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Die Idee ist einfach: Ein dreigängiges Menü wird in Gesellschaft von drei Gastgeber-Teams in drei verschiedenen Wohnungen aufgetischt. Ideal für Hobbyköche, die gerne neue Leute kennenlernen möchten. Unsere Autorin ist auf den Geschmack gekommen.
Es kommt ein Punkt im Winter, da braucht man mal Erholung. Die ganzen schweren Sachen, die Grün-, Weiß-, Rot- und Rosenkohlgerichte, die Eintöpfe und Aufläufe, die ist man alle irgendwann mal satt. Dann ist es Zeit, sich Feineres zu gönnen: ein wenig Seeteufel, ein Stückchen Steinbutt. Wobei das wahrhaft Feine sich erst im Einklang mit der Beilage erweist.
Richtig gut italienisch kochen, das ist gar nicht so schwer. Die App "Italienisch Kochen" sammelt jedenfalls 57 grün-weiß-rote Rezepte für alltägliche und besondere Anlässe. Der Clou: Alle erforderlichen Handgriffe beim Kochen, Braten und Backen werden mit Fotos dokumentiert. So weiß jeder in der Küche ganz genau, was er zu tun hat. Viele Koch-Apps setzen auf Masse. Die App "Italienisch Kochen" beschränkt sich lieber auf 57 handverlesene Rezepte, die dafür aber besonders ausführlich und anschaulich dokumentiert werden. Alle Rezepte stürzen sich auf die italienische Küche - und das ist gut so. Denn gerade bei den italienischen Gerichten greifen die meisten Menschen zu simplen Fertigprodukten und nehmen lieber gleich die Pizza aus dem Karton oder verwenden die Spaghetti-Sauce aus dem Glas. Dabei ist es gerade bei den italienischen Rezepten gar nicht so schwer, komplett alles selbst zu machen. Die App "Italienisch Kochen" setzt 57 Rezepte der Kochbuchautorin Ingeborg Pils um. Im Programm stehen neben der Suche auch Kategorien wie "Antipasti", "Pasta & Risotto", "Pizza & Brot", "Fisch & Meeresfrüchte", "Fleischgerichte" oder "Süßspeisen & Kuchen" bereit. Hier können die verschiedenen Rezepte ausgewählt werden. Die App nennt die Namen der Rezepte wie etwa "Gegrillte Lamm-Rosmarin-Spieße" - und zeigt direkt daneben bereits ein erstes Foto des fertigen Gerichts. Die Bilder stammen alle vom Food-Fotograf Günter Beer. Insgesamt kommen 527 Fotos zum Einsatz - und bei allen handelt es sich um echte Profiaufnahmen und nicht um schnelle Schnappschüsse aus der Hüfte. Sobald ein Rezept aufgerufen wird, zeigt die App zunächst eine selbstablaufende Slideshow mit mehreren Fotos des Gerichts an. Darunter werden die Zutaten gelistet. Eine echte Besonderheit: Neben jeder Zutat ist ein dazu passendes Foto zu sehen. Das hilft dabei, die erforderlichen Zutaten auf dem Markt oder im Laden schnell wiederzuerkennen. Die App hilft dem Anwender sehr gut dabei, Gerichte wie Spaghetti aglio e olio, Bundmöhren mit Marsala, Muscheln in Tomatensauce, Spaghetti alla carbonara, Kalbsleber venezianisch, Rinderfilet mit Lorbeer, Gamberoni al pomodoro, Gnocchi mit Ragout, Lasagne, Tiramisu oder Panna cotta selbst zuzubereiten. Das Programm erklärt akribisch genau, wie der Anwender beim Kochen vorgehen muss. Das ist bereits sehr nützlich. Aber noch besser ist, dass für jeden einzelnen Arbeitsschritt ein eigenes Foto zur Verfügung steht. Ein Foto zeigt besser als jeder Text, um was es beim Kochen eigentlich geht. Anschließend ist es nicht nur eine Leichtigkeit, etwa Muscheln in Tomatensauce selbst zuzubereiten, sondern auch ein wahres Vergnügen - und eine Herausforderung, die man gern annimmt. Da sich das iPhone sehr gut neben dem Herd ablegen lässt, können die Kochnovizen auch noch mit der Pfanne in der Hand nachschlagen, was als nächstes zu tun ist. So macht das Kochen wieder Spaß. Damit auch beim Einkaufen nichts vergessen wird, übernimmt die App alle erforderlichen Zutaten für ein Rezept per Fingerzeig auf einen virtuellen Einkaufszettel. Wer möchte, kann einzelne Rezepte - ohne Fotos - auch gleich in eine E-Mail übernehmen und diese versenden. Eine Vorstellung von 12 typischen italienischen Produkten und eine Erläuterung von 199 Begriffen aus dem italienischen Kochuniversum runden die App ab. Mein persönliches Fazit: Es gibt so einige italienische Gerichte, die esse ich für mein Leben gern. Etwa Spaghetti aglio e olio, Muscheln in Tomatensauce oder richtig gute Spaghetti Bolognese. Die meisten Rezepte, die sich in einer beliebigen Koch-App finden lassen, beschränken sich auf reine Texte, sodass ich meist nicht genau weiß, was ich wie als nächstes tun soll. Dank der vielen tollen Fotos in "Italienisch Kochen" sieht auf einmal alles ganz einfach aus. Ich habe jedenfalls vor, einige der Rezepte so schnell wie möglich selbst nachzukochen. ( Carsten Scheibe ) Italienisch Kochen 2.0 Entwickler: Buenavista Studio Größe: 6,8 MB Preis: 3,99 Euro Sprache: Deutsch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore
Mehr Abwechslung in der Tiefkühltruhe: Diesen Sommer stehen in den Eisdielen ungewöhnliche Geschmackskreationen wie Apfelstrudel oder Latte Macchiato auf dem Programm.
Zitronengras ist eine der erfrischendsten Neuerscheinungen der vergangenen Küchenjahre und steht bereits hoch in den Besten-Charts. Das Gras aus Südostasien verströmt aufregenden Zitrusduft. Immer mehr Dishjockeys haben es auf der Platte und treiben ihr Publikum zu Stürmen der Begeisterung - auch auf heimischen Tellern spielbar
21 Konzerne haben sich die Werberechte an der Fußball-WM gesichert. Rabiat wacht der Weltverband Fifa darüber, dass diese Sponsoren unter sich bleiben. "Feindliche" Schriftzüge in Stadien müssen abmontiert werden. Ein Frontbericht.
Caipirinha! Der Drink hat sie berühmt gemacht, aber inzwischen steht er der Limette bis Oberkante Unterlippe. Denn diese Frucht kann mehr. Ihre Haut ist Parfüm, ihr Saft ist Frische. Und selbst trockene Exemplare bringen noch verdammt viel Spaß in den Topf
Nach dem Kultfilm "Absolute Giganten" ist Sebastian Schippers zweites Werk im Kino "Ein Freund von mir". Im stern.de-Interview erzählt der Regisseur von seiner Autoliebe, warum Filmen wie Kochen ist und von seinen Erlebnissen am Set von "Der englische Patient".
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