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Ein internationales Bündnis von Organisationen geht gegen ein Bio-Patent des US-Agrarkonzerns Monsanto auf das Erbgut einer Melone vor.
Tomaten häuten, entkernen und das Fruchtfleisch mit der Gabel zerkleinern. Knoblauchzehen mit Salz zerdrücken.¶In einem Topf Tomaten, Knoblauch, Öl und Tomatenmark mischen und bei schwacher Hitze etwa 5 Minuten leicht erwärmen.¶Die Oliven, Zitronenscheiben, Chili, Pfeffer und Fond dazugeben. Bei mittlerer Hitze ohne Umrühren etwa 5 Minuten kochen, bis die Flüssigkeit fast verdampft ist.¶Den Topf vom Herd nehmen und den Salat gerade eben abkühlen lassen. Petersilie grob hacken, darüber streuen und servieren
Ein quakender Lionel Ritchie, eine zeternde Susanne Fröhlich und eine schmachtende Nelly Furtado - so richtig Glanz in einer trüben "Wetten, dass...?"-Show konnte nur ein Oscar-Preisträger versprühen. Thomas Gottschalk hielt zwar die Hände still, doch eine Ankündigung von ihm lässt Schlimmstes befürchten.
Andere Paare würden nach der Scheidung am liebsten nie wieder miteinander reden.
Wrestling ist beliebt in Bolivien. Einheimische Frauen, die in ihren traditionellen Kostümen in den Ring steigen, gelten als besondere Attraktion. Diese sogenannten cholita cachascañista bietet den bolivischen Männern die Stirn.
Prost, Heimat! Studenten der Wein-Uni Geisenheim haben das Beste verkostet, was deutsche Winzergenossenschaften 2010 in Flaschen gefüllt haben. Ergebnis: ein idealer Jahrgang für fröhliche Sommergrüße.
60 bis 80 Gramm Fett - mehr sollte ein erwachsener Mensch am Tag nicht zu sich nehmen. Testen Sie sich: Tappen Sie in die Fettfalle?
Wenn es kälter wird, steigt die Lust auf süße und fette Speisen. Doch 60 bis 70 Gramm Fett pro Tag reichen, rät die Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Erkennen Sie die Fettfallen?
Zu faul zum Schnibbeln, Schälen und Putzen? Das kann teuer werden! Verbraucherschützer haben verglichen, was mehr kostet: Essen selbst zubereiten oder zum Fertiggericht greifen. Das Ergebnis: Bequemlichkeit schlägt mächtig auf den Geldbeutel.
26 Buchstaben durchgewurstet, kam mir noch kurzerhand in den Sinn, die Umlaute mit einzubeziehen. Doch während mir zu „Ü“ oder „Ö“ nach was einfiele, stünde ich bei „Ä“ eher auf dem mentalen Schlauch. Ergo sei das Lexikon der Buchstaben-Suppe hiermit für geschlossen deklariert und wir widmen uns den wirklich wichtigen Dingen. Habe ich letztes Jahr mit unterirdischer Nachhilfe meine Einsendung noch auf den letzten Drücker via vulkan-provoziertem Online-Modus in einen Bilderwettbewerb geschoben, musste ich mich als Konsequenz der wieder erhöhten intermedialen Präsenz in diesem Jahr eher der Anfragen für zahlreiche „Wettbewerbe“ erwehren. Nicht dass man da mitmachen muss, aber eine Folge des „Sich-dort-mal-Umschauens“ war, dass ich mal wieder in andere Bilderforen gestolpert bin, die entweder bisher an mir vorbei gingen oder jetzt erst wieder wie Pixel-Pilze aus dem WWW-Boden schiessen. Was das ganze mit dem nun folgenden Bild zu tun hat? Natürlich DIREKT eigentlich nichts. Nur habe ich es gerade mal wieder zum Befüllen eines neu angelegten Portfolios verwendet habe. Und mich dabei an Reaktionen auf dieses Bild an anderen Stellen erinnerte. Ganz ursprünglich fanden die beiden Bilder ja einzeln ihren Weg „nach draussen“. Gut sieben Wochen liegen zwischen dem hochschwangeren und dem frischgepressten Teil. Waren sich Betrachter beim kugelbäuchigen Teil noch einhellig einig, dass man die Leistung des schwangere Modells höchstens würdigen müsse, gab es beim Bild mit dem 6-wöchigen Junior schon böse Schelte. So wurde der frischgebackenen „ Muddi“ mangelnde Mutter-Kind-Bindung diagnostiziert. Psychische Störungen seien behandelbar in dem Zusammenhang, empfahlen scharfe Verachter der Idee, dass eine Mutter statt mit Kind in sich, mit Kind ausserhalb so sitzt. Mal abgesehen davon, dass im Windschatten der sich verselbstständigen Diskussion unter dem Bild wildeste Dispute zwischen weiblichen Betrachtern und den männlichen Gegenstücken klar war, dass ich dabei sowieso die verantwortungslose treibende „perverse“ Kraft mit dem Hang zum skrupel- und gewissenlosen Ausnutzen aller meiner Modelle bin. Aber das ist ja irgendwie nicht besonders erwähnenswert. Beim Shooten mit Mutter und dem sechs Wochen jungen Burschi habe ich übrigens noch nie einen so entspannten Säugling erlebt, wie besagten Burschi. Zwischendurch kurz an die Milch-Theke und mit seligem Grinsen staunte er in die neue Welt. Obige rückenbiegerische Turneinlage enstand im Übrigen gute drei Monate nach der Niederkunft der Dame. Bzgl. der Pose und des Holzbalkens im Kreuz, war ihr einziger Kommentar: "....Hey, mach dir um meinen Rücken keine Sorgen. Ich habe mir neulich ne Melone aus der *PFIIIIIIEEEEP* gedrückt. Da ist das hier Pippifax!..." Mehr als dreieinhalb Jahre ist das „Bildchen“ nun schon alt und es wundert mich ein wenig, dass es nach wie vor viel Feedback dazu gibt. Positiv dabei finde ich allerdings, dass die Meinung durchweg wohlwollend sind, und sich keiner herablassend über die Dame mit Kind das Maul zerreisst. Mag aber auch vielleicht daran liegen, dass das Bild in anderen Foren gezeigt wird. Dort wo die Leute eben bereit sind, Bilder zu betrachten und nicht aufgrund irgendwelcher Buddy-Seilschaften und Klüngel-Gruppen pauschal alles in der Luft zerreissen, was nicht nicht ihrer eignen kreativ-reduzierten Auf-der-Stelle-Tret-Mentalität entsprang. So revolutionär ist das Konzept mit einem Vorher-Nacher-Bild nun wirklich nicht und fotografisch hab ich nichts anders gemacht als sonst. Wenn es dennoch Reaktionen erzeugt, die nicht Mutter oder Fotograf als „pervers“ bezeichnen, dann scheint es ja zumindest kein schlechtes zu sein und es kommt wohl eben doch auf den Grips hinter den betrachtenden Augen an. Also auf vorhandenen. In diesem Sinne Es grüßt der Papendieck
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