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Winterzeit ist Schlachtsaison. Aus dem noch warmen Schweinefleisch machen deutsche Metzger ihr bestes Produkt: die Mettwurst. Ein Reisebericht aus der Welt der Dürren Runden, geraden Stracken und Feldkieker.
Ist das deutsche Fernsehen wirklich so schlecht, wie gerade überall behauptet wird? Passend zur Qualitätsdebatte startete RTL gestern Abend die zweite Staffel von "Das Supertalent" und lieferte den Beweis: Es ist noch schlechter.
Ich komme gerade aus dem Supermarkt. Auf dem Weg dahin war ich schon – zugegebenermaßen mehr oder weniger noch uninspiriert – am Überlegen, was ich denn nachher mal so in den Montags-Blog packe. Und da ein Gehirn ja bekanntlich Sprünge machen kann, die alles andere als gradlinig erscheinen, begann das Flämmchen der Erleuchtung an der Kühltheke mit Gehacktem zu zündeln. „Hack…. ….Meine Fresse, das ist aber teuer…. …..Und wer ist die Hackfresse auf der anderen Seit der Kühltheke?.... ….Hackfresse, Hackfresse, Hackfresse…..*grübel*jaaaahaaa……so laaaangsam…..ich muss los!“ Natürlich hab ich kein Mett gekauft. Vergessen. Mist! Aber egal. In Kombination mit den „Ereignissen“ beim Workshop jetzt am Wochenende, wo wir gemeinsam festgestellt haben, dass ein echter Eisbrecher bei zögerlichen Modellen der Aspekt ist, dass man ihr/ihm am besten Fotos zeigt, die man von sich selber gemacht hat. Und am besten sich dabei völlig zum Horst. Frei nach dem Motto „Wenn das mit meiner Visage geht und ich mich das traue, warum du dann nicht?“ Mal abgesehen von dem latenten Hang zur Selbstdarstellung haben solche „Ich mach´s mir selbst-Aktionen“ auch noch andere – nennen wir es mal großmütig – Vorteile. Alles was man fototechnisch mal unter kontrollierten Bedingungen ausprobieren und umsetzen will, kann man schnell und unkompliziert an sich, mit sich und durch sich selber testen. Ähnlich einer Kladde voller Teilskizzen und Gedankensplittern daddelt man sich Zeugs zusammen, was man später in ganz anderem Umfeld und in gänzlich anderem Zusammenhang wieder aufgreift. Meistens kommt die Eingebung nämlich immer völlig unerwartet und zu etwas „ungünstigen“ Zeitpunkten, so dass man auf die Schnelle kein Modell parat hat. Und wenn, dann ist bis dahin die Inspiration verpufft. Vor den Spiegel, zack, und los! Also, die Kamera in die Hand, aufs Stativ und am langen Arm oder per Fernlöser ran die Buletten…ach…..Mist…ich muss ja noch Hack holen. In diesem Sinne Es grüßt der Papendieck
Drei Gänge ohne Tricks. Speisen, die von allein garen. Zeit für die Gäste. Wäre das nicht schön? Wäre, wieso wäre? Das wird schön! Mit den stern-Rezepten für Pfingsten kann nichts schiefgehen.
Pflaumenkernöl, das nach flüssigem Marzipan riecht, Biowein, Entenstopfleber von lokalen Tieren, feinste Pflaumen - der stern hat ein Schlemmerpaket zusammengestellt, das den Geschmack des Sommermarktes im französischen Dorf Soumensac einfängt. Perfekt für Weihnachten. Hier gibt's die Rezepte.
Jetzt flattern sie wieder im Wind. Die kleinen Nationalflaggen schmücken anlässlich der EM wieder viele Autos - auch in Österreich. Aber prompt entbrannte bei unseren Nachbarn ein heftiger Streit über Versicherungsschäden, Verbote und Patriotismus. Eine Posse aus der Alpenrepublik.
Heinz Strunks Bestseller darüber, wie er als Saxophonist einer Showband in den 80er Jahren durch öde Dorfdiscos tingelt, ist rasend komisch. Obwohl für die Verfilmung Top-Schauspieler, trashig-authentische Ausstattung und echte Kneipen als Kulissen gewählt wurden, geht der Film nicht unter die Haut.
Der Schmähbegriff galt bislang Kleingärtnern, Briefmarkensammlern, Hosenträger-Trägern. Höchste Zeit, das zu ändern, sagt unser Autor. Und präsentiert eine frische Typologie des Biedersinns.
Eine Krimi-Ära ist zu Ende: Die einzigen Ost-"Tatort"-Kommissare Ehrlicher und Kain sind abgetreten. Das Muffel-Duo hatte zum Abschied mit "Die Falle" ihren schwersten, aber auch sinnlichsten Fall zu lösen: den Tod einer schönen jungen Frau. Am Ende gewinnen beide: Ehrlicher Ruhe, Kain Liebe.
Ohne Paris Hilton sähe die Welt nur halb so bunt aus. Wir brauchen gestrauchelte Stars wie Robbie oder Britney, die sich von der drögen Masse der Promis absetzen. Deshalb können wir ihre Leistungen gar nicht genug würdigen.
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