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14. November 2007, 13:54 Uhr

"Er ist ein Heuchler"

Boris Becker weiß, "was Kinder stark macht". Zumindest verspricht er das in seinem gerade erschienenen Buch. Geht es hingegen nach Angela Ermakowa, der Mutter von Beckers Tochter Anna, ist der ehemalige Tennisprofi ein miserabler Vater.

Angela Ermakowa mit ihrer siebenjährigen Tochter Anna© Rene Tillmann/AP

Scharfe Kritik an Boris Becker hat die Mutter seiner Tochter Anna erhoben. Die Zeitschrift "Frau im Spiegel" zitiert Angela Ermakowa mit dem Vorwurf: "Der angebliche Kampf um das Sorgerecht ist nichts als PR für sein soeben erschienenes Buch und eine einzige Heuchelei." Tatsächlich habe Becker, obwohl er das jederzeit könne, seine Tochter "seit fast einem Jahr nicht mehr gesehen". Auch am Tag des Gerichtstermins in London habe er "keinen Versuch unternommen, Anna zu sehen". Tatsächlich habe Becker nie mit Angela Ermakowa über das Sorgerecht für die gemeinsame Tochter gesprochen und sie dann, zur Veröffentlichung des Buches "vor Gericht gezerrt".

"Es kann wohl kein Zufall sein, dass der Gerichtstermin mit dem Erscheinen des Buches zusammenfällt. Das ist der wahre Missbrauch von Anna - so benutzt er seine Tochter." Zur Äußerung Beckers nach dem Gerichtstermin, jetzt könne er endlich seine Tochter regelmäßig sehen, sagte Annas Mutter: "Das ist doch totaler Unfug. Und Boris weiß das auch. Er kann und konnte seine Tochter sehen, wann immer er wollte. Ich habe ihm noch niemals irgendetwas verwehrt."

Ermakowa zeigte sich verbittert: "Seine Tochter und mich hat er mit diesem Skandal, der nur ihm nützt, zurückgelassen. Tatsache ist, dass Boris kein Interesse an unserem kleinen Mädchen hat. Er zieht es vor, mit großen Mädchen Partys in Miami und St. Tropez zu feiern."

AP
 
 
KOMMENTARE (7 von 7)
 
AliceWalsh (16.11.2007, 11:29 Uhr)
Alexander0815
Ich glaube nicht dass der nicht geschlossene Mund von Frau Ermakowa das Problem war in der Besenkammer, wohl eher ein Ort etwas suedlicher!
Alexander0815 (16.11.2007, 09:55 Uhr)
@Laute
Warum haben Sie BB die Geschichte nicht geglaubt? Nichtmal seine "Besenkammerschl*mpe" hat ihm - soweit ich es mitbekommen habe - in dieser Richtung je widersprochen. Und ihm vorzuwerfen er würde das jetzt nur wegen seinem Buch machen ist meiner Meinung nach auch ungerecht. Er ist immer noch bekannt genug, um es auch ohne sowas zu vermarkten. Was für diese sog. "Mutter" nicht gilt. Ohne das Kind wäre sie heute noch das, was sie früher schon war - ein absolutes nichts, das niemand kennt oder kennen wollte!
Laute (15.11.2007, 13:06 Uhr)
Der Arme..
Ich glaubte "Bobbele" die Geschichte von der Besenkammer noch nie. So dumm kann kein Mensch sein... Er wollte nur seine damals schwangere Frau einlullen.
Die kleine Anna kann einem nur Leid tun. Jetzt wird sie auch noch von ihrem Vater missbraucht, um sein Buch an den Mann/Frau zu bringen.
Er sollte sich schämen!!
@maindelfin
Ich wette, dass Du Dich über Blondinen-Witze nicht aufregst. Also warum dann nicht über Feuermelder reden?:-))
StefanAugsburg (14.11.2007, 17:35 Uhr)
@maindelfin
Welche Arbeit ? Hmmm, das sollte man aber schon wissen, wenn man ab und an die Regenbogenpresse durchliest. Frau Ermakova ist, oder war es zumindestens bis zu Ihrer Besenkammer-Aktion, ein sogenanntes "Model". Da dieser Begriff nicht gesetzlich geschützt ist und bis dato keiner diese Dame kannte, kann davon ausgegangen werden, daß sie, nun ja, sagen wir mal, gesellschaftsfördernd unterwegs war. Vielleicht mal ein paar Bildchen hier oder da, eventuell Begleitservice, auch mal nur als Staffage in irgendwelchen Schickimicki-Läden (wo sonst hätte sie Bobbele treffen können) und so weiter und so fort. Auf gut Deutsch, die Dame lebte von Gelegenheitsjobs mit ihrem Aussehen - welcher Art auch immer. Tja, und nun ist sie aufgrund eines Ausrutschers eben (noch) Millionärin bzw. hat mit Nichtstun ein gesichertes Einkommen. Bin mir ziemlich sicher, daß die Kleine von Ihr nicht mehr viel von dem Geld haben wird wenn sie mal erwachsen ist, bis dahin dürften die Mücken verplempert worden sein.
Was mir am meisten missfällt ist, daß diese "Dame" jetzt meint, sie müsste einen auf nobel und schickimicki machen, derweil weiß jeder, wie sie zu ihrem Geld gekommen ist. Erbärmlich kann ich nur sagen und ihre Tochter tut mir leid. Die ist übrigens sehr süß, trotz oder vielleicht auch wegen ihrer rotblonden Bobbele-Haare. Von der Mamma hat sie Gott sei Dank nichts abbekommen ... grins
maindelfin (14.11.2007, 16:46 Uhr)
@666truthseeker
was soll das mit dem "Feuermelder"?? Falls Sie keine roten Haare haben, dann seien Sie froh darüber. Solche Anzüglichkeiten passen schon lange nicht mehr in unsere Zeit!!!
@Alexander0815: Welche Arbeit bitte??
Alexander0815 (14.11.2007, 15:19 Uhr)
Ausgerechnet Frau Ermakowa ...
... muss den Mund aufmachen. Hätte sie ihn damals in der Wäschekammer geschlossen gehalten, wäre uns viel erspart geblieben. Und es ist nicht besser geworden. Mir tut nur das Kind leid, einmal dessen Aussehen (es kommt leider zu sehr nach dem Vater) wie auch die Art und Weise, wie es zustande kam. Aber Hauptsache die Mama hatte ihren Spaß und anschließend ein lebenslanges Auskommen. Mit ihrer Arbeit hätte sie das niemals geschafft!
666Truthseeker (14.11.2007, 14:43 Uhr)
achneeee
Das BB nicht helle aber zeitweise Geschäftstüchtig Dooof ist weiss wohl nur die deutsche Presse.. muhaaar Was macht man mit einem Feuermelder... ??
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