Sharon Osbourne teilt gegen Whitney Houstons Produzent Clive Davis aus. Der Plattenmagnat hatte am Samstagabend eine Vorab-Grammy-Party nicht abgesagt, obwohl er bereits wusste, dass sein Schützling tot war.
14. Februar 2012
Sharon Osbourne schockiert über Pietätlosigkeit nach Houstons Tod
Sharon Osbourne teilt gegen Whitney Houstons Produzent Clive Davis aus. Der Plattenmagnat hatte am Samstagabend eine Vorab-Grammy-Party nicht abgesagt, obwohl er bereits wusste, dass sein Schützling tot war. Als besonders pietätlos empfand Osbourne die Tatsache, dass die Feier ausgerechnet in dem Hotel stattfand, in dem Houston tot in der Badewanne lag. "Ich verstehe nicht, wie die Leute zur Party gehen konnten in dem Wissen, dass Whitney immer noch tot in dem Gebäude lag", sagte Osbourne dem Online-Magazin "E!Online.com". Ihr sei jedenfalls nicht nach Feiern zumute gewesen und sie habe die Party deshalb abgesagt. "Und dann die Trauer. Ich konnte einfach nicht. Unter keinen Umständen hätte ich hingehen und trinken und essen und mich amüsieren können, betonte die US-Moderatorin. "Das fühlte sich für mich nicht richtig an."