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Sie war einst Deutschlands bekannteste Staatsanwältin: Margrit Lichtinghagen. Jetzt ist die Frau, die die Ermittlungen gegen Ex-Postchef Klaus Zumwinkel leitete, Amtsrichterin. Was sie mit Wirtschaftsverbrechern machen würde, sagte sie dem stern.
Die Bundesregierung zeigt sich begeistert: Mehr als 3000 Schulen haben das Zeug für die Ganztagsbetreuung von Schülern. Doch die dafür zur Verfügung gestellte Euro-Milliarde betrachten nicht wenige als "Danaergeschenk".
Nein? Dann schauen Sie wohl noch Fernsehen. Das neue TV heißt Youtube. Auf der Videoplattform sind weltweite Karrieren möglich. Ein moderner Branchenreport.
Tausende Kriegsflüchtlinge strömen seit Tagen in die georgische Hauptstadt Tiflis. Liane Mkheidze und die anderen Helfer der Caritas versuchen, die Not zu lindern. Mit 500 Broten, einer Suppenküche und der Hoffnung, dass der Wahnsinn bald ein Ende hat.
Eigentlich gibt es so was nur in Märchen oder Vorabendserien: einen guten Geist, der anonym Geld an Bedürftige verteilt. In Braunschweig ist es Realität. Schon 130.000 Euro verschenkte der Unbekannte.
Während auch in Deutschland neue Protestcamps gegen die Macht der Finanzmärkte aufgeschlagen werden, pflichtet die Politik den Aktivisten bei: Die Kanzlerin äußert "großes" Verständnis.
Deutschlands Entertainer Nummer eins ist wieder ganz bei sich: Harald Schmidt über das Ende mit Oliver Pocher, Michelle Obamas Oberarme, Kinderbücher, die angebliche Finanzkrise und seine Rollen als Chefzyniker und als Hofnarr.
Die letzte Sendung "Schmidt und Pocher" ist gelaufen, nun kann er auspacken: Im Interview mit dem stern hält Harald Schmidt mit seiner Meinung night hinterm Berg. Egal ob es um Pocher, Merkel oder Michelle Obamas Oberarme geht.
Die letzte Sendung "Schmidt und Pocher" ist gelaufen, nun kann er auspacken: Im Interview mit dem stern enthüllt TV-Star Harald Schmidt, was er von seinem Ex-Kompagnon wirklich hält, warum er Angela Merkel mag, und wieso er nicht von Barack Obama regiert werden will.
Anders als sein Vorgänger George W. Bush sucht Barack Obama die Nähe zum Volk. Seine Frau Michelle greift für den guten Zweck sogar zur Suppenkelle und bedient Obdachlose. Ist die öffentliche Inszenierung der Obamas reines Privatvergnügen oder politisches Kalkül?
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