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Bei hohen Temperaturen sind Blattsalate, aufgepeppt mit Hülsenfrüchten wie Linsen, Bohnen oder Erbsen, eine leichte und dennoch sättigende Mahlzeit. Finger weg, heißt es hingegen bei Frittiertem.
Nicht so leicht zu finden: richtig feine Linsen ? wie die von Wolfram Berge.
Die Sieger stehen fest, die Palmen sind verteilt: Beim großen Finale an der Côte d'Azur konnte auch Regen die Stars der internationalen Filmwelt nicht vom Feiern abhalten. Die große Party von Cannes.
Kleiner und feiner als die üblichen grünbraunen Tellerlinsen: Puy-Linsen aus Frankreich, Berglinsen und ungeschälte rote Linsen. Man bekommt diese Sorten in Mittelmeer-, Natur- und Feinkostläden
Ein genialer Koch kombiniert Zutaten völlig neu. Dann aber schmecken sie gleich so, dass sie anders kaum mehr vorstellbar sind. Eckart Witzigmann hat in seinem Leben viele solcher Rezepte erfunden. Heute stellt er Gerichte mit Fisch vor.
Aus Essig, Öl, Schalottenwürfeln, Estragon und etwas Salz eine Vinaigrette rühren. Die Vinaigrette in einer Schüssel unter die Linsen heben.
Mit welchen Strategien ein mittelständisches Unternehmen der Konjunkturkrise begegnet und warum ein Auftragseinbruch nicht unbedingt gleich zu Massenentlassungen führt. Ein Besuch beim High-Tech-Unternehmen LIMO in Dortmund.
Spricht der Doktor zum Vegetarier: Linsen sollten, wie alle Hülsenfrüchte, zusammen mit Getreide gegessen werden, das bessert die Eiweißversorgung. Spricht der Schwabe: Ha, Linsen und Spätzle sind bei uns ja immer schon Nationalgericht.
Ein Foto des angeblichen Gehäuses des iPad 3 ist im Internet aufgetaucht. Die Abbildung ließe darauf schließen, dass die Akku- und Grafikleistung beim neuen Apple-Tablet höher sein wird als beim Vorgänger.
Fotografieren immer und überall - dank hochauflösender Handykamera kein Problem. Doch welches Smartphone macht die besten Bilder? Wir haben uns durchgeknipst.
Es ist tatsächlich so. Wissen macht Ahhhhhh! Denn, was ich dank akribischen investigativen Nachforschens ans Tageslicht gezerrt habe, wird vielleicht nicht die Welt der Fotografie auf den Kopf stellen, aber zumindest mit den am häufigsten angenommenen Irrtümern aufräumen. Dinge, die fast jeder kennt, aber völlig unreflektiert einfach so hinnimmt. Oder gar völlig unbedarft verwendet. Fragen, die man sich immer im Stillen stellt, aber irgendwie der Klassendulli in der Runde fehlte, um eben diese auszusprechen. Oftmals hält man bestimmte Begrifflichkeiten für das Produkt moderner Technik, aber wie so häufig liegt deren Ursprung in der Historie einer Sache begründet. In der Fotografie ist die Bildentstehung – wenn man den bildgebenden Prozess mal chemisch aussen vor lässt – eine Frage der Fingerfertigkeiten. Dem Einsatz geschickter Hände ist es überlassen, ein Foto entstehen zu lassen. Ebenso ist reine Muskelarbeit schon am Anfang eines Schaffensvorganges gefragt. Zu Urgroßvaters Zeiten war Fotografieren keine Solotänzer-Karriere. Ruhm heimste – wie so häufig bei guten Kunsthandwerkern – natürlich der namensgebende Meister ein. Der Stab an Gesellen, Handreichern und Zugehern blieb unter dem Mantel der Geschichte oft genug verborgen. So auch die nie erwähnten, aber oftmals hochqualifizierten Vorhangszieher. Als die Fotografie quasi noch in den Kinderschuhen steckte, gab es noch keinerlei Möglichkeit, den uns heute jedem bekannten Blitz zu benutzen. Seiner Zeit nutze man das vorhandene Licht. Und das mit extremer Genauigkeit. Die Problematik der Allgegenwärtig von Tageslicht umging man entweder mit der Uhr oder man installierte in den Ateliers schwere, riesige Vorhänge, um bei Bedarf abzudunkeln. Widersinnig, meint ihr? Wenn man doch das Licht braucht. Ja, das mag wohl auf den ersten Blick so erscheinen, aber wie so oft, verbirgt sich des Rätsels Lösung nämlich hinter dem zweiten Blick – zu dem es leider