Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Sie nennen ihn den "Wald-Wowi": Michael Adam, SPD, hat sein Amt als jüngster Landrat Deutschlands angetreten. Das Porträt einer unmöglichen Karriere.
Ein Serienmörder, der die Verbrechen aus den Krimis eines Bestsellerautors kopiert. Klingt nach einer spannenden Story, ist aber auch alles andere als eine neue Idee. Trotzdem hätte der jüngste Bodensee-"Tatort" ein Nervenkitzler werden können. Leider fehlte der Mut.
Sie haben Freunde verloren, aber sie haben keine Angst mehr: Wie Libyer vom Grenzgebiet in Ägypten aus den Widerstand im Osten ihrer Heimat unterstützen.
Mit Forderungen, die Mauer aufzubauern, machte Die Partei auf sich aufmerksam. Im stern.de-Interview erzählt der Vorsitzende Martin Sonneborn, was er am 20. Jahrestag der Deutschen Einheit geplant hat, warum der Osten ein Paradies ist - und wir immer noch ein geteiltes Volk sind.
Wulff im Glück, Gauck im Himmel, Merkel zog die Niete - und die neue Sprecherin von Horst Köhler? Nun ja. Abräumer oder Pechvogel: Hier ist die Liste.
Deutsche Sprache, schwere Sprache. Unterwegs ist der mobile Duden für das iPhone stets die Schiedsinstanz, die bei sprachlichen Diskussionen aufzeigt, wie's richtig geschrieben wird. Klar wird niemand den Duden konsultieren, wenn es darum geht, eine simple SMS zu verfassen. Es ist aber fast ein Naturgesetz, dass ein gedruckter Duden nie zur Hand ist, sobald ein Streit darum entbrennt, wie denn nun ein bestimmtes Wort geschrieben wird - oder ob es das Wort überhaupt gibt. Das eigene Handy ist aber stets nur eine Armlänge weit entfernt. Aus diesem Grund lohnt sich die Anschaffung des Dudens für das iPhone. Natürlich wird sich bei einem Preis von knapp 30 Euro nicht ganz Deutschland das digitale Sammelbecken für 150.000 deutschsprachige Stichwörter und Redewendungen anschaffen. Für Journalisten, Lehrer, Professoren oder einfach nur überdurchschnittlich Sprachbegabte ist der Mini-Duden aber fast schon ein Muss. Gelungen ist bei der iPhone-Umsetzung, dass die ganze Software nur 28 MB belegt und nach dem ersten Download kein Online-Zugriff mehr vonnöten ist, da die ganze Datenbank mit seinen 500.000 Anwendungsbeispielen und 10.000 neuen Wörtern komplett im Gerät vorliegt. Fast ein wenig schnörkellos kommt das Deutsche Universalwörterbuch daher. Sobald die App geöffnet wird, wird eine alphabetisch sortierte Liste der 150.000 Stichwörter eingeblendet. Sie lässt sich mit einem Fingerschnipp zum Scrollen bringen. Besser ist es allerdings, die ersten Buchstaben des gesuchten Wortes einzugeben. Wer nicht genau weiß, ob es "Theater" oder "Theather" heißt, gibt nur "Thea" ein und sucht dann an dieser Stelle im Wortindex nach dem passenden Treffer. Es ist auch möglich, mit Platzhaltern wie ? und * zu arbeiten. Der Duden merkt sich die letzten 15 Begriffe in der History, sodass sie sich leider wieder auf den Bildschirm holen lassen. Passend zu 8.000 Begriffen, die sich schwer aussprechen lassen, steht auch eine Tonausgabe bereit, die sich mit einem Fingerzeig auf ein Lautsprechersymbol neben den Wörtern starten lässt. Das ist ein nettes Gimmick, das allerdings nur höchst selten zum Einsatz kommt: Im Redaktionsalltag, in dem der Duden häufiger konsultiert wird, habe ich die Funktion noch nie gebraucht. Findet der Anwender einen Begriff, so hält der Duden das ganze informative Programm parat. Die Detailseite zeigt an, wie man das Wort schreibt, trennt, was es für eine Wortform ist und wie es korrekt verwendet wird. Fazit: Der Duden ist eine schnörkellos programmierte und sehr nützliche iPhone-App, die den gedruckten Duden völlig überflüssig macht und zumindest bei mir ein Kilo Buch aus dem Regal entfernt. Im iPhone ist der Duden wenigstens auf allen Wegen immer mit dabei und stets zur Hand, wenn ich ihn brauche. Einen Stern Abzug gibt es nur, weil mir die Darstellung zu schlicht ist und ich mir noch ein wenig mehr eigene Funktionen für die digitale Version wünsche. Duden - Deutsches Universalwörterbuch 2.22 Größe: 28 MB Preis: 29,99 Euro Sprache: Deutsch Wertung: ****/* (4 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore
Je reicher ein Land, umso geringer die Geburtenrate: Jahrelang galt diese Korrelation fast als Naturgesetz und schürte in vielen Ländern die Angst vor dem Aussterben der Bevölkerung. Doch Wissenschaftler der Universität Pennsylvania geben jetzt Entwarnung. Ihre Studie zeigt, dass sich der Trend ab einer bestimmten ökonomischen Entwicklung umkehrt.
Die Banken brauchen dringend Geld. Wie vor der Krise vertreiben sie überteuerte und undurchsichtige Produkte. Kleinanleger zahlen drauf - oft gleich doppelt: als Bankkunden und Steuerzahler.
Markige Worte aus Brüssel: EU-Kommissar Günter Verheugen hat heftige Kritik an der deutschen Finanzaufsicht geübt. Deutschland sei "Weltmeister in riskanten Bankgeschäften" gewesen, dabei sei es "ja kein Naturgesetz, hochriskante Geschäfte zuzulassen". Sogar Länder wie Italien stünden besser da als die Deutschen.
Es ist der Kraftmeier unter den Klassikern, die Grundlage für einen zünftigen Rausch und die Erlösung von seinen Folgen - das Wiener Rindsgulasch. Das Geheimnis seiner Zubereitung liegt in der richtigen Wahl des Fleisches (Wadschinken!) und dem, woran es heute am meisten mangelt: Zeit.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Benziner Bodensee Christian Wulff EU Financial Times Deutschland Günther Beckstein Julian Schnabel Landrat Libyen Makler Marie Antoinette Mindestlohn Postgewerbe Saft Satire Tatort Ted Gaier
Angela Merkel Charlotte von Stein Christian Ude George Lucas Gunther Krichbaum Günther Oettinger Hartmut Schauerte Helmut Newton Horst Köhler Horst Seehofer Ilse Aigner Jens Böhrnsen Jürgen Rüttgers Karl Marx Karl-Theodor zu Guttenberg Li Zhaoxing Martin Blessing Ozzy Osbourne Russell Crowe Sigourney Weaver
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".