten Streifen die nötige Erdigkeit geben.
Die britische Küche hat nicht den besten Ruf. Eine neunjährige Schülerin aus Schottland weiß warum: Sie fotografiert für ihren Blog das tägliche Essen der Schulkantine.
Italiener lieben ihre Pasta. Jährlich essen sie durchschnittlich 25 Kilogramm. Was liegt da näher, als die Teigwaren einmal ganz genau in Augenschein zu nehmen?
Halb Deutschland kocht aus der Tüte. Knorr gehört zu den Marken, die den Geschmack für zahllose Gerichte in reiner Pulverform anbieten. So kann jeder Hobbykoch Buletten zaubern, chinesisch kochen oder eine Lasagne in den Ofen schieben. Die Knorr Rezept App sammelt jede Menge Kochanleitungen, die sich mit Hilfe der Tüten leicht umsetzen lassen. Wer nicht weiß, was er kochen soll, holt sich seine Inspiration im Supermarkt. Meist gibt es hier inzwischen einen ganzen Gang, der einzig und allein mit den Fertigpulvern der Marken Maggi und Knorr gefüllt ist. Mit den Geschmacksmischungen aus der Tüte gelingt einfach alles - von Spaghetti Bolognese über Sauerbraten bis hin zum Kräuterrahmschnitzel. Oft werden nur wenige frische Zutaten benötigt - und fertig ist ein Mittagessen für die ganze Familie. Zu den Gerichten aus der Tüte kann man stehen, wie man will - sie funktionieren. Und so gibt es längst Rezeptbücher, die aufzeigen, wie man mit den Pulverkreationen auch komplexere Essen zubereiten kann - etwa Königsberger Klopse. Ab sofort gibt es auch eine App dafür. Knorr verschenkt seine Rezept App. Hier kann der Schnellkocher jederzeit nachschlagen, wie sich ausgefallene Speisen zubereiten lassen, wenn man passand dazu handverlesene Knorr-Produkte verwendet. Der Rezepte-Fundus ist gegliedert. So liegen passend zu verschiedenen Einsatzgebieten immer Top-10-Listen mit den besten Rezepten vor. Zurzeit sind - klar, es ist Herbst - Pilzrezepte besonders angesagt. Die App animiert die Leser dazu, doch einmal "Kalbsgeschnetzeltes mit Pilzen und Waldpilz-Sauce" zu probieren, "Knusprige Pilzfrikadellen mit vielen Kräutern" zuzubereiten oder ganz schnöde "Nudeln in Pilzrahm" zu verwirklichen. Der Anwender wischt innerhalb der Top-10-Listen mit dem Finger von einem Rezept zum nächsten. Dabei kann er sich ein professionelles Foto vom fertigen Gericht ansehen und zugleich ablesen, wie lange die Zubereitung wohl dauert und wie viele Kalorien in einer Portion stecken. Bei Interesse reicht ein Fingerzeig aus, um das Rezept zu öffnen. Die App listet zunächst die benötigten Zutaten und zeigt anschließend - nun im Quermodus - Schritt für Schritt auf, was am Herd zu tun ist. Informationen zum Nährwert runden das Rezept ab. Wer möchte, kann ein besonders gelungenes Rezept auch in eine eigene Favoriten-Liste stellen. So lässt es sich später besonders schnell wiederfinden. Die Knorr-App ist bereits mit vielen weiteren Top-10-Listen ausgestattet. So gibt es im Fundus auch die Top10-Fischgerichte, Geflügelgerichte, Hackgerichte, Klassiker, Pastagerichte, Salate, Suppen, Vegetarische Essen und Schnitzelgerichte. Ich kann mir vorstellen, dass weitere Gerichte regelmäßig nachgepflegt werden, sobald sie sich saisonell anbieten - wie das ja auch bei den Pilzen der Fall ist. Fazit: Wer regelmäßig mit Tüten kocht, findet in der App viele gute Rezepte