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Beim Sonntagsbraten, dem wöchentlichen Rezept der Familienaktion "Lieblingsessen!", heißt es diesmal "Bella Italia!": Als Hauptspeise gibt es selbstgemachte Pizza, zum Nachtisch Kinder-Tiramisu, ganz ohne Alkohol, Kaffee und Ei, doch trotzdem absolut köstlich - auch für Erwachsene!
Wall Street, Wolkenkratzer und Museen von Weltruf. stern.de stellt die Hauptsehenswürdigkeiten Manhattans in einer Fotostrecke vor, mit vielen Infos und Webadressen.
Drei Millionen Deutsche zieht es jedes Jahr nach Mallorca. Doch welches ist das richtige Hotel für einen Badeurlaub? Wir haben Pauschalhotels in der Vier-Sterne-Kategorie unter die Lupe genommen.
Vor zwei Jahren gewannen die US-Demokraten vor allem im Mittleren Westen - dank ihres Helden Barack Obama. Nun fürchten sie bei der Kongresswahl ein Debakel - wegen Obama. Ein Besuch im heiß umkämpften Ohio.
Das mit den ungewöhnlichen Spielideen im iPhone AppStore hört einfach nicht auf. Nun zeigt Slice It!, dass Geometrie in Wirklichkeit richtig viel Spaß machen kann. In 60 Leveln geht es darum, Kreise, Quadrate und andere Formen mit ein paar schnell gezogenen Schnitten in gleichgroße Teile zu zerlegen. Das ist alles andere als leicht - und macht süchtig. Wie bei allen guten Spielen basiert Slice It! auf einer besonders simplen Aufgabe, die wirtklich jeder Anwender sofort versteht. In 60 Leveln gibt die App eine geometrische Figur vor, etwa einen Kreis, ein Quadrat, ein Rechteck oder manchmal auch ein Konstrukt mit mehr Ecken und Kanten. Die Aufgabe ist in jedem Level fest vorgegeben. Es gilt, das geometrische Ding mit X Schnitten in Y Teile zu zerlegen. Einen Kreis mit zwei Schnitten in vier Teile zerlegen, das bekommt sicherlich jeder Spieler hin. Was ist aber, wenn es mehr Teile werden sollen? Schon bald zergrübelt sich der Spieler das Gehirn, um zu überlegen, wo die Schnitte angesetzt werden sollen. Um einen Schnitt zu setzen, tippt der Spieler auf eine Stelle außerhalb der geometrischen Form. Umgehend klebt eine gerade Linie am Finger, die sich nun gezielt auf dem Bildschirm ablegen lässt. Gelingt es dem Spieler, die gestellte Aufgabe zu lösen, so darf er gleich im nächsten Level weitermachen. Allerdings bekommt er vorher einen bis fünf Sterne zugewiesen - je nachdem, wie akkurat die Aufgabe erledigt wurde. Nicht alle Lösungen sind "sauber". Wer nicht nachdenkt und einfach nur so vor sich hin schnibbelt, bekommt weniger Sterne geschenkt. Der Spieler verliert, sobald die Anzahl der erzeugten Teile zu klein oder zu groß ist. Oder wenn eins der Teile deutlich kleiner ist als der Rest. Zum Glück darf man die einzelnen Levels beliebig häufig wiederholen. Eben so lange, bis sie geknackt sind. Außerdem stehen Tipps zur Verfügung, die sich per Fingerzeig abrufen lassen. Sie helfen immer dann weiter, wenn sich echt keine eigene Lösung für ein geometrisches Problem finden lässt. Slice It! lässt sich als Universal-App sowohl auf dem iPhone als auch auf dem iPad nutzen - wobei das Spielen auf dem iPad dank der größeren Fläche noch reizvoller ist. Die feinere Auflösung des iPhone-4-Retina-Displays wird bereits voll unterstützt. Fazit: Eine kluge Spielidee, die ein so langweiliges Thema wie die Geometrie plötzlich cool und spannend erscheinen lässt. Sehr schön ist, dass die Entwickler schon jetzt angekündigt haben, über kostenlose Updates neue Levels nachzurüsten. Die vielen Käufer der App warten sicherlich schon begierig auf Nachschub. ( Carsten Scheibe ) Slice It! 1.0 Anbieter: Com2Us USA Größe: 14,3 MB Preis: 0,79 Euro Sprache: Englisch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore
Haben Jogis Jungs im Viertelfinale gegen Argentinien eine Chance? Eigentlich nicht - zu stark sind die Südamerikaner, vor allem im Angriff und Mittelfeld. Doch es gibt eine Schwachstelle.
Während Palma rund um die Kathedrale im Abendkleid glänzt, wischt sich Sa Gerreria den Staub vom Kittel: Das alte Töpferviertel mausert sich mit neuen Bars, Cafés, Galerien zum aufregendsten Quartier der Altstadt.
Per Google Earth wollte ein Brite das versunktene Inselreich entdeckt haben. Für Stunden hoffte die weltweite Atlantis-Fangemeinde. Doch dann löste Google den Spuk auf.
Es musste wohl so kommen: Kaum bietet das Google Earth einen Blick in die Ozeane, schon sichtet jemand im Atlantik das legendäre Inselreich Atlantis. Tatsächlich zeigt Google dort außergewöhnliche Strukturen auf dem Meeresgrund - winkt jedoch in Sachen Atlantis ab.
Nordhessen wird in den nächsten 15 Jahren Zehntausende Einwohner verlieren. Doch ausgerechnet dort, wo die Verkehrsanbindungen am schlechtesten und die Wälder am dichtesten sind, gibt es eine Stadt, die womöglich noch wachsen wird. Warum?
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