Startseite

Prinz Philip verlässt das Krankenhaus

Er ist schon wieder zu Scherzen aufgelegt: Nach einer Blasenentzündung ist der britische Prinz Philip wieder aus dem Krankenhaus entlassen worden und ist sichtlich gut gelaunt.

Der Ehemann von Queen Elizabeth II., Prinz Philip, ist nach fünf Tagen im Krankenhaus wieder zu Hause. Das teilte der Buckingham-Palast am Montag mit. Der 91-Jährige war wegen einer Blasenentzündung behandelt worden. Bei seiner Entlassung scherzte er gut gelaunt mit dem Krankenhauspersonal und bedankte sich für die Pflege - ehe er als Beifahrer eines Geländewagens wieder zurück in die Residenz Balmoral gefahren wurde.

Die Erkrankung war bereits im Juni während des Diamantenen Thronjubiläums der britischen Königin aufgetreten und stationär behandelt worden. Philip hatte gemeinsam mit seiner Frau an einer stundenlangen Schiffsparade auf der Themse teilgenommen, bei der es kalt und regnerisch war.

Wegen seines damaligen Krankenhausaufenthaltes hatte der Prinzgemahl einen Teil der Feierlichkeiten zum Jubiläum verpasst und auch seinen Geburtstag in der Klinik verbringen müssen. Diesmal kamen Spekulationen auf, ob Philip sein Pensum an öffentlichen Auftritten herunterfahren muss. Der nächste ist für kommende Woche geplant, wenn Queen Elizabeth II. die paralympischen Spiele in London eröffnen wird.

Der Prinz und seine robuste Gesundheit

Vor einer Woche hatte der Prinz dann nach Angaben des Buckingham Palastes einen Rückfall erlitten und musste wieder ins Krankenhaus. Mit einem Krankenwagen war er von der königlichen Residenz im schottischen Balmoral, wo die Windsors die Sommermonate verbringen, nach Aberdeen gebracht worden. Der Buckingham Palast hatte von einer "Vorsichtsmaßnahme" gesprochen.

Prinz Philips Gesundheit galt stets als äußerst robust. Kurz vor Weihnachten musste er sich einer Notoperation am Herzen unterziehen. Dieser Eingriff machte dem Herzog von Edinburgh aber offenbar wenig aus - schon wenige Tage später zeigte er sich wieder vergnügt in der Öffentlichkeit. Der 91-Jährige, der für seinen speziellen Humor, aber auch für teils ausfallende Bemerkungen bekannt ist, macht allgemein wenig Aufhebens um seine eigene Person.

Als Prinz von Griechenland und Dänemark geboren, verließ Prinz Philip noch als Baby mit seiner Familie das politisch unruhige Griechenland. Während des Zweiten Weltkriegs diente er als Offizier in der britischen Marine. Bereits im Jahr 1939 hatte er Prinzessin Elizabeth getroffen, im Jahr 1947 heirateten sie. Als Elizabeth im Jahr 1952 ihrem Vater König George VI. auf den Thron folgte, gab Philip seine Marinekarriere auf und widmete sich fortan ihrer Unterstützung.

kgi/DPA/AFP/DPA

Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren

Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

Partner-Tools