vor, die sich im Alltag leicht nachkochen lassen. Das ist positiv: Nicht jede Familie hat den Anspruch und die Zeit, immer auf Sterne-Niveau zu kochen oder immer nur edle Lebensmittel zu verarbeiten. Und manche Rezepte wie etwa die "Asia-Mettbällchen" oder die "Kartoffel-Hack-Lasagne" wecken die Lust darauf, das sofort nachzukochen. Einen Stern Abzug gibt es in der Wertung allerdings dafür, dass es keine digitale Einkaufsliste in der App gibt. Wer nicht nur für ein Gericht einkauft, sondern gleich für mehrere, verliert beim Shoppen leicht den Überblick. ( Carsten Scheibe ) Knorr Rezept App 1.0.4 Anbieter: Unilever Deutschland Größe: 8,3 MB Preis: Gratis-App Sprache: Deutsch Wertung: ****/* (4 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore
Daniele und Luca haben sich bei "Deutschland sucht den Superstar" gegen Jesse durchgesetzt. Das Halbfinale zeigte: Die Casting-Dämmerung ist angebrochen, denn Superstars werden im TV einfach nicht entdeckt. Und selbst Dieter Bohlen scheint des Treibens müde.
Eine kühne Theorie: Unsere Blutgruppe soll zeigen, ob wir Steinzeit-Jägern, Nomaden oder Ackerbauern ähneln - und soll auch die Ernährung bestimmen. Wie sinnvoll ist das Konzept?
Wer nach dem großen Weihnachtsfestmahl den Kühlschrank voll hat mit Rotkohl und Stollenresten, muss nicht verzweifeln. stern.de hat köstliche Rezepte zusammengestellt und sagt, wovon man besser die Finger lässt.
Das Geschäft mit den Superhelden boomt: Nach "Spiderman", "Batman" oder den "X-Men", erblickt mit "Green Lantern" nun der nächste Comicheld das Licht der Leinwand. Wir möchten zum Kinostart von Ihnen wissen: Welche der bisherigen Comicverfilmungen ist die beste? Stimmen Sie ab!
Bis Ende Juni ist Spargel-Saison. Überall lässt sich das edle Stangengemüse zurzeit am Straßenrand einkaufen - am besten frisch aus Beelitz in Brandenburg. Doch spätestens nach einer Woche gehen den S pargelfreunden die Rezepte aus. Was tun mit dem Stangengold? Die App Spargel-Rezepte kennt 40 leckere Rezepte und hält noch dazu jede Menge Hintergrundwissen bereit. Die App Spargel-Rezepte, die es für das iPhone und für das iPad gibt, stammt aus der App-Schmiede von Joachim Bruns, die ansonsten gern Anzügliches wie Sexgott oder Versaute Witze fabriziert. Allerdings: Bruns gehört zu den Entwicklern, die wirklich dazu in der Lage sind, optisch brillant gestaltete Anwendungen zu generieren. Das kommt der App Spargel-Rezepte sehr zugute, die einfach wunderschön anzusehen ist und so manche Billig-App in die Tasche steckt, was das Design anbelangt. Bei seinen Spargel-Rezepten lässt Bruns alle Anzüglichkeiten stecken und bietet stattdessen 40 handverlesene Rezepte für die Küche, bei denen stets der Spargel im Vordergrund steht. Die App kommt zeitlich perfekt, denn zurzeit wird überall frisch gestochener Spargel aus Deutschland angeboten. Wer nicht weiß, wie das königliche Gemüse anzurichten ist, lässt sich nun digital inspirieren. Es gibt gratinierten Spargel mit Baguette, Steaks mit Spargel und Dillsoße, eine Frühlings-Lasagne, eine Spargelpizza Calzone oder Königsberger Spargel-Klopse. Wie man Minze-Spaghetti mit grünem Spargel macht, Spargel-Tortillas zubereitet oder eine Schaumsuppe aus grünem Spargel zaubert, das lässt sich