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Sven Regeners "Herr Lehmann", Walter Moers' "Kleines Arschloch" und Hans Magnus Enzensbergers Reihe "Die andere Bibliothek": Der Frankfurter Eichborn-Verlag hat große Erfolge im Programm - und muss dennoch Insolvenz anmelden.
Matthias Koch ist ein Virtuose auf der Tastatur: In seiner Berufsschulklasse kann niemand so schnell tippen wie er. Trotzdem hat er gehörigen Ärger mit seinen Lehrern. Denn Koch tippt nur mit zwei statt mit zehn Fingern.
Das Landgericht Oldenburg hat entschieden: Nikolai H. soll lebenslang hinter Gitter, weil er mit einem Holzklotz-Wurf von einer Brücke die zweifache Mutter Olga K. getötet hatte. Sein Verteidiger hatte auf Freispruch plädiert und will "auf jeden Fall" gegen das Urteil vorgehen.
Vorletzter Tag im Holzklotz-Prozess: Während Staatsanwalt und Nebenklage lebenslänglich fordern, hat der Anwalt des angeklagten Nikolai H. auf Freispruch plädiert. Die Beweise gegen den 31-Jährigen, der ein Geständnis widerrufen hatte, reichen seiner Meinung nach nicht aus.
Am zweiten Verhandlungstag um den tödlichen Holzklotzwurf von einer Autobahnbrücke bei Oldenburg hat der Ehemann des Opfers ausgesagt. Langsam und mit leiser Stimme schilderte der 37-jährige Wladimir K. das dramatische Geschehen am Ostersonntag.
Der Fall hat ganz Deutschland aufgewühlt: Olga K. stirbt vor den Augen ihrer Familie, nachdem ein sechs Kilogramm schwerer Holzklotz die Windschutzscheibe ihres Autos durchschlägt. Vor dem Landgericht Oldenburg muss sich nun Nikolai H., der mutmaßliche Holzklotz-Werfer, verantworten.
Der Fall des Holzklotzwerfers von Oldenburg schien schon aufgeklärt. Doch nun hat der mutmaßliche Täter Nikolai H. sein Geständnis widerrufen. Auch zwei weitere Beweise haben nach Ansicht der Verteidiger keinen Wert.
Der mutmaßliche Holzklotzmörder von Oldenburg will nach Medieninformationen sein Geständnis widerrufen. Die Verteidiger von Nikolai H. kritisierten, dass der Drogenabhängige unter Entzugserscheinungen verhört worden sei. Zudem seien Fehler bei der Sammlung von Beweismitteln gemacht worden.
Raus bei der EM, Wimbledon perdu, der Sommer verregnet - Arme Volksseele, wie bist du geschunden. Gäbe es die Himbeere nicht, die Lage wäre dramatisch. Auf die Himbeere ist Verlass. Man kann mit ihr eine Torte bauen, ein Tiramisu schichten, einen Salat zusammenwerfen: lauter Treffer. Und wir merken: Trost ist essbar
Der ermordete Wirt des Chinarestaurants in Sittensen wusste nach stern.de-Informationen vermutlich von der Bedrohung. Als ein Mitarbeiter abtauchte, soll er von "Mafia" gesprochen haben; zudem wollte er sein Restaurant verkaufen.
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