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Er räumte schon in Los Angeles und in New York auf, und soll es nun in London tun: Bill Bratton, der "Null-Toleranz-Cop". Premier David Cameron hat ihn engagiert - und die eigene Polizei brüskiert.
Wie starb Michael Jackson wirklich? Auch zwei Wochen nach dem plötzlichen Herztod des Popstars gibt es keine Klarheit. Während sich die Gerichtsmediziner auf Jacksons Medikamentensucht konzentrieren, hält der Polizeichef von Los Angeles sogar Mord für möglich.
Das Tauziehen um die Kinder des verstorbenen "King of Pop" hält an: Erst hieß es, die Mutter Debbie Rowe habe das Sorgerecht für die beiden älteren Kinder von Michael Jackson für vier Millionen Dollar abgetreten. Später wurde das jedoch dementiert. Dafür könnte es bald erste Resultate zur Todesursaches des Popstars geben.
Noch immer ist die genaue Todesursache von Michael Jackson nicht klar. Doch seine Schwester La Toya glaubt fest, dass ihr Bruder ermordet wurde und spricht gar von einer Verschwörung. Tot sei er mehr wert gewesen als lebend.
Stars und Fans haben in Los Angeles Abschied von Michael Jackson genommen. Der verstorbene "King of Pop" wurde in einem goldenen Sarg im Staples Center vor der Bühne aufgebahrt. Am Schluss der würdevollen und bewegenden Zeremonie brach Jacksons Tochter Paris in Tränen aus.
Millionen Fans auf der ganzen Welt nehmen heute vom "King of Pop" Abschied. Doch bevor die öffentliche Trauerfeier in Los Angeles für Michael Jackson beginnt, verabschiedet sich die Familie auf dem Forest-Lawn-Friedhof von ihm. Danach wird Jacksons Leichnam im Staples Center aufgebahrt - in einem goldenen Sarg.
Die Feuer wüten weiter: Die Waldbrände in Kalifornien sind noch immer nicht unter Kontrolle. Allerdings haben die Winde nachgelassen, die die Flammen angeheizt haben. Die Feuerwehr vermutet, dass mindestens einer der verheerenden Brände gelegt wurde.
Schlimmer geht nimmer: Nach ihrer Einlieferung in ein Krankenhaus hat ein Gericht Britney Spears entmündigt und ihren eigenen Vater als Vormund bestimmt. Derweil beschäftigt sich nun auch die Politik mit den Paparazzi-Sorgen der Promis.
Erinnerungen an den Fall Rodney King werden wach: In Los Angeles ist ein schwarzer Verdächtiger von weißen Polizisten schwer misshandelt worden. Der Vorfall wurde gefilmt.
In Los Angeles haben zwei Polizisten einen Verdächtigen brutal verprügelt. Auf einem Amateurvideo ist zu sehen, wie die Beamten den am Boden liegenden Mann mehrfach ins Gesicht schlagen, obwohl der schreit: "Ich kann nicht atmen."
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