Startseite

Charles und Camilla treffen Schafscherer und Schwimmer

Auf ihrer Neuseeland-Reise überraschten der britische Thronfolger Charles und seine Gattin Camilla Schwimmer und Schafscherer mit einem Besuch.

  Bei strömendem Regen haben hunderte Menschen in Auckland gewartet, um Prinz Charles und seine Ehefrau Camilla zu empfangen

Bei strömendem Regen haben hunderte Menschen in Auckland gewartet, um Prinz Charles und seine Ehefrau Camilla zu empfangen

Schafscherer, Schwimmer und Schirmträger haben den britischen Prinzen Charles am Montag in Neuseeland begeistert empfangen. Der Thronfolger und seine Ehefrau Camilla wurden in Auckland bei strömendem Regen von hunderten Menschen bejubelt, von denen einige stundenlang gewartet hatten, um einen Blick auf das Paar zu erhaschen.

Charles und Camilla trafen in Auckland in einem Sportzentrum Teilnehmer der jüngsten Olympischen Spiele in London sowie Mitglieder des Rugby-Teams New Zealand Warriors - aber auch normale Schwimmer, die gerade im Becken des Sportzentrums ihre Bahnen zogen. Wie Rachel Jones wurden sie von der royalen Prominenz völlig überrascht. Sie habe zu Charles gesagt, eine Badehose würde ihm gut stehen, sagte Jones. Er habe gelacht und gesagt, er müsse vorher noch auf das Laufband.

Angebliche Anschlagspläne

Bei einem Treffen mit Schafscherern während einer Wollausstellung in Auckland verwies der Prinz auf sein Faible für Schurwolle. "Laut dem Magazin GQ bin ich eine Modeikone, deshalb wollte ich Sie wissen lassen, dass ich sehr schicke neuseeländische Wolle trage", sagte er mit Verweis auf seinen hellgrauen Nadelstreifenanzug.

Berichten zufolge wurde am Montag in Neuseeland ein Mann festgenommen, der einen Anschlag auf Charles und Camilla geplant haben soll. Der 74-Jährige habe sich zum Zeitpunkt der Festnahme nicht in der Nähe des Paares befunden, berichtete "Fairfax Media". Der Fernsehsender TVNZ berichtete, Überwachungskameras zeigten, dass der Mann einen unbekannten Gegenstand trug. Es handle sich um einen Monarchiegegner.

Charles und Camilla reisen derzeit aus Anlass des 60. Thronjubiläums von Königin Elisabeth II. durch Commonwealth-Staaten auf der Südhalbkugel. In Neuseeland, der letzten Station der Reise, wollen sie bis Freitag noch Wellington und Christchurch besuchen. Zuvor waren sie in Papua-Neuguinea und Australien gewesen.

kgi/AFP/AFP

Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren

Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

Partner-Tools