heutzutage immer weniger selbsternannte Fotografen kommen lassen. Was also ist daran jetzt so erwähnenswert? Das Prinzip der Abdunklung ist jedem geläufig. Und wenn nicht, empfehle ich einfach mal morgens den Kopf in eine schwarze licht- und luftdichte Plastiktüte zu stecken. Ergebnisse sind selbstständig abzuwarten und zu notieren. Aber bitte daran denken, dass besser keine Kinder unter 18 im Raum sind. Aber zurück zum Thema. Vorhang zu. Licht weg. Soweit kann mir sicher jeder folgen. Was aber passiert, wenn ich den Vorhang auf mache? Ganz klar, Licht da. Unspektakulär? Sicher, aber das ist immer bei so bei den ungeheuerlichsten Phänomen, die großes bewirken, aber so simpel erscheinen, dass man selber gar nicht darauf kommt. Die Finesse bei dem Akt des Vorhangöffnens liegt natürlich nicht im blanken und rohen Aufreissen, sondern im Timing der Sache. Und der Geschwindigkeit in der es ausgeführt wurde. Bei eingespielten Fotografen-Vorhangzieher-Kollektiven des ausgehenden 19. Jahrhunderts war es fast schon ein leistungsorientierter Wettkampfsport, wo es darum ging, die Konkurrenz durch noch kürzere Vorhangöffnungs- und -schließzeiten auszustechen. So wurden jeweils am linken wie am rechten Vorhang eines Fensters die entsprechenden Zugfachkräfte positioniert, nachdem der Fotografenmeister seine Kamera installiert hatte. Platten eingeschoben, Bildebenen, Linsen und alles aufeinander abgestimmt hatte. Nun kam die Stunde der minutiös durchchoreographierten blitzartigen Belichtungsprozesse. Auf ein Kommando hin riss der erste Vorhangzieher – in damaligen Fachkreisen nur kurz Blitzvorhang 1 genannt – den besagten Vorhang auf, um ihn quasi unmittelbar darauf wieder zu zu ziehen. Benötigte man noch zusätzlich Licht, kam Vorhangzieher Nummer Zwei ins Spiel. Blitzvorhang 2 war „geboren“. Heute zutage gibt es für die Begrifflichkeiten eine minimal veränderte Anwendung, aber ihr Ursprung liegt genau in dem eben beschriebenen exakt aufeinander abgestimmten Tanz mit den Vorhängen. Die Erfindung des künstlichen Blitzes wurde dann notwendig, weil in den Pioniertagen der Fotografie aufgrund verschiedenster Konflikte ständig entsprechende Handwerker zu Kriegen einberufen wurden, und der einsetzende Personalmangel machte eine Alternative notwendig, die sich in Form der Magnesiumblitze in den Geschichtsbüchern wiederfand. Einfache Ursache also, aber große Wirkung. Mal sehen, was sich aus dem Reich der viel zu oft zitierten Irrtümer noch so alles finden lässt. Ich bin gespannt. In diesem Sinne Es grüßt der Papendieck
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von Dominik Richter:
Ich möchte mir zum ersten Mal Kontakt Linsen zulegen. Sollte ich weiche oder harte Linsen nehmen?
von BerneBaber:
Ich möchte auf Kontaktlinsen umsteigen, hab mir schon einiege Angebote angesehen. Hat evtl. jemand Erfahrung mit AMO Linsen? Sind die gut?
von lvonnenito91:
Hallo, mein Optiker meinte, ich solte anstatt der weichen Kontaktlinsen jetzt lieber harte Linsen tragen - sind die angenehmer?
von Julian Krause:
Wo kann ich Kontaktlinsen günstig kaufen? Beim Augenarzt sind sie mir zu teuer.
von Gast 28053:
Wo kann man infos zu mikroskopen finden?
von jonnyV:
Tragen sich harte Kontaktlinsen wirklich merkbar unangenehmer als weiche?
von sunnybritt:
Was sind denn eigentlich bifokale Kontaktlinsen? Kann mir das bitte jemand erklären? Danke!!
von ElfenFranke:
Finde ich irgendwo einen Kontaktlinsen-Test, wo ich sehen kann, welche Linsen am besten sind?
von ronsk8:
Ich möchte nun endlich blaue Kontaktlinsen tragen, kann ich die einfach so kaufen?
von hannitanni3:
Wer kann mir ein gutes Nachtsichtgeraet empfehlen?
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Die Linsen (Lens) sind eine Pflanzengattung der Schmetterlingsblütler (Faboideae). Von wirtschaftlicher Bedeutung ist die als Nahrungspflanze genutzte Linse (Lens culinaris).