ebenfalls in der App ablesen. Neue Rezepte sollen regelmäßig über App-Updates nachgepflegt werden. Passend zu jedem Rezept gibt es immer ein schönes Foto, das das fertige Gericht zeigt. Per Fingerzeig kann man sich die Zutatenliste anschauen und die Schritt-für-Schritt-Kochanleitung laden, die auch Kalorienangaben enthält. Hier stehen leider keine weiteren Fotos zur Verfügung, aber bei einer App für 0,79 Euro kann man vielleicht auch nicht zu viel verlangen. Immerhin ist es möglich, die eigenen Lieblingsrezepte für einen schnelleren Zugriff in ein persönliches Rezeptebuch zu übernehmen. Außerdem kann ein Einkaufszettel generiert und per Mail verschickt werden - etwa zum Ausdrucken. Abgerundet wird die App vom Infobereich. Hier stellt Joachim Bruns die verschiedenen Spargelsorten vor, nennt Aromapartner und verrät informative Fakten. Vor allem die Faktenliste liest sich sehr nett. Hier steht, wo der Spargel angebaut wird, wie er geerntet wird, warum er so gesund ist, warum er so teuer ist und warum Spargel früher in Apotheken als Medizin verkauft wurde. Keine Frage: Die Spargel-Rezepte sind eine tolle App mit vielen leckeren Rezepten und einer ordentlichen Packung Spezialwissen. Besonders gut gefällt die Optik der preiswerten App. Mehr davon. ( Carsten Scheibe ) Spargel-Rezepte 1.1 Anbieter: Joachim Bruns / Emo Media Größe: 55,8 MB Preis: 0,79 Euro Sprache: Deutsch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore Hinweis : Viele Apps werden nur für ein paar Tage im Preis gesenkt oder ganz verschenkt. Allemeineapps.de kennt die besten App-Schnäppchen und zeigt auf, wie Sie viel Geld sparen können.
Was essen wir denn heute? Wenn einer darauf die Antwort weiß, dann garantiert die iPhone-App "Rezepte" in der neuen Version 2.0. Über 7.000 Rezepte sind hier bereits versammelt – erfreulich bodenständige noch dazu. Mit dem iPhone in der Hand macht das Kochen endlich wieder Spaß. Die alten gedruckten Kochrezeptbücher fliegen aus der Küche direkt in die Tonne. Der Grund: Sie sind über die Jahre schmuddelig geworden, bieten meist nur eine kleine Auswahl an Rezepten und lieben es, völlig abgedrehte Gerichte vorzustellen, die für den eigenen Alltag zu überzogen sind. Niemand möchte gern mit Trüffeln arbeiten, wenn die Kinder eh nur Pasta und Pommes auf dem Teller zulassen. Die iPhone-App "Rezepte" von Alexander Blach sammelt über 7.000 Rezepte aus dem Online-Portal Rezeptewiki.org. Ab sofort liegen auch die eingebundenen Fotos dieser Rezepte offline im Programm vor, das deswegen in der Version 2.0 auf 74 MB angewachsen ist. Das bedeutet aber auch, dass die App IMMER funktioniert - also selbst dann, wenn es in der Küche weder ein WLAN noch einen Handy-Empfang gibt. Spaß macht es, in der überaus gediegen gestalteten Oberfläche der iPhone-App auf "Zufall" zu drücken. In diesem Fall spendiert uns die App sieben nach dem Zufallsprinzip aus dem gewaltigen Fundus ausgewählte Rezepte. Die Verwendung dieser Funktion lohnt sich immer dann, wenn niemand in der Familie so richtig weiß, was eigentlich am Abend auf den Teller kommen soll. In diesem Fall kann man sich gern von "Rezepte" inspirieren lassen. Wie wäre es denn etwa mit einem Avocado-Brotaufstrich, einer grünen Spargelsuppe oder Spaghetti alla Norma? Im Normalfall haben die Köche aber schon eine konkrete Idee. In diesem Fall hilft "Rezepte" auf hervorragende Weise dabei, Rezepte hervorzukramen, die man schon lange Zeit vergessen (oder nie erlernt) hat. Linsensuppe, Spaghetti Carbonara, Lasagne, Kohlrouladen, Königsberger Klopse: Diese ganzen Leckereien muss man nicht unbedingt aus der Büchse oder aus der Pulvertüte kaufen - man kann sie auch wunderbar nach althergebrachter Weise selbst machen. Die einzelnen Rezepte zeigen meist ein plakatives Foto -– leider nicht immer. Darunter verrät die App sofort, wie lange es dauert, das ausgewählte Rezept in die Tat umzusetzen und wie hoch der Schwierigkeitsgrad in der Küche ist. Anschließend werden die Zutaten genannt, die sich jederzeit aus der Ansicht heraus auf eine eigene Einkaufsliste setzen lassen. Das ist doch einmal gut mitgedacht. Weiter geht es im Rezept mit einer Aufstellung des Kochgeschirrs, das zum Kochen und Bruzzeln bereitgestellt werden sollte. Die Anleitung für die Zubereitung fällt sehr ausführlich aus, ist aber so gut in einzelne Etappen unterteilt, dass man wunderbar einen Punkt nach dem anderen abarbeiten kann. Am Ende nennt das Rezept noch mögliche Varianten und gibt Tipps. Gerade aufgrund der Verständlichkeit und der Ausführlichkeit wissen die Rezepte sehr zu beeindrucken - das hat wirklich Hand und Fuß. Wer möchte, kann den Fundus auch nach Kategorien filtern. "Rezepte" listet dann nur noch "Abendessen", "Auflaufgerichte", "Backwaren", "Diätgerichte", "Fastfood", "Fingerfood", "Grillgerichte", "Großeltern Küche" oder "Hausmannskost", um nur einen Bruchteil der Kategorien zu nennen. Klar, "Innereien" und "Meeresfrüchte" sind nicht jedermanns Geschmack. Wer nörgeligen Nachwuchs hat, freut sich aber über die Gerichte aus der "Kinderküche". Oder gibt sich mit den 1.300 Cocktails die Kante, die "Rezepte" kennt. Übrigens ist es möglich, die eigenen Lieblingsrezepte immer gleich mit einem Lesezeichen zu versehen. So fällt es leicht, sich eine ganz persönliche Sammlung mit Favoriten anzulegen. Ach ja: "Rezepte" stellt auch noch 2.000 Zutaten ausführlich vor - mit allen wichtigen Nährwertangaben. Wer in den Kühlschrank guckt und feststellt, dass nicht mehr viel da ist, kann auch mehrere Zutaten in Kombination benennen und die App dazu auffordern, alle Rezepte zu listen, die sich mit dem Wenigen noch zubereiten lassen. "Rezepte" erlaubt es übrigens, die Schriftgröße zu ändern, Mengen beim Hinzufügen in die Einkaufsliste umzurechnen und die Automatische Sperre des iPhones zu deaktivieren, damit sich das Gerät beim Kochen nicht ständig von selbst ausschaltet. Mein Fazit: Ich finde, dass digitale Kochrezepte die Zukunft sind. Das iPhone neben dem Herd macht mehr Sinn als ein dickes Buch, das ständig Fettspritzer abbekommt. Ich habe jetzt viele Apps aus diesem Bereich auf meinem iPhone getestet: "Rezepte" ist das bislang beste, weil es extrem viele bodenständige Rezepte in sehr ausführlicher Form listet. Egal, was ich bislang kochen wollte: Die App konnte helfen. ( Carsten Scheibe ) Rezepte 2.0 Entwickler: Alexander Blach Größe: 74,2 MB Preis: 2,39 Euro Sprache: Deutsch Link zur Homepage Link zum AppStore
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