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Die US-Kaffeehauskette Starbucks sieht noch Bedarf für weitere ihrer Geschäfte in Deutschland.
Ist es unfein, Kaffee im Gehen aus Pappbechern zu schlürfen? Indeed it is. In London formiert sich Widerstand. Dort feiert der Fünf-Uhr-Tee seine strahlende Renaissance.
Die weltgrößte Kaffeehauskette Starbucks setzt noch stärker den Rotstift an: In den USA schließt der Konzern nun sogar 600 schlecht laufende Filialen statt der bisher angekündigten 100 Läden. Rund 12.000 Beschäftigte fürchten um ihren Job.
"Frappuccino", "Tall Decaf Latte" oder "Iced Americano": Starbucks-Filialen findet man inzwischen fast überall auf der Welt. Überall? Nein, ein kleines Land in Südeuropa wehrt sich bisher tapfer gegen die drohende Invasion der US-Kaffeekette.
In der aktuellen Ausgabe von NEON sprechen die Pet Shop Boys über ihre Sehnsucht nach der Rückkehr echter Subkulturen.
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