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Ashton Kutcher fliegt in den Weltraum

Ashton Kutcher hebt ab: Der "Two and a half Men"-Star hat als 500. Space-Tourist bei Virgin Galactic unterschrieben. Die Reise in den Weltraum kostet ihn 200.000 Dollar.

Von Frank Siering, Los Angeles

  • Frank Siering

Von Hollywood ins Weltall - für TV-Star Ashton Kutcher bald schon galaktische Realität. Der Schauspieler unterschrieb als 500. Kunde bei Virgin Galactic, jenem Weltraum-Reiseunternehmen von Multimilliardär Sir Richard Branson. Branson selbst war es, der die frohe Kunde von Kutchers Entscheidung, einen Ausflug ins All machen zu wollen, übermittelte. Er schrieb auf seiner Firmenwebsite: "Tolle Nachrichten von unserem Astronautenteam bei Virgin Galactic: Unser 500. Astronaut hat unterschrieben. Und fast noch besser, es handelt sich dabei um Ashton Kutcher."

Stolz auf seinen neuesten Hollywoodkunden, griff Branson selbst zum Telefon, um Kuchter zu gratulieren. Und vielleicht auch, um die erste Anzahlung für die Reise ins All zu kassieren. Denn der Ritt in der Ferienrakete - Branson lässt für seine anstehende Expedition Spezialflugzeuge anfertigen - kommt nicht billig. 200.000 Dollar muss jeder der Hobbyastronauten hinblättern, wenn Sir Branson seine futuristische Raumfähre rund 100 Kilometer gen Mond schickt. Wann das genau passieren wird, ist noch unklar. Derzeit peilen die Macher hinter Virgin Galactic 2013 als potenzielles Launch-Jahr an.

Branson, jener exzentrische Unternehmer mit dem wallenden weißen Haar, weihte seinen "Weltraumflughafen" mit viel Tamtam im Oktober vergangenen Jahres ein. Das gut 10.000 Quadratmeter große Hangar-Gebäude sei "wie aus einer anderen Welt", schwärmte Branson in einer Rede. 3,2 Kilometer ist die Startbahn lang.

Hollywood auf dem Weg ins All

Der Flug ins Weltall soll 2.5 Stunden dauern, mehrere Minuten Schwerelosigkeit bieten und Ausblicke auf die Erde, die bislang nur Astronauten vorbehalten waren.

Den ursprünglichen Zeitplan musste Virgin Galactic längst aufgeben - einst hatte Branson verkündet, schon im Jahr 2007 würde der erste Passagierflug starten. "Wir wollen sicher sein, dass wir das Raumschiff durch und durch getestet haben, bevor wir die Astronauten starten lassen, die den Flug gebucht haben", zitierte das "Wall Street Journal" den Unternehmenschef.

Kutcher ist nach Aussage von Branson übrigens nicht der erste Hollywoodpromi, der die Koffer für einen Ausflug in die Sterne packt. So sollen auch schon Tom Hanks, Katy Perry, Brad Pitt und Angelina Jolie ihr Ticket gelöst haben. Diese A-Lister müssen für die Reise zu den Sternen zahlen. Andere haben mehr Glück. Sie werden von Branson höchstpersönlich und kostenlos eingeladen. Dazu zählt u.a Stephen Hawking. Auch Steve Jobs war auf der VIP-Liste, aber der Apple-Boss starb bekanntlich noch vor dem Start des ersten Fluges.

Captain Kirk hat Angst

Ein Prominenter, der eigentlich mehr als prädestiniert wäre für einen Ritt ins All, hat bisher allerdings keinerlei Interesse angemeldet. Captain Kirk, aka William Shatner, hatte unlängst zugegeben, dass er "unglaubliche Angst davor hat, ins All zu fliegen". Er möchte lieber mit beiden Beinen auf Mutter Erde bleiben, wird aber den "All-Urlaubern vom Fernsehsessel aus kräftig zujubeln", wie er verspricht.

"Das ist schon ein bisschen ironisch, dass ausgerechnet er diese Reise nicht mit antreten möchte", bestätigte auch Branson gegenüber der Canadian Press.

"Wir stehen am Anfang einer neuen Grenzüberschreitung", so Branson. Und weiter: "Der Weltraum ist nicht länger nur den Astronauten zugänglich. Schon bald können ganz normale Bürger Erinnerungsfotos im All knipsen." ­Zumindest solche "Normalbürger" wie Kutcher. Mit einem geschätzten Privatvermögen von rund 140 Millionen Dollar